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Krone-Schmalz, Gabriele

Respekt geht anders

Betrachtungen über unser zerstrittenes Land

Deutschland ist im Kampfmodus. Statt anständig zu streiten, werden diejenigen verunglimpft, die anderer Meinung sind - wahlweise als "links-grün Versiffte", als "Volksverräter", als "Nazis" und "Rassisten" oder auch schlicht als "alte weiße Männer". Und Probleme werden zunehmend im Zustand der hysterischen Hyperventilation diskutiert. Gabriele Krone-Schmalz wirft in ihrem neuen Buch einen besorgten Blick auf unser zerstrittenes Land und plädiert für mehr Respekt gegenüber Andersdenkenden.
Die Welt steht vor großen Herausforderungen. Stoff genug für erregte Debatten. Doch wie wollen wir sie führen? Respektvoll? Konstruktiv? Hart in der Sache, aber versöhnlich im Ton? Besser wäre es, gerade auch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und die Stabilität unserer Demokratie. Stattdessen ist heute die Zeit des "Entweder-oder" und nicht des "Sowohl-als-auch". Es wird überspitzt, es wird Panik geschürt, es wird die Würde des Andersdenkenden beschädigt und jeder kann zwar alles sagen, muss sich aber im Anschluss von denen beschimpfen und bedrohen lassen, die nicht seiner Meinung sind. Wir sollten nach Gemeinsamkeiten suchen statt aufeinander rumzuhacken, wir sollten Kompromisse würdigen statt auf Maximalforderungen zu beharren und wir sollten uns einen Blick dafür bewahren, wieviel auch gut läuft in Deutschland. Gelassenheit ist die anmutigste Form von Selbstbewusstsein, das wusste schon Marie von Ebner-Eschenbach.

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Bibliografie

978-3-406-75486-9

Erscheint am 16. Oktober 2020

Rund 176 S.

Klappenbroschur

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen

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Bibliografie

978-3-406-75486-9

Erscheint am 16. Oktober 2020

Rund 176 S.

Klappenbroschur

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Krone-Schmalz, Gabriele

Respekt geht anders

Betrachtungen über unser zerstrittenes Land

Deutschland ist im Kampfmodus. Statt anständig zu streiten, werden diejenigen verunglimpft, die anderer Meinung sind - wahlweise als "links-grün Versiffte", als "Volksverräter", als "Nazis" und "Rassisten" oder auch schlicht als "alte weiße Männer". Und Probleme werden zunehmend im Zustand der hysterischen Hyperventilation diskutiert. Gabriele Krone-Schmalz wirft in ihrem neuen Buch einen besorgten Blick auf unser zerstrittenes Land und plädiert für mehr Respekt gegenüber Andersdenkenden.
Die Welt steht vor großen Herausforderungen. Stoff genug für erregte Debatten. Doch wie wollen wir sie führen? Respektvoll? Konstruktiv? Hart in der Sache, aber versöhnlich im Ton? Besser wäre es, gerade auch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und die Stabilität unserer Demokratie. Stattdessen ist heute die Zeit des "Entweder-oder" und nicht des "Sowohl-als-auch". Es wird überspitzt, es wird Panik geschürt, es wird die Würde des Andersdenkenden beschädigt und jeder kann zwar alles sagen, muss sich aber im Anschluss von denen beschimpfen und bedrohen lassen, die nicht seiner Meinung sind. Wir sollten nach Gemeinsamkeiten suchen statt aufeinander rumzuhacken, wir sollten Kompromisse würdigen statt auf Maximalforderungen zu beharren und wir sollten uns einen Blick dafür bewahren, wieviel auch gut läuft in Deutschland. Gelassenheit ist die anmutigste Form von Selbstbewusstsein, das wusste schon Marie von Ebner-Eschenbach.
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