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Palézieux, Nikolaus de

Sternstunden der Musik

Sternstunden der Musik

Nikolaus de Palézieux führt uns mit seinem überaus anregend geschriebenen Buch zu Gipfelpunkten der Musikgeschichte. Das Schaffen bedeutender Komponisten von Carlo Gesualdo bis Ludwig van Beethoven und von Johann Sebastian Bach bis György Ligeti wird stets vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Schicksale und der Wesenszüge ihrer Epochen beschrieben. Durch diesen Kunstgriff einer dichten, facettenreichen und eben nicht auf das Musikhistorische beschränkten Darstellung wird das Verständnis für die Einzigartigkeit unsterblicher Kunstwerke bei Laien geweckt und bei Kennern vertieft.


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Bibliografie

978-3-406-54806-2

Erschienen am 15. August 2007

194 S., mit 14 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
Inhalt
Einführung

Carlo Gesualdo
oder: Die Grenzüberschreitung

Heinrich Schütz
oder: Entdeckung und Ermutigung eines Komponisten

Johann Sebastian Bach
oder: Aus der Not zur ‹h-moll-Messe›

Georg Friedrich Händel
oder: Durch den ‹Messias› zum Nationalkomponisten

Wolfgang Amadé Mozart
oder: Erfolg als freier Künstler

Gioacchino Rossini
oder: Abstand zum eigenen Werk

Ludwig van Beethoven
oder: Die Zeitenwende

Franz Schubert
oder: Der Weg zur ‹großen Sinfonie›

Hector Berlioz
oder: Das Leben als Kunst

Giuseppe Verdi
oder: Der benutzte Nationalkomponist

Antonín Dvorák
oder: Der importierte Nationalkomponist

Gustav Mahler
oder: Tönende Biographie und Flucht aus der Welt

John Cage
oder: Das Ende der abendländischen Musik

György Ligeti
oder: Jenseits von Tonalität

Nachwort
Literaturverzeichnis

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-54806-2

Erschienen am 15. August 2007

194 S., mit 14 Abbildungen

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen

Palézieux, Nikolaus de

Sternstunden der Musik

Sternstunden der Musik

Nikolaus de Palézieux führt uns mit seinem überaus anregend geschriebenen Buch zu Gipfelpunkten der Musikgeschichte. Das Schaffen bedeutender Komponisten von Carlo Gesualdo bis Ludwig van Beethoven und von Johann Sebastian Bach bis György Ligeti wird stets vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Schicksale und der Wesenszüge ihrer Epochen beschrieben. Durch diesen Kunstgriff einer dichten, facettenreichen und eben nicht auf das Musikhistorische beschränkten Darstellung wird das Verständnis für die Einzigartigkeit unsterblicher Kunstwerke bei Laien geweckt und bei Kennern vertieft.

Webcode: https://www.chbeck.de/21050

Inhalt

Einführung

Carlo Gesualdo
oder: Die Grenzüberschreitung

Heinrich Schütz
oder: Entdeckung und Ermutigung eines Komponisten

Johann Sebastian Bach
oder: Aus der Not zur ‹h-moll-Messe›

Georg Friedrich Händel
oder: Durch den ‹Messias› zum Nationalkomponisten

Wolfgang Amadé Mozart
oder: Erfolg als freier Künstler

Gioacchino Rossini
oder: Abstand zum eigenen Werk

Ludwig van Beethoven
oder: Die Zeitenwende

Franz Schubert
oder: Der Weg zur ‹großen Sinfonie›

Hector Berlioz
oder: Das Leben als Kunst

Giuseppe Verdi
oder: Der benutzte Nationalkomponist

Antonín Dvorák
oder: Der importierte Nationalkomponist

Gustav Mahler
oder: Tönende Biographie und Flucht aus der Welt

John Cage
oder: Das Ende der abendländischen Musik

György Ligeti
oder: Jenseits von Tonalität

Nachwort
Literaturverzeichnis