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Sharp, Gene

Von der Diktatur zur Demokratie

Ein Leitfaden für die Befreiung

Wie man Diktaturen stürzt: Der Klassiker der Widerstandsliteratur –  jetzt in deutscher Sprache

Mit dem Aufstand in Tunesien fing es an. Der Funke des Widerstands gegen die alten Tyrannen sprang auf Ägypten über. Viele Beobachter zeigten sich überrascht angesichts der Umwälzungen in der arabischen Welt. Unter den Revolutionären kursiert dieses schmale Buch und entfaltet eine grundstürzende Wirkung. Gene Sharp hat es ursprünglich für die Demokratiebewegung in Myanmar (Birma) geschrieben, und besonders bei der Befreiung von Diktaturen in Osteuropa spielte es eine Rolle. Längst ist es ein vielfach übersetzter Klassiker der Befreiungsliteratur: Ein Lehrbuch zum gewaltlosen Sturz von Diktaturen.
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Bibliografie

978-3-406-56817-6

Erschienen am 20. Mai 2008

3. Auflage, 2014

119 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"in jedem Fall lehrreich"
Gegenwart_Heft 2/2014



"Da steht alles über eine mögliche neue Weltordnung drin."
Michael Hesse, Frankfurter Rundschau, 15. März 2011



"Viele sehen in dem 83-jährigen Amerikaner einen der wesentlichen Ideengeber der demokratischen Revolutionen Ägyptens und Tunesiens. (...) Die von Sharp entwickelten Strategien des gewaltlosen Widerstandes sollen für das Gelingen der Revolutionen in Tunis und Kairo maßgeblich gewesen sein. (...) ‘Von der Diktatur zur Demokratie’, die bekannteste Schrift des Theoretikers, ist ein betont praktisches Handbuch, das knapp 100 Seiten umfasst und mittlerweile in 41 Sprachen übersetzte wurde. Darin steht, wie man gewaltfrei Revolutionen macht und Diktatoren stürzt. (...)
Was auffällt – und was wohl der Grund für Sharps Erfolg ist -, ist vor allem der pragmatische Stil seiner Texte. Der Autor ist zwar Vordenker des gewaltlosen Widerstands, aber durchaus kein Idealist, sondern Realist aus der Schule der klassischen Staatstheoretiker Hobbes und Machiavelli. (...) Sharp ist glücklich über die späte Wertschätzung. Er verwehrt sich aber zugleich einer Glorifizierung seiner Person: ‘Nicht ich habe Respekt verdient, sondern diejenigen, die in Ägypten, Tunesien und anderswo den Mut aufbrachten, gegen die Diktatoren aufzustehen’, sagt er."
Johannes Thumfart, Die Zeit, 3. März 2011



"Die Freiheitsbibel"
Der Spiegel, 28. Februar 2011



"Auch und gerade der gewaltlose Kampf benötigt einen ausgeklügelten Schlachtplan. Systematisch analysiert Sharp die Schwächen und Stärken der Diktaturen und ihrer Gegner, die möglichen Zentren des demokratischen Widerstands und die Rolle des Auslands. (...) Wer über Demokratiebewegungen nachdenkt, sollte dieses kleine Büchlein lesen. Es ist inspirierend. Wer nach Wegen sucht, sie zu unterstützen, muss es lesen. Es macht Mut."
Michael Holmes, Die Tageszeitung, 13./14. September 2008



"Sharps ursprünglich für die birmanische Demokratiebewegung  des Jahres 1988 geschriebenes Buch ist (...) ein konkreter, dabei politiktheoretisch klug unterfütterter Ratgeber, wie man Menschenschinder-Regime effektiv in die Zange nimmt. Blauäugig oder gar ideologisch in keiner Zeile, wurde das Buch für die demokratische Opposition in Serbien im Protest gegen Slobodan Milosevic genauso wichtig wie für die Demonstranten der orange Revolution in Kiew.
Sharp, so ließe sich vereinfacht sagen, ist der ungleich bessere (und effektivere) Che Guevara: Kommunikation statt Kalaschnikow, Hilfestellungen statt Heilslehren."
MM, Rheinischer Merkur, 7. August 2008



"Endlich ist Gene Sharps weltberühmter Klassiker der Widerstandliteratur, bereits in 28 Sprachen erhältlich, auch ins Deutsche übersetzt worden. (...)
Sharp ist ein Streiter für Gewaltfreiheit (...). [Er] möchte überflüssige Opfer, die ohnehin jede Diktatur fordert, unbedingt vermeiden. Dass dies ganz ohne ideologischen Pathos geschieht, macht die knapp einhundert Seiten so lesenswert. (...)
Sharps Buch ist mehr als ein Leitfaden für die Befreiung, es ist auch ein Lehrbuch politischer Klugheit"
Thomas Medicus, Die Welt, 9. August 2008



