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Kermani, Navid

Entlang den Gräben

Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan

Ein immer noch fremd anmutendes, von Kriegen und Katastrophen  zerklüftetes Gebiet beginnt östlich von Deutschland und erstreckt sich  über Russland bis zum Orient. Navid Kermani ist entlang den Gräben  gereist, die sich gegenwärtig in Europa auftun: von seiner Heimatstadt  Köln nach Osten bis ins Baltikum und von dort südlich über den Kaukasus  bis nach Isfahan, in die Heimat seiner Eltern. Mit untrüglichem Gespür  für sprechende Details erzählt er in seinem Reisetagebuch von vergessenen Regionen, in denen auch heute Geschichte gemacht wird.


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Bibliografie

978-3-406-74767-0

Erschienen am 27. Januar 2020

447 S., mit 1 Karte

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
Köln 
Erster Tag: Schwerin 
Zweiter Tag: Von Berlin nach Breslau 
Dritter Tag: Auschwitz 
Vierter Tag: Krakau 
Fünfter Tag: Von Krakau nach Warschau 
Sechster Tag: Warschau 
Siebter Tag: Warschau 
Achter Tag: Von Warschau nach Masuren 
Neunter Tag: Kaunas

Zehnter Tag: Vilnius und sein Umland
Elfter Tag: Über Paneriai nach Minsk 
Zwölfter Tag: Minsk und Chatyn 
Dreizehnter Tag: In die Sperrzone von Tschernobyl 
Vierzehnter Tag: Kurapaty und Minsk 
Fünfzehnter Tag: In die Sperrzone hinter Krasnapolle
Sechzehnter Tag: Von Minsk nach Kiew 
Siebzehnter Tag: Kiew 
Achtzehnter Tag: Von Kiew nach Dnipro 
Neunzehnter Tag: An die Front im Donbass 

Zwanzigster Tag: Über Mariupol ans Schwarze Meer
Einundzwanzigster Tag:
Am Schwarzen Meer entlang nach Odessa 
Zweiundzwanzigster Tag: Odessa 
Dreiundzwanzigster Tag: Abflug aus Odessa 
Vierundzwanzigster Tag: Über Moskau nach Simferopol 
Fünfundzwanzigster Tag: Über Bachtschyssarai nach Sewastopol 
Sechsundzwanzigster Tag: Entlang der Krimküste 
Siebenundzwanzigster Tag: Von der Krim aufs russische Festland 
Achtundzwanzigster Tag: Nach Krasnodar 
Neunundzwanzigster Tag: Von Krasnodar nach Grosny

Dreißigster Tag: Grosny
Einunddreißigster Tag:
In den tschetschenischen Bergen 
Zweiunddreißigster Tag: Von Grosny nach Tiflis 
Dreiunddreißigster Tag: Tiflis 
Vierunddreißigster Tag: Tiflis 
Fünfunddreißigster Tag: Nach Gori und an die georgisch-ossetische Waffenstillstandslinie 
Sechsunddreißigster Tag: Von Tiflis nach Kachetien 
Siebenunddreißigster Tag: Von Kachetien nach Aserbaidschan 
Achtunddreißigster Tag: Entlang der aserisch-armenischen Waffenstillstandslinie 251
Neununddreißigster Tag: Mit dem Nachtzug nach Baku

Vierzigster Tag: Baku
Einundvierzigster Tag:
Baku und Qubustan 
Zweiundvierzigster Tag: Abflug aus Baku 
Dreiundvierzigster Tag: Eriwan 
Vierundvierzigster Tag: Eriwan 
Fünfundvierzigster Tag: Zum Sewansee und weiter nach Bergkarabach 
Sechsundvierzigster Tag: Durch Bergkarabach 
Siebenundvierzigster Tag: An die armenisch-aserische Waffenstillstandslinie und weiter nach Iran 
Achtundvierzigster Tag: Über Dscholfa nach Täbris 
Neunundvierzigster Tag: Über Ahmadabad zur Festung Alamut

Fünfzigster Tag: Ans Kaspische Meer und weiter nach Teheran
Einundfünfzigster Tag:
Teheran 
Zweiundfünfzigster Tag: Teheran 
Dreiundfünfzigster Tag: Teheran 
Vierundfünfzigster Tag: Abflug aus Teheran

Mit der Familie in Isfahan

Aufbruch


Karte



Pressestimmen

Pressestimmen

"Während viele der Menschen, von denen die Reportagen erzählen, nach Europa schauen, blickt der Westen nicht zurück. Kermani hingegen tut es - neugierig und vorurteilsfrei."
Holger Heimann, NZZ am Sonntag



"Irgendetwas muss von diesem Mann ausgehen, das wir gerade gebrauchen können. Man könnte es Menschlichkeit nennen."
Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung Magazin



"Ein flammendes Plädoyer für Europa, das seinen [Kermanis] Platz im überschaubaren Kreis der einflussreichen Intellektuellen Deutschlands festigt."
Rainer Hermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung



"Eine Horizonterweiterung."
Denis Scheck, Druckfrisch



"Einer der wenigen Neugierigen."
Franz Sommerfeld, Berliner Zeitung



"Ein zeitgenössischer Herodot."
Philipp Holstein, Rheinische Post



"Hochinteressant, informativ, spannend und bewegend."
Christian Seibt, Neue Presse



"Ein überwältigendes Reisebuch."
Bayerischer Rundfunk



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74767-0

Erschienen am 27. Januar 2020

447 S., mit 1 Karte

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen

Kermani, Navid

Entlang den Gräben

Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan

Ein immer noch fremd anmutendes, von Kriegen und Katastrophen  zerklüftetes Gebiet beginnt östlich von Deutschland und erstreckt sich  über Russland bis zum Orient. Navid Kermani ist entlang den Gräben  gereist, die sich gegenwärtig in Europa auftun: von seiner Heimatstadt  Köln nach Osten bis ins Baltikum und von dort südlich über den Kaukasus  bis nach Isfahan, in die Heimat seiner Eltern. Mit untrüglichem Gespür  für sprechende Details erzählt er in seinem Reisetagebuch von vergessenen Regionen, in denen auch heute Geschichte gemacht wird.

