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Adiga, Aravind

Der weiße Tiger

Roman

Balram Halwai – der "weiße Tiger" – erzählt uns mit unwiderstehlichem Charisma die schreckliche und zugleich faszinierende Geschichte seines unwahrscheinlichen Aufstiegs und beleuchtet dabei schonungslos die Abgründe der modernen indischen Kastengesellschaft.
Balram kommt aus einem armen Dorf im Herzen Indiens. Seine düsteren Zukunftsaussichten hellen sich auf, als er, der klügste Junge im Dorf, als Fahrer für den reichsten Mann am Ort engagiert wird und die Chance bekommt, für dessen Sohn in Delhi zu arbeiten. Hinter dem Steuer eines Honda City entdeckt Balram eine neue Welt. Er sieht, wie seinesgleichen, die Diener, aber auch ihre reichen Herren mit ihrer Jagd nach Alkohol, Geld, Mädchen und Macht den "großen Hühnerkäfig" der indischen Gesellschaft in Gang halten. Durch seine Augen sehen wir das Indien der Kakerlaken und Call Center, der Prostituierten und Gläubigen, der alten Traditionen und der Internetcafés. Schließlich gelingt es Balram aus dem Hühnerkäfig, dem Sklavendasein zu fliehen – eine Flucht, die ohne List und Blutvergießen nicht möglich ist. Eine anrührende Geschichte voll sprühendem Witz, Spannung und fragwürdiger Moral. In seiner Kritik am Sklavendasein ist sie ein Angriff der dritten auf die erste Welt. "Der weiße Tiger" ist ein aufregender, provozierender Roman mit Kultstatus. Ein moderner Klassiker, dessen Verfilmung durch Ramin Bahrani zuletzt für großes Aufsehen gesorgt hat.
Von Aravind Adiga. Aus dem Englischen von Ingo Herzke.

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Bibliografie

978-3-406-77406-5

Erscheint am 15. Juli 2021

320 S.

Softcover

Broschur 14,00 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"global brutal: Der Roman ‹Der weiße Tiger›ist das hinreißend böse Porträt eines indischen Aufsteigers."
Wieland Freund, Die WELT



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Bibliografie

978-3-406-77406-5

Erscheint am 15. Juli 2021

320 S.

Softcover

Softcover 14,00 € Kaufen

Adiga, Aravind

Der weiße Tiger

Roman

Balram Halwai – der "weiße Tiger" – erzählt uns mit unwiderstehlichem Charisma die schreckliche und zugleich faszinierende Geschichte seines unwahrscheinlichen Aufstiegs und beleuchtet dabei schonungslos die Abgründe der modernen indischen Kastengesellschaft.
Balram kommt aus einem armen Dorf im Herzen Indiens. Seine düsteren Zukunftsaussichten hellen sich auf, als er, der klügste Junge im Dorf, als Fahrer für den reichsten Mann am Ort engagiert wird und die Chance bekommt, für dessen Sohn in Delhi zu arbeiten. Hinter dem Steuer eines Honda City entdeckt Balram eine neue Welt. Er sieht, wie seinesgleichen, die Diener, aber auch ihre reichen Herren mit ihrer Jagd nach Alkohol, Geld, Mädchen und Macht den "großen Hühnerkäfig" der indischen Gesellschaft in Gang halten. Durch seine Augen sehen wir das Indien der Kakerlaken und Call Center, der Prostituierten und Gläubigen, der alten Traditionen und der Internetcafés. Schließlich gelingt es Balram aus dem Hühnerkäfig, dem Sklavendasein zu fliehen – eine Flucht, die ohne List und Blutvergießen nicht möglich ist. Eine anrührende Geschichte voll sprühendem Witz, Spannung und fragwürdiger Moral. In seiner Kritik am Sklavendasein ist sie ein Angriff der dritten auf die erste Welt. "Der weiße Tiger" ist ein aufregender, provozierender Roman mit Kultstatus. Ein moderner Klassiker, dessen Verfilmung durch Ramin Bahrani zuletzt für großes Aufsehen gesorgt hat.
Von Aravind Adiga. Aus dem Englischen von Ingo Herzke.
Webcode: https://www.chbeck.de/32388699

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"global brutal: Der Roman ‹Der weiße Tiger›ist das hinreißend böse Porträt eines indischen Aufsteigers."
Wieland Freund, Die WELT