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Kermani, Navid

Iran

Die Revolution der Kinder

Navid Kermani hat sein erfolgreiches Buch über den dramatischen Umbruch in der gegenwärtigen iranischen Gesellschaft für diese Neuauflage erweitert und aktualisiert.


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Bibliografie

978-3-406-68242-1

Erschienen am 04. August 2015

3. Auflage, 2015

288 S., mit 13 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 17,95 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen
Inhalt

Vorwort zur Taschenbuchausgabe
Vorbemerkungen zur Transkription und Zitierweise
Einleitung

1
Herbst 1996

Der Staat zertritt den aufkeimenden Widerstand

2
Reform der Religion

Die schiitische Geistlichkeit beginnt umzudenken

3
Der Zweite Chordâd

Sejjed Mohammad Chatami wird zum Präsidenten gewählt

4
Ajatollah Fußball

Die Gesellschaft geht der Politik voran

5
Die unüblichen Verdächtigen

Die Verbrechen des iranischen Geheimdienstes kommen zur Sprache

6
Das große iranische Staatstheater

Die Islamische Republik feiert ihr zwanzigjähriges Bestehen

7
Die Kinder entlassen ihre Revolution

Irans Studenten proben den Aufstand

8
Die Angst der Wähler

24 Generäle schreiben einen Brief an Präsident Chatami

9
Die offene Gesellschaft ...

Das Unsagbare wird sagbar

10
Der verleugnete Lehrer

Gott ist mit den Geduldigen: Ein Besuch bei den Montazeris in Ghom

11
... und ihre Feinde

Die Revolution richtet sich selbst

12
Der Tod des Dichters

Huschang Golschiri stirbt, als er nicht mehr um sein Leben fürchten muß

Epilog
Der Fluß der Leben spendet
Isfahan, Ende Oktober 2004

Nachweise der Zitate
Literaturhinweise
Zeittafeln
Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Die in einem Zeitraum von zehn Jahren entstandenen Berichte und Reportagen des in Deutschland lebenden Schriftstellers vereinen meisterhaft Analyse und Anschaulichkeit."
NZZ Folio, Januar 2007



"Nur selten ist jemand sowohl Analytiker als auch Reporter in einer Person. Dieser Autor aber kann Iran von drinnen und draußen sehen (…) Wohl selten ist in deutscher Sprache so eindrucksvoll geschildert worden, wie die hohe schiitische Geistlichkeit funktioniert."
Rudolph Chimelli, Süddeutsche Zeitung



"Für alle, die wissen wollen, was im Land des schwarzen Tschadors tatsächlich passiert und wohin es treibt, ist die Lektüre ein Muss – und ein Genuss."
Elisabeth Kinderlein, Badische Zeitung



"Wer einen Einblick aus erster Hand gewinnen will, greife zu diesem Buch."
Stefan Weidner, Die Zeit



"Eine umfassende, in sich stimmige Analyse ist kaum zu leisten. Das ist aber auch nicht Kermanis Absicht. Und doch gewährt sein Bericht, weit mehr als eine wissenschaftliche Untersuchung, einen tiefen Einblick in das Geschehen der letzten Jahre. Es sind Momentaufnahmen, die er wie Mosaiksteine zusammensetzt, um den vielseitigen, qualvollen Entwicklungsprozeß eines von Islamisten beherrschten landes hin zu einer Demokratie, zu einer modernen Gesellschaft zu vermitteln. Er berichtet von den atemberaubenden Ereignissen, hält aber auch immer wider inne, gewährt sich selbst und den Lesern eine Pause, um nachzudenken, um nicht endgültige, aber doch allgemeine Schlüsse zu ziehen. Das verleiht dem Buch einen besonderen Reiz, eine Spannung, die von der ersten bis zur letzten Seite anhält."
Bahman Nirumand, Die Tageszeitung, 5. Juli 2001



"Navid Kermani hat jahrelang für die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Thema Iran behandelt, sein soeben erschienenes, engagiertes und parteiergreifendes Buch vermittelt bestens die Wendezeit, in der sich Iran soeben befindet."
Gudrun Harrer, Der Standard, 15. Juni 2001



