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Welsch, Wolfgang

Mensch und Welt

Philosophie in evolutionärer Perspektive

Gibt es zu der modernen Denkform, der zufolge in allem vom Menschen auszugehen und alles auf den Menschen zurückzuführen ist, tatsächlich keine Alternative, oder ist es an der Zeit, über sie hinauszugehen? Kann der Mensch die Welt erkennen, wie sie ist, oder kann er sich nur eine menschlich gedeutete Welt zurechtlegen?
Neuzeit und Moderne gingen von einer prinzipiellen Autonomie und Weltfremdheit des Menschen aus – woraus sich dann konsequent ergab, dass unsere Weltandockung nur zu einer von uns aus konstruierten und nicht zur wirklichen Welt führen kann. Im Gegensatz dazu wird in diesem Buch im Rahmen einer konsequent evolutionistischen Perspektive die elementare Weltverbundenheit des Menschen dargetan. Im Anschluss an diese Revision der Anthropologie werden die Konsequenzen für eine neuartige Ontologie und Epistemologie skizziert.

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Bibliografie

978-3-406-63082-8

Erschienen am 08. März 2012

191 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Die Denkform der Moderne – eine kritische Betrachtung
2. Historische Alternativen und Vorläuferpositionen zur modernen Sicht des Mensch-Welt-Verhältnisses
3. Die Genese der modernen Denkform
4. Das dualistische Unterfutter der Moderne: Die Mensch-Welt-Opposition – der Mensch als Weltfremdling
5. Erfahrungen einer Gemeinsamkeit von Welt und Mensch
6. Die evolutionäre Prägung des Menschen
7. Die Welthaltigkeit humaner Kognition
8. Erkenntnis im Prozess der Welt


Anmerkungen
Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"eine hochinteressante Lektüre und mit den drei letzten Referaten eine ausgezeichnete und den Titelanspruch einlösende Perspektive auf 'Mensch und Welt'’."
Helmut Walther, Aufklärung und Kritik, 3/2012



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-63082-8

Erschienen am 08. März 2012

191 S.

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen

Welsch, Wolfgang

Mensch und Welt

Philosophie in evolutionärer Perspektive

Gibt es zu der modernen Denkform, der zufolge in allem vom Menschen auszugehen und alles auf den Menschen zurückzuführen ist, tatsächlich keine Alternative, oder ist es an der Zeit, über sie hinauszugehen? Kann der Mensch die Welt erkennen, wie sie ist, oder kann er sich nur eine menschlich gedeutete Welt zurechtlegen?
Neuzeit und Moderne gingen von einer prinzipiellen Autonomie und Weltfremdheit des Menschen aus – woraus sich dann konsequent ergab, dass unsere Weltandockung nur zu einer von uns aus konstruierten und nicht zur wirklichen Welt führen kann. Im Gegensatz dazu wird in diesem Buch im Rahmen einer konsequent evolutionistischen Perspektive die elementare Weltverbundenheit des Menschen dargetan. Im Anschluss an diese Revision der Anthropologie werden die Konsequenzen für eine neuartige Ontologie und Epistemologie skizziert.
Webcode: https://www.chbeck.de/9329185

Inhalt

Vorwort

1. Die Denkform der Moderne – eine kritische Betrachtung
2. Historische Alternativen und Vorläuferpositionen zur modernen Sicht des Mensch-Welt-Verhältnisses
3. Die Genese der modernen Denkform
4. Das dualistische Unterfutter der Moderne: Die Mensch-Welt-Opposition – der Mensch als Weltfremdling
5. Erfahrungen einer Gemeinsamkeit von Welt und Mensch
6. Die evolutionäre Prägung des Menschen
7. Die Welthaltigkeit humaner Kognition
8. Erkenntnis im Prozess der Welt


Anmerkungen
Personenregister

Pressestimmen

"eine hochinteressante Lektüre und mit den drei letzten Referaten eine ausgezeichnete und den Titelanspruch einlösende Perspektive auf 'Mensch und Welt'’."
Helmut Walther, Aufklärung und Kritik, 3/2012