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56817-6

Erschienen am 20. Mai 2008

3. Auflage , 2014

119 S.

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen

Sharp, Gene

Von der Diktatur zur Demokratie

Ein Leitfaden für die Befreiung

Wie man Diktaturen stürzt: Der Klassiker der Widerstandsliteratur –  jetzt in deutscher Sprache

Mit dem Aufstand in Tunesien fing es an. Der Funke des Widerstands gegen die alten Tyrannen sprang auf Ägypten über. Viele Beobachter zeigten sich überrascht angesichts der Umwälzungen in der arabischen Welt. Unter den Revolutionären kursiert dieses schmale Buch und entfaltet eine grundstürzende Wirkung. Gene Sharp hat es ursprünglich für die Demokratiebewegung in Myanmar (Birma) geschrieben, und besonders bei der Befreiung von Diktaturen in Osteuropa spielte es eine Rolle. Längst ist es ein vielfach übersetzter Klassiker der Befreiungsliteratur: Ein Lehrbuch zum gewaltlosen Sturz von Diktaturen.
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Webcode: https://www.chbeck.de/23313

Pressestimmen

"in jedem Fall lehrreich"
Gegenwart_Heft 2/2014


"Da steht alles über eine mögliche neue Weltordnung drin."
Michael Hesse, Frankfurter Rundschau, 15. März 2011


"Viele sehen in dem 83-jährigen Amerikaner einen der wesentlichen Ideengeber der demokratischen Revolutionen Ägyptens und Tunesiens. (...) Die von Sharp entwickelten Strategien des gewaltlosen Widerstandes sollen für das Gelingen der Revolutionen in Tunis und Kairo maßgeblich gewesen sein. (...) ‘Von der Diktatur zur Demokratie’, die bekannteste Schrift des Theoretikers, ist ein betont praktisches Handbuch, das knapp 100 Seiten umfasst und mittlerweile in 41 Sprachen übersetzte wurde. Darin steht, wie man gewaltfrei Revolutionen macht und Diktatoren stürzt. (...)
Was auffällt – und was wohl der Grund für Sharps Erfolg ist -, ist vor allem der pragmatische Stil seiner Texte. Der Autor ist zwar Vordenker des gewaltlosen Widerstands, aber durchaus kein Idealist, sondern Realist aus der Schule der klassischen Staatstheoretiker Hobbes und Machiavelli. (...) Sharp ist glücklich über die späte Wertschätzung. Er verwehrt sich aber zugleich einer Glorifizierung seiner Person: ‘Nicht ich habe Respekt verdient, sondern diejenigen, die in Ägypten, Tunesien und anderswo den Mut aufbrachten, gegen die Diktatoren aufzustehen’, sagt er."
Johannes Thumfart, Die Zeit, 3. März 2011


"Die Freiheitsbibel"
Der Spiegel, 28. Februar 2011


"Auch und gerade der gewaltlose Kampf benötigt einen ausgeklügelten Schlachtplan. Systematisch analysiert Sharp die Schwächen und Stärken der Diktaturen und ihrer Gegner, die möglichen Zentren des demokratischen Widerstands und die Rolle des Auslands. (...) Wer über Demokratiebewegungen nachdenkt, sollte dieses kleine Büchlein lesen. Es ist inspirierend. Wer nach Wegen sucht, sie zu unterstützen, muss es lesen. Es macht Mut."
Michael Holmes, Die Tageszeitung, 13./14. September 2008


"Sharps ursprünglich für die birmanische Demokratiebewegung  des Jahres 1988 geschriebenes Buch ist (...) ein konkreter, dabei politiktheoretisch klug unterfütterter Ratgeber, wie man Menschenschinder-Regime effektiv in die Zange nimmt. Blauäugig oder gar ideologisch in keiner Zeile, wurde das Buch für die demokratische Opposition in Serbien im Protest gegen Slobodan Milosevic genauso wichtig wie für die Demonstranten der orange Revolution in Kiew.
Sharp, so ließe sich vereinfacht sagen, ist der ungleich bessere (und effektivere) Che Guevara: Kommunikation statt Kalaschnikow, Hilfestellungen statt Heilslehren."
MM, Rheinischer Merkur, 7. August 2008


"Endlich ist Gene Sharps weltberühmter Klassiker der Widerstandliteratur, bereits in 28 Sprachen erhältlich, auch ins Deutsche übersetzt worden. (...)
Sharp ist ein Streiter für Gewaltfreiheit (...). [Er] möchte überflüssige Opfer, die ohnehin jede Diktatur fordert, unbedingt vermeiden. Dass dies ganz ohne ideologischen Pathos geschieht, macht die knapp einhundert Seiten so lesenswert. (...)
Sharps Buch ist mehr als ein Leitfaden für die Befreiung, es ist auch ein Lehrbuch politischer Klugheit"
Thomas Medicus, Die Welt, 9. August 2008