"In allen Kapiteln, selbst über einen (scheinbar) so trockenen Gegenstand wie die Hierarchien der schiitischen Geistlichkeit, geht Kermani von persönlichen Begegnungen aus. Die Reportage ist das Charakteristikum des Buches. Kermani tut indes oft mehr, als bloß zu berichten, er inszeniert seine Berichte, verwandelt die Recherche in ein Minidrama, mit Guten und Bösen, Häschern und Märtyrern und den abenteuerlichsten Peripetien. Shakespeare hätte seine Freude daran gehabt."
Stefan Weidner, Die Zeit, 7. Juni 2001



"Äusserst lesenswert."
Cristina Erck, Neue Züricher Zeitung, 2. Juni 2001



"Navid Kermanis hochgebildetes, in literarisch anspruchsvollem Deutsch geschriebenes Buch (...) erscheint rechtzeitig in Deutschland, um einem leichtfertig entstandenen Informationsdefizit über ein wichtiges Land im mittleren Osten abzuhelfen."
Harald Loch, Financial Times Deutschland, 11. Mai 2001



"Ja, Kermani löst das widersprüchliche Bild auf. Was neben dem Zeigen und Erklären politischer wie gesellschaftlicher Zusammenhänge vielleicht noch schwerer wiegt, ist das Verständnis für die 'andere' Republik und ihre Menschen, das sein Buch vermittelt. (...) Eindrucksvoll.“
Andreas Debski, Leipziger Volkszeitung, 10. Mai 2001



"Nur selten ist jemand sowohl Analytiker als auch Reporter in einer Person. Dieser Autor aber kann Iran von drinnen und draußen sehen. (...) Wohl selten ist in deutscher Sprache so eindrucksvoll geschildert, wie die hohe schiitische Geistlichkeit funktioniert."
Rudolph Chimelli, Süddeutsche Zeitung, 21. März 2001



"Vermittelt bestens diese aufregende Wendezeit, in der sich Iran soeben befindet."
Gudrun Harrer, Der Standard



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68242-1

Erschienen am 04. August 2015

3. Auflage , 2015

288 S., mit 13 Abbildungen

Softcover

Softcover 17,95 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen

Kermani, Navid

Iran

Die Revolution der Kinder

Navid Kermani hat sein erfolgreiches Buch über den dramatischen Umbruch in der gegenwärtigen iranischen Gesellschaft für diese Neuauflage erweitert und aktualisiert.

Webcode: https://www.chbeck.de/14870671

Inhalt

Vorwort zur Taschenbuchausgabe
Vorbemerkungen zur Transkription und Zitierweise
Einleitung

1
Herbst 1996

Der Staat zertritt den aufkeimenden Widerstand

2
Reform der Religion

Die schiitische Geistlichkeit beginnt umzudenken

3
Der Zweite Chordâd

Sejjed Mohammad Chatami wird zum Präsidenten gewählt

4
Ajatollah Fußball

Die Gesellschaft geht der Politik voran

5
Die unüblichen Verdächtigen

Die Verbrechen des iranischen Geheimdienstes kommen zur Sprache

6
Das große iranische Staatstheater

Die Islamische Republik feiert ihr zwanzigjähriges Bestehen

7
Die Kinder entlassen ihre Revolution

Irans Studenten proben den Aufstand

8
Die Angst der Wähler

24 Generäle schreiben einen Brief an Präsident Chatami

9
Die offene Gesellschaft ...

Das Unsagbare wird sagbar

10
Der verleugnete Lehrer

Gott ist mit den Geduldigen: Ein Besuch bei den Montazeris in Ghom

11
... und ihre Feinde

Die Revolution richtet sich selbst

12
Der Tod des Dichters

Huschang Golschiri stirbt, als er nicht mehr um sein Leben fürchten muß

Epilog
Der Fluß der Leben spendet
Isfahan, Ende Oktober 2004

Nachweise der Zitate
Literaturhinweise
Zeittafeln
Personenregister

Pressestimmen

"Die in einem Zeitraum von zehn Jahren entstandenen Berichte und Reportagen des in Deutschland lebenden Schriftstellers vereinen meisterhaft Analyse und Anschaulichkeit."
NZZ Folio, Januar 2007