Webcode: https://www.chbeck.de/29929924

Inhalt

Köln 
Erster Tag: Schwerin 
Zweiter Tag: Von Berlin nach Breslau 
Dritter Tag: Auschwitz 
Vierter Tag: Krakau 
Fünfter Tag: Von Krakau nach Warschau 
Sechster Tag: Warschau 
Siebter Tag: Warschau 
Achter Tag: Von Warschau nach Masuren 
Neunter Tag: Kaunas

Zehnter Tag: Vilnius und sein Umland
Elfter Tag: Über Paneriai nach Minsk 
Zwölfter Tag: Minsk und Chatyn 
Dreizehnter Tag: In die Sperrzone von Tschernobyl 
Vierzehnter Tag: Kurapaty und Minsk 
Fünfzehnter Tag: In die Sperrzone hinter Krasnapolle
Sechzehnter Tag: Von Minsk nach Kiew 
Siebzehnter Tag: Kiew 
Achtzehnter Tag: Von Kiew nach Dnipro 
Neunzehnter Tag: An die Front im Donbass 

Zwanzigster Tag: Über Mariupol ans Schwarze Meer
Einundzwanzigster Tag:
Am Schwarzen Meer entlang nach Odessa 
Zweiundzwanzigster Tag: Odessa 
Dreiundzwanzigster Tag: Abflug aus Odessa 
Vierundzwanzigster Tag: Über Moskau nach Simferopol 
Fünfundzwanzigster Tag: Über Bachtschyssarai nach Sewastopol 
Sechsundzwanzigster Tag: Entlang der Krimküste 
Siebenundzwanzigster Tag: Von der Krim aufs russische Festland 
Achtundzwanzigster Tag: Nach Krasnodar 
Neunundzwanzigster Tag: Von Krasnodar nach Grosny

Dreißigster Tag: Grosny
Einunddreißigster Tag:
In den tschetschenischen Bergen 
Zweiunddreißigster Tag: Von Grosny nach Tiflis 
Dreiunddreißigster Tag: Tiflis 
Vierunddreißigster Tag: Tiflis 
Fünfunddreißigster Tag: Nach Gori und an die georgisch-ossetische Waffenstillstandslinie 
Sechsunddreißigster Tag: Von Tiflis nach Kachetien 
Siebenunddreißigster Tag: Von Kachetien nach Aserbaidschan 
Achtunddreißigster Tag: Entlang der aserisch-armenischen Waffenstillstandslinie 251
Neununddreißigster Tag: Mit dem Nachtzug nach Baku

Vierzigster Tag: Baku
Einundvierzigster Tag:
Baku und Qubustan 
Zweiundvierzigster Tag: Abflug aus Baku 
Dreiundvierzigster Tag: Eriwan 
Vierundvierzigster Tag: Eriwan 
Fünfundvierzigster Tag: Zum Sewansee und weiter nach Bergkarabach 
Sechsundvierzigster Tag: Durch Bergkarabach 
Siebenundvierzigster Tag: An die armenisch-aserische Waffenstillstandslinie und weiter nach Iran 
Achtundvierzigster Tag: Über Dscholfa nach Täbris 
Neunundvierzigster Tag: Über Ahmadabad zur Festung Alamut

Fünfzigster Tag: Ans Kaspische Meer und weiter nach Teheran
Einundfünfzigster Tag:
Teheran 
Zweiundfünfzigster Tag: Teheran 
Dreiundfünfzigster Tag: Teheran 
Vierundfünfzigster Tag: Abflug aus Teheran

Mit der Familie in Isfahan

Aufbruch


Karte



Pressestimmen

"Während viele der Menschen, von denen die Reportagen erzählen, nach Europa schauen, blickt der Westen nicht zurück. Kermani hingegen tut es - neugierig und vorurteilsfrei."
Holger Heimann, NZZ am Sonntag


"Irgendetwas muss von diesem Mann ausgehen, das wir gerade gebrauchen können. Man könnte es Menschlichkeit nennen."
Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung Magazin


"Ein flammendes Plädoyer für Europa, das seinen [Kermanis] Platz im überschaubaren Kreis der einflussreichen Intellektuellen Deutschlands festigt."
Rainer Hermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung


"Eine Horizonterweiterung."
Denis Scheck, Druckfrisch


"Einer der wenigen Neugierigen."
Franz Sommerfeld, Berliner Zeitung


"Ein zeitgenössischer Herodot."
Philipp Holstein, Rheinische Post


"Hochinteressant, informativ, spannend und bewegend."
Christian Seibt, Neue Presse


"Ein überwältigendes Reisebuch."
Bayerischer Rundfunk