Cover: Küster, Hansjörg, Das Watt

Küster, Hansjörg

Das Watt

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Küster, Hansjörg

Das Watt

Wiege des Lebens.


Nicht in den unermesslichen Tiefen, sondern in den seichten Meeresbereichen spielt sich der Großteil des Lebens im Meer ab. Insbesondere das Wattenmeer ist reich an Pflanzen- und Tierarten, und es ist ökologisch hochproduktiv. Hansjörg Küster zeichnet ein so kenntnisreiches wie liebevolles Porträt dieser einzigartigen Landschaft, die auch in kulturgeschichtlicher Hinsicht faszinierend ist.

Große Teile des Wattenmeeres kann man noch als echte Wildnisse bezeichnen. In keinem anderen Ökosystem wird mehr Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre abgebaut, nirgends wird mehr organische Masse aufgebaut und nirgendwo mehr Sauerstoff freigesetzt. Viele Formen von Leben haben sich dort entwickelt.
Doch das Wattenmeer ist von zahlreichen Seiten bedroht. Und es sieht keineswegs immer so aus, wie man es von der südlichen Nordsee, dem größten Schlickwattgebiet der Welt, kennt. Dort fühlt sich Küster besonders zu Hause und schreibt auch über die Stimmungen, die sich mit dieser «Meerschaft» verbinden: die Gerüche, der fast beständig wehende starke Wind, die Geräusche der Brandung, die Vogelrufe – und auch besondere Begegnungen mit Menschen.

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Details

978-3-406-81422-8

Erschienen am 14. März 2024

239 S., mit 9 Schwarz-Weiß-Abbildungen und 16 Abbildungen in Farbe

Hardcover

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Inhalt
Wasser, Meer und Watt
Erste Begegnungen mit dem Watt
Was ist Watt?
Verschiedene Formen von Küsten, verschiedene Formen von Watt
Pflanzen im Watt
Das maritime Nahrungsnetz
Ökosystem Watt
Wandel des Watts durch Sukzession und Neulandbildung
Watt in den Ästuaren
Mangroven und Korallenriffe in den Tropen
Das Watt als Wiege des Lebens
Watt und Klimageschichte
Natur und Kultur
Deichbau
Sturmfluten und brechende Deiche
Eine neue Infrastruktur im Wattenmeer und in der Marsch
Die Bemühung um Nachhaltigkeit
In der Brandung zerschlagen
Watt in Literatur und Kunst
Ferien und Forschung im Watt und am Meer
Eine neue Form der Nutzung von Häfen am Wattenmeer
Nachhaltigkeit im Watt
Ideen für eine gute Zukunft des Watts
Nachwort


Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

„Ein vorzügliches Buch … wissenschaftlich fundiert und zugleich so populärwissenschaftlich, dass es auch jeden interessierten Laien fesseln wird.“
Nordwest-Zeitung



„Hansjörg Küster hat ein grandioses Buch über das Watt geschrieben – eine hochspannende und informative Reise in eine für uns völlig fremde Welt.“
Die Presse, Martin Kugler



„Eine Liebeserklärung ans Ökosystem Watt … Tolle Wattwanderung!“
HÖRZU und Gong



"Bestechend klar schildert Küster, wie die Natur zu einem Teil der Menschengeschichte geworden ist."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ulrich Raulff



"Hansjörg Küster spürt den Verflechtungen zwischen Flora, Fauna und Kultur ganz unbefangen nach."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Kai Spanke



„Beleuchtet Kultur und Menschen, ihre unverwechselbare Kultur- und Siedlungsgeschichte.“
NDR Kulturjournal, Thorsten Mack



„Eine groß angelegte Übung im genauen Hinsehen und eine Feier des Lebendigen.“
Hannoversche Allgemeine, Ronald Meyer-Arlt



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-81422-8

Erschienen am 14. März 2024

239 S., mit 9 Schwarz-Weiß-Abbildungen und 16 Abbildungen in Farbe

Hardcover

Hardcover 26,000 € Kaufen
e-Book 19,990 € Kaufen

Küster, Hansjörg

Das Watt

Wiege des Lebens


Nicht in den unermesslichen Tiefen, sondern in den seichten Meeresbereichen spielt sich der Großteil des Lebens im Meer ab. Insbesondere das Wattenmeer ist reich an Pflanzen- und Tierarten, und es ist ökologisch hochproduktiv. Hansjörg Küster zeichnet ein so kenntnisreiches wie liebevolles Porträt dieser einzigartigen Landschaft, die auch in kulturgeschichtlicher Hinsicht faszinierend ist.

Große Teile des Wattenmeeres kann man noch als echte Wildnisse bezeichnen. In keinem anderen Ökosystem wird mehr Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre abgebaut, nirgends wird mehr organische Masse aufgebaut und nirgendwo mehr Sauerstoff freigesetzt. Viele Formen von Leben haben sich dort entwickelt.
Doch das Wattenmeer ist von zahlreichen Seiten bedroht. Und es sieht keineswegs immer so aus, wie man es von der südlichen Nordsee, dem größten Schlickwattgebiet der Welt, kennt. Dort fühlt sich Küster besonders zu Hause und schreibt auch über die Stimmungen, die sich mit dieser «Meerschaft» verbinden: die Gerüche, der fast beständig wehende starke Wind, die Geräusche der Brandung, die Vogelrufe – und auch besondere Begegnungen mit Menschen.
Webcode: /36223552

Inhalt

Wasser, Meer und Watt
Erste Begegnungen mit dem Watt
Was ist Watt?
Verschiedene Formen von Küsten, verschiedene Formen von Watt
Pflanzen im Watt
Das maritime Nahrungsnetz
Ökosystem Watt
Wandel des Watts durch Sukzession und Neulandbildung
Watt in den Ästuaren
Mangroven und Korallenriffe in den Tropen
Das Watt als Wiege des Lebens
Watt und Klimageschichte
Natur und Kultur
Deichbau
Sturmfluten und brechende Deiche
Eine neue Infrastruktur im Wattenmeer und in der Marsch
Die Bemühung um Nachhaltigkeit
In der Brandung zerschlagen
Watt in Literatur und Kunst
Ferien und Forschung im Watt und am Meer
Eine neue Form der Nutzung von Häfen am Wattenmeer
Nachhaltigkeit im Watt
Ideen für eine gute Zukunft des Watts
Nachwort


Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Register

Pressestimmen

„Ein vorzügliches Buch … wissenschaftlich fundiert und zugleich so populärwissenschaftlich, dass es auch jeden interessierten Laien fesseln wird.“
Nordwest-Zeitung


„Hansjörg Küster hat ein grandioses Buch über das Watt geschrieben – eine hochspannende und informative Reise in eine für uns völlig fremde Welt.“
Die Presse, Martin Kugler


„Eine Liebeserklärung ans Ökosystem Watt … Tolle Wattwanderung!“
HÖRZU und Gong


"Bestechend klar schildert Küster, wie die Natur zu einem Teil der Menschengeschichte geworden ist."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ulrich Raulff


"Hansjörg Küster spürt den Verflechtungen zwischen Flora, Fauna und Kultur ganz unbefangen nach."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Kai Spanke


„Beleuchtet Kultur und Menschen, ihre unverwechselbare Kultur- und Siedlungsgeschichte.“
NDR Kulturjournal, Thorsten Mack


„Eine groß angelegte Übung im genauen Hinsehen und eine Feier des Lebendigen.“
Hannoversche Allgemeine, Ronald Meyer-Arlt