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Putz, Hannelore

Die Leidenschaft des Königs

Ludwig I. und die Kunst

Es war einmal in Venedig. Da sah ein junger Mann eine wunderschöne junge Frau – und im selben Moment war es um ihn geschehen. Der junge Mann hieß Ludwig und war der bayerische Kurprinz, und die junge Frau hieß Hebe und war eine zauberhafte Skulptur des italienischen Bildhauers Antonio Canova. Von diesem Tage im Jahre 1804 an waren Malerei, Skulptur und Architektur die Leidenschaft des Prinzen.
Und weil der Prinz einige Jahre später König wurde, verfügte er auch über die entsprechenden Mittel, seine Leidenschaft zu leben. Wie er fortan seine Agenten nach Kunstwerken forschen, seinen Architekten Leo von Klenze regelrechte Tempel entwerfen, seine Künstler wahre Meisterwerke schaffen ließ und wie er selbst seine Haupt- und Residenzstadt München zu einer Kunstmetropole von europäischem Rang formte – davon erzählt spannend und unterhaltsam Hannelore Putz in ihrem Buch. Sie beschreibt das pulsierende künstlerische Leben in der Akademie, den Ateliers der Maler und Bildhauer und nicht zuletzt auf den herrscherlichen Baustellen. Und sie lässt uns teilhaben an den Eindrücken der Besucher und Künstler aus ganz Europa, die nach München kamen, um die Sammlungen des Königs zu besichtigen, aber auch, um in der bayerischen Hauptstadt zu lernen und zu arbeiten.

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Bibliografie

978-3-406-67015-2

Erschienen am 22. August 2014

Statt € 24,95 jetzt € 9,95 (gültig ab 9.1.2020)

217 S., mit 24 Schwarz-Weiß-Abbildungen und 16 farbigen Abbildungen im Tafelteil

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 9,95 € Kaufen
e-Book 19,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Einleitung

1. «Der Sinn für Kunst war in mir aufgegangen»

2. Sammeln und Bauen – Aspekte ästhetischen Vergnügens

3. Bayern – Monarchische Prägungen

4. Das Geld – Der «nervus rerum» der Kunstförderung

5. Motive

Nachbetrachtungen

Quellen und Literatur
Anmerkungen
Bildnachweis
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Spannende Einblicke in alle Höhen und Tiefen dieser Ära."
Hans Kratzer, Süddeutsche Zeitung, 2. September 2015



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-67015-2

Erschienen am 22. August 2014

Statt € 24,95 jetzt € 9,95 (gültig ab 9.1.2020)

217 S., mit 24 Schwarz-Weiß-Abbildungen und 16 farbigen Abbildungen im Tafelteil

Hardcover (In Leinen)

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e-Book 19,99 € Kaufen

Putz, Hannelore

Die Leidenschaft des Königs

Ludwig I. und die Kunst

Es war einmal in Venedig. Da sah ein junger Mann eine wunderschöne junge Frau – und im selben Moment war es um ihn geschehen. Der junge Mann hieß Ludwig und war der bayerische Kurprinz, und die junge Frau hieß Hebe und war eine zauberhafte Skulptur des italienischen Bildhauers Antonio Canova. Von diesem Tage im Jahre 1804 an waren Malerei, Skulptur und Architektur die Leidenschaft des Prinzen.
Und weil der Prinz einige Jahre später König wurde, verfügte er auch über die entsprechenden Mittel, seine Leidenschaft zu leben. Wie er fortan seine Agenten nach Kunstwerken forschen, seinen Architekten Leo von Klenze regelrechte Tempel entwerfen, seine Künstler wahre Meisterwerke schaffen ließ und wie er selbst seine Haupt- und Residenzstadt München zu einer Kunstmetropole von europäischem Rang formte – davon erzählt spannend und unterhaltsam Hannelore Putz in ihrem Buch. Sie beschreibt das pulsierende künstlerische Leben in der Akademie, den Ateliers der Maler und Bildhauer und nicht zuletzt auf den herrscherlichen Baustellen. Und sie lässt uns teilhaben an den Eindrücken der Besucher und Künstler aus ganz Europa, die nach München kamen, um die Sammlungen des Königs zu besichtigen, aber auch, um in der bayerischen Hauptstadt zu lernen und zu arbeiten.
Webcode: https://www.chbeck.de/13770633

Inhalt

Vorwort

Einleitung

1. «Der Sinn für Kunst war in mir aufgegangen»

2. Sammeln und Bauen – Aspekte ästhetischen Vergnügens

3. Bayern – Monarchische Prägungen

4. Das Geld – Der «nervus rerum» der Kunstförderung

5. Motive

Nachbetrachtungen

Quellen und Literatur
Anmerkungen
Bildnachweis
Personenregister

Pressestimmen

"Spannende Einblicke in alle Höhen und Tiefen dieser Ära."
Hans Kratzer, Süddeutsche Zeitung, 2. September 2015