"Nur selten ist jemand sowohl Analytiker als auch Reporter in einer Person. Dieser Autor aber kann Iran von drinnen und draußen sehen (…) Wohl selten ist in deutscher Sprache so eindrucksvoll geschildert worden, wie die hohe schiitische Geistlichkeit funktioniert."
Rudolph Chimelli, Süddeutsche Zeitung


"Für alle, die wissen wollen, was im Land des schwarzen Tschadors tatsächlich passiert und wohin es treibt, ist die Lektüre ein Muss – und ein Genuss."
Elisabeth Kinderlein, Badische Zeitung


"Wer einen Einblick aus erster Hand gewinnen will, greife zu diesem Buch."
Stefan Weidner, Die Zeit


"Eine umfassende, in sich stimmige Analyse ist kaum zu leisten. Das ist aber auch nicht Kermanis Absicht. Und doch gewährt sein Bericht, weit mehr als eine wissenschaftliche Untersuchung, einen tiefen Einblick in das Geschehen der letzten Jahre. Es sind Momentaufnahmen, die er wie Mosaiksteine zusammensetzt, um den vielseitigen, qualvollen Entwicklungsprozeß eines von Islamisten beherrschten landes hin zu einer Demokratie, zu einer modernen Gesellschaft zu vermitteln. Er berichtet von den atemberaubenden Ereignissen, hält aber auch immer wider inne, gewährt sich selbst und den Lesern eine Pause, um nachzudenken, um nicht endgültige, aber doch allgemeine Schlüsse zu ziehen. Das verleiht dem Buch einen besonderen Reiz, eine Spannung, die von der ersten bis zur letzten Seite anhält."
Bahman Nirumand, Die Tageszeitung, 5. Juli 2001


"Navid Kermani hat jahrelang für die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Thema Iran behandelt, sein soeben erschienenes, engagiertes und parteiergreifendes Buch vermittelt bestens die Wendezeit, in der sich Iran soeben befindet."
Gudrun Harrer, Der Standard, 15. Juni 2001


"In allen Kapiteln, selbst über einen (scheinbar) so trockenen Gegenstand wie die Hierarchien der schiitischen Geistlichkeit, geht Kermani von persönlichen Begegnungen aus. Die Reportage ist das Charakteristikum des Buches. Kermani tut indes oft mehr, als bloß zu berichten, er inszeniert seine Berichte, verwandelt die Recherche in ein Minidrama, mit Guten und Bösen, Häschern und Märtyrern und den abenteuerlichsten Peripetien. Shakespeare hätte seine Freude daran gehabt."
Stefan Weidner, Die Zeit, 7. Juni 2001


"Äusserst lesenswert."
Cristina Erck, Neue Züricher Zeitung, 2. Juni 2001


"Navid Kermanis hochgebildetes, in literarisch anspruchsvollem Deutsch geschriebenes Buch (...) erscheint rechtzeitig in Deutschland, um einem leichtfertig entstandenen Informationsdefizit über ein wichtiges Land im mittleren Osten abzuhelfen."
Harald Loch, Financial Times Deutschland, 11. Mai 2001


"Ja, Kermani löst das widersprüchliche Bild auf. Was neben dem Zeigen und Erklären politischer wie gesellschaftlicher Zusammenhänge vielleicht noch schwerer wiegt, ist das Verständnis für die 'andere' Republik und ihre Menschen, das sein Buch vermittelt. (...) Eindrucksvoll.“
Andreas Debski, Leipziger Volkszeitung, 10. Mai 2001


"Nur selten ist jemand sowohl Analytiker als auch Reporter in einer Person. Dieser Autor aber kann Iran von drinnen und draußen sehen. (...) Wohl selten ist in deutscher Sprache so eindrucksvoll geschildert, wie die hohe schiitische Geistlichkeit funktioniert."
Rudolph Chimelli, Süddeutsche Zeitung, 21. März 2001


"Vermittelt bestens diese aufregende Wendezeit, in der sich Iran soeben befindet."
Gudrun Harrer, Der Standard