Leseprobe Merken

Will, Wolfgang

Die Perserkriege

Wolfgang Will erläutert unsere wichtigste Quelle zu den Perserkriegen – Herodot –, stellt die Kombattanten auf griechischer und persischer Seite vor, erklärt ihre Interessen und erhellt die Ursachen des Konflikts. Darüber hinaus werden die wichtigen Schlachten bei Marathon, den Thermopylen, bei Salamis und Plataiai geschildert und das militärisch-politische Ergebnis des Krieges zusammengefaßt. Den Abschluß bildet ein Ausblick auf die demokratische Entwicklung Athens und die Rezeption der Perserkriege bis in die Gegenwart – einschließlich der Legende vom Marathonlauf.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-73610-0

Erschienen am 14. Februar 2019

2. Auflage, 2019

128 S., mit 11 Abbildungen und 3 Karten

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

Einleitung: Griechen und Perser

Herodot
Herkunft und Reisen - Das Werk - Vorwort und Absicht - Inhalt und Chronologie - Methode und Quellen - Die außer-herodoteische Überlieferung

Vor dem Krieg
Lyder und Perser - Spartaner und Athener

Der Aufstand der Ionier
Anlass und Gründe - Verlauf und Ende - Der Zug des Mardonios

Marathon
Themistokles und Miltiades - Anlass und Grund - Die persische Invasion - Die Schlacht von Marathon

Zwischen den Kriegen
Das Flottenunternehmen des Miltiades - Der Ostrakismos: Das Scherbengericht als neues politisches Instrument - Die Flottenpolitik des Themistokles

Das zweite Vorwort Herodots

Der Weg zum Hellespont

Truppen und Schiffe - Kanäle und Brücken


Das Bündnis der Griechen

Die griechische Uneinigkeit - Die Mauern Athens - Die Themistokles-Inschrift von Troizen

Die Thermopylen

Die Gegner - Die Verteidigung der Thermopylen - Das Seegefecht von Artemision - Die Gründe des Leonidas


Salamis
Delphi und Athen - Vor der Schlacht - See- und Wortgefechte - Rückzug und Diplomatie

Plataiai
Der Weg nach Plataiai - Der Sieg von Plataiai - Mykale und die Folgen - Ein offener Schluss

Nach dem Krieg
Athen und Sparta - Der Mauerbau - Der Seebund - Griechen und Perser im 4. Jahrhundert

Die Rezeption der Perserkriege
Wie Erinnerungen gemacht werden - Die Thermopylen: Der Heldentod für das Vaterland - Marathon:
Der Lauf zu sich selbst

Anhang
Dank Chronologie Glossar Literatur Register Bild- und Kartennachweisnach Seite

Pressestimmen

Pressestimmen

"(...) 2500 Jahre nach der Schlacht (...) erscheinen gelehrte Bücher, die sich an dem Tag von Marathon abarbeiten. So erscheint der Sturmlauf über acht Stadien in voller Rüstung ebenso unwahrscheinlich wie die persischen Verluste von 6400 Toten, die so gar nicht zu der anschließend völlig intakten Flotte passen wollen. Dieser Deutung hängt auch eher der Kölner Emeritus Michael Zahrnt an, der in dem großartigen Sammelband 'Erinnerungsorte der Antike: Die griechische Welt' den Artikel 'Marathon' besorgt hat. Für ihn war die persische Expedition von 490 eine Polizeiaktion, eine Maßnahme mit dem überschaubaren Ziel (...) die Autorität der Weltmacht vor Augen zu führen."
Berthold Seewald, Die Welt, 9. September 2010



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-73610-0

Erschienen am 14. Februar 2019

2. Auflage , 2019

128 S., mit 11 Abbildungen und 3 Karten

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen

Will, Wolfgang

Die Perserkriege

Wolfgang Will erläutert unsere wichtigste Quelle zu den Perserkriegen – Herodot –, stellt die Kombattanten auf griechischer und persischer Seite vor, erklärt ihre Interessen und erhellt die Ursachen des Konflikts. Darüber hinaus werden die wichtigen Schlachten bei Marathon, den Thermopylen, bei Salamis und Plataiai geschildert und das militärisch-politische Ergebnis des Krieges zusammengefaßt. Den Abschluß bildet ein Ausblick auf die demokratische Entwicklung Athens und die Rezeption der Perserkriege bis in die Gegenwart – einschließlich der Legende vom Marathonlauf.
Webcode: https://www.chbeck.de/27226709

Inhalt


Inhalt

Einleitung: Griechen und Perser

Herodot
Herkunft und Reisen - Das Werk - Vorwort und Absicht - Inhalt und Chronologie - Methode und Quellen - Die außer-herodoteische Überlieferung

Vor dem Krieg
Lyder und Perser - Spartaner und Athener

Der Aufstand der Ionier
Anlass und Gründe - Verlauf und Ende - Der Zug des Mardonios

Marathon
Themistokles und Miltiades - Anlass und Grund - Die persische Invasion - Die Schlacht von Marathon

Zwischen den Kriegen
Das Flottenunternehmen des Miltiades - Der Ostrakismos: Das Scherbengericht als neues politisches Instrument - Die Flottenpolitik des Themistokles

Das zweite Vorwort Herodots

Der Weg zum Hellespont

Truppen und Schiffe - Kanäle und Brücken


Das Bündnis der Griechen

Die griechische Uneinigkeit - Die Mauern Athens - Die Themistokles-Inschrift von Troizen

Die Thermopylen

Die Gegner - Die Verteidigung der Thermopylen - Das Seegefecht von Artemision - Die Gründe des Leonidas


Salamis
Delphi und Athen - Vor der Schlacht - See- und Wortgefechte - Rückzug und Diplomatie

Plataiai