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Schieder, Wolfgang

Benito Mussolini

Benito Mussolini war ein ungewöhnlich gewalttätiger Mensch und ein extrem wandelbarer Politiker. Vom radikalen Sozialisten wurde er zum Schöpfer des Faschismus. Seine persönliche Diktatur war eine Mischung aus Terror und Massenkonsens. Die Doppelherrschaft mit den gegensätzlichen Kräften des rechtsextremen Faschismus und der nationalkonservativen Eliten Italiens hielt er durch einen Führerkult zusammen, in dem er sich als „Duce“ inszenierte. Wolfgang Schieder fasst die Summe dieses Lebens glänzend zusammen und richtet zugleich ein besonderes Augenmerk auf die Beziehung zu Adolf Hitler, dessen Vorbild Mussolini anfänglich war und dessen Niederlage auch sein eigenes Schicksal besiegelte.

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Bibliografie

978-3-406-66982-8

Erschienen am 22. August 2014

128 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt
I. Profil eines Diktators

II. Sozialistischer Revolutionär 1909–1914

III. Die Erfindung des Faschismus 1914–1919

IV. Machtübernahme: Der ‹Marsch auf Rom› vom 28.10.1922

V. Übergang in die faschistische Diktatur: Der Staatsstreich vom 3.1.1925

VI. Charismatischer Diktator 1929–1935

VII. Imperialistische Kriegspolitik 1935–1939

VIII. Die ‹Achse Rom-Berlin› vom 1.11.1936

IX. Radikalisierung des faschistischen Regimes 1935–1938

X. Zwischen ‹Nichtkriegsführung› und ‹Parallelkrieg› 1939–1943

XI. Politischer Sturz am 25.7.1943

XII. Vasall Hitlers 1943–1945

XIII. Mussolini in der italienischen Erinnerungskultur seit 1945

Zeittafel

Literaturverzeichnis

Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

„Schmaler, präzis argumentierender Abriss.“
Wilhelm von Sternburg, Frankfurter Rundschau, Oktober 2014



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66982-8

Erschienen am 22. August 2014

128 S.

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen

Schieder, Wolfgang

Benito Mussolini

Benito Mussolini war ein ungewöhnlich gewalttätiger Mensch und ein extrem wandelbarer Politiker. Vom radikalen Sozialisten wurde er zum Schöpfer des Faschismus. Seine persönliche Diktatur war eine Mischung aus Terror und Massenkonsens. Die Doppelherrschaft mit den gegensätzlichen Kräften des rechtsextremen Faschismus und der nationalkonservativen Eliten Italiens hielt er durch einen Führerkult zusammen, in dem er sich als „Duce“ inszenierte. Wolfgang Schieder fasst die Summe dieses Lebens glänzend zusammen und richtet zugleich ein besonderes Augenmerk auf die Beziehung zu Adolf Hitler, dessen Vorbild Mussolini anfänglich war und dessen Niederlage auch sein eigenes Schicksal besiegelte.
Webcode: https://www.chbeck.de/13732444

Inhalt

I. Profil eines Diktators

II. Sozialistischer Revolutionär 1909–1914

III. Die Erfindung des Faschismus 1914–1919

IV. Machtübernahme: Der ‹Marsch auf Rom› vom 28.10.1922

V. Übergang in die faschistische Diktatur: Der Staatsstreich vom 3.1.1925

VI. Charismatischer Diktator 1929–1935

VII. Imperialistische Kriegspolitik 1935–1939

VIII. Die ‹Achse Rom-Berlin› vom 1.11.1936

IX. Radikalisierung des faschistischen Regimes 1935–1938

X. Zwischen ‹Nichtkriegsführung› und ‹Parallelkrieg› 1939–1943

XI. Politischer Sturz am 25.7.1943

XII. Vasall Hitlers 1943–1945

XIII. Mussolini in der italienischen Erinnerungskultur seit 1945

Zeittafel

Literaturverzeichnis

Personenregister

Pressestimmen

„Schmaler, präzis argumentierender Abriss.“
Wilhelm von Sternburg, Frankfurter Rundschau, Oktober 2014