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Wieckenberg, Ernst-Peter

Ali Baba und vierzig Räuber

Erzählungen aus Tausend und eine Nacht

Eine der frühesten deutschen Übersetzungen von "Tausendundeine Nacht" ist zugleich eine der schönsten: Johann Heinrich Voß, der bis heute unübertroffene Homer-Übersetzer, hat im 18. Jahrhundert auch die orientalischen Geschichten übertragen. Seine lange zu Unrecht vergessene Übersetzung ist mit dieser Ausgabe neu zu entdecken.

Es gibt heute philologisch anspruchsvolle, auf das Arabische zurückgehende Ausgaben von "Tausendundeine Nacht", und dennoch lohnt es sich, die Fassung von Johann Heinrich Voß zu lesen. Seine Übersetzung dieser Geistermärchen, Liebesgeschichten, Abenteuerberichte und schwankhaften Dichtungen zeugt von einer unbändigen Lust am Erzählen. Voß übersetzte die französische Fassung, die Antoine Galland Anfang des 18. Jahrhunderts vorgelegt hatte, und veröffentlichte seine Ausgabe von 1782 bis 1785 in sechs Bänden. Wer sie las, war bezaubert – seinem Verleger gelang es allerdings nicht, ihr eine weite Verbreitung zu sichern. Hier erscheint erstmals nach mehr als zwei Jahrhunderten eine Auswahl aus diesem Werk. 

Hochwertige Ausstattung: Original Schmuckvignetten - Lesebändchen - Leineneinband
Ernst-Peter Wieckenberg. Nach der französischen Ausgabe von Antoine Galland. ins Deutsche übertragen von Johann Heinrich Voß.

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Bibliografie

978-3-406-61608-2

Erschienen am 27. Januar 2011

2. Auflage, 2012

391 S., mit 6 Abbildungen und 3 Vignetten

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 22,95 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen
Inhalt
Die tausend und eine Nacht

Der Esel, der Ochs und der Bauer

Der Kaufmann und der Genius

Geschichte des ersten Greises und der Hirschkuh

Geschichte des zweiten Greises und der beiden schwarzen Hunde

Geschichte von Abulhassan Ali Ebn Bekar, und Schemselnihar, der Favoritin des Kalifen Harun Alraschid

Der erwachte Schläfer

Geschichte von Ali Baba und vierzig Räubern

Die drei ausgesetzten Königskinder


Anhang

Nachwort
Über diese Ausgabe
Literaturhinweise

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-61608-2

Erschienen am 27. Januar 2011

2. Auflage , 2012

391 S., mit 6 Abbildungen und 3 Vignetten

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 22,95 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen

Wieckenberg, Ernst-Peter

Ali Baba und vierzig Räuber

Erzählungen aus Tausend und eine Nacht

Eine der frühesten deutschen Übersetzungen von "Tausendundeine Nacht" ist zugleich eine der schönsten: Johann Heinrich Voß, der bis heute unübertroffene Homer-Übersetzer, hat im 18. Jahrhundert auch die orientalischen Geschichten übertragen. Seine lange zu Unrecht vergessene Übersetzung ist mit dieser Ausgabe neu zu entdecken.

Es gibt heute philologisch anspruchsvolle, auf das Arabische zurückgehende Ausgaben von "Tausendundeine Nacht", und dennoch lohnt es sich, die Fassung von Johann Heinrich Voß zu lesen. Seine Übersetzung dieser Geistermärchen, Liebesgeschichten, Abenteuerberichte und schwankhaften Dichtungen zeugt von einer unbändigen Lust am Erzählen. Voß übersetzte die französische Fassung, die Antoine Galland Anfang des 18. Jahrhunderts vorgelegt hatte, und veröffentlichte seine Ausgabe von 1782 bis 1785 in sechs Bänden. Wer sie las, war bezaubert – seinem Verleger gelang es allerdings nicht, ihr eine weite Verbreitung zu sichern. Hier erscheint erstmals nach mehr als zwei Jahrhunderten eine Auswahl aus diesem Werk. 

Hochwertige Ausstattung: Original Schmuckvignetten - Lesebändchen - Leineneinband
Ernst-Peter Wieckenberg. Nach der französischen Ausgabe von Antoine Galland. ins Deutsche übertragen von Johann Heinrich Voß.
Webcode: https://www.chbeck.de/4110296

Inhalt

Die tausend und eine Nacht

Der Esel, der Ochs und der Bauer

Der Kaufmann und der Genius

Geschichte des ersten Greises und der Hirschkuh

Geschichte des zweiten Greises und der beiden schwarzen Hunde

Geschichte von Abulhassan Ali Ebn Bekar, und Schemselnihar, der Favoritin des Kalifen Harun Alraschid

Der erwachte Schläfer

Geschichte von Ali Baba und vierzig Räubern

Die drei ausgesetzten Königskinder


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Nachwort
Über diese Ausgabe
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