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Hoffmann, Sandra

schwimmen gegen blond

eine erzählung in zweiundfünfzig tagen

Liebe ich ihn, liebe ich ihn nicht, liebe ich ihn...? Diese Frage stellt sich die Ich-Erzählerin in ihrem Tagebuch häufiger, genau ein Jahr lang. Aber Max, der Geliebte, macht sich zeitweise rar und nimmt es mit der Treue nicht so genau. Dann ist da die Affaire der Erzählerin mit dem Blonden, der sportlich und braungebrannt ist und von Max nichts weiß, der gute Freund Lieberlein, der gegenwärtig nur als lieberlein@hotmail.com existiert, weil er in Israel ist und dort studiert. Auch ihm bereitet die Liebe Kopfzerbrechen, besonders in Gestalt von Julie aus Paris und der Techno-Chinesin. Nur der blaue, aufblasbare Plastikelefant, der ständig Luft verliert und unter dem Bett der Tagebuchschreiberin wohnt, nimmt die Höhen und Tiefen des Lebens mit Gelassenheit. Auch als sie und Max in Frankreich Urlaub machen, bleibt die Unentschiedenheit. Mit Max, ohne Max, mit ohne Max. Aber eigentlich hat sich die Erzählerin doch entschieden...

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Bibliografie

978-3-406-48698-2

95 S.

Hardcover

Hardcover 12,90 € Kaufen
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Bibliografie

978-3-406-48698-2

95 S.

Hardcover

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Hoffmann, Sandra

schwimmen gegen blond

eine erzählung in zweiundfünfzig tagen

Liebe ich ihn, liebe ich ihn nicht, liebe ich ihn...? Diese Frage stellt sich die Ich-Erzählerin in ihrem Tagebuch häufiger, genau ein Jahr lang. Aber Max, der Geliebte, macht sich zeitweise rar und nimmt es mit der Treue nicht so genau. Dann ist da die Affaire der Erzählerin mit dem Blonden, der sportlich und braungebrannt ist und von Max nichts weiß, der gute Freund Lieberlein, der gegenwärtig nur als lieberlein@hotmail.com existiert, weil er in Israel ist und dort studiert. Auch ihm bereitet die Liebe Kopfzerbrechen, besonders in Gestalt von Julie aus Paris und der Techno-Chinesin. Nur der blaue, aufblasbare Plastikelefant, der ständig Luft verliert und unter dem Bett der Tagebuchschreiberin wohnt, nimmt die Höhen und Tiefen des Lebens mit Gelassenheit. Auch als sie und Max in Frankreich Urlaub machen, bleibt die Unentschiedenheit. Mit Max, ohne Max, mit ohne Max. Aber eigentlich hat sich die Erzählerin doch entschieden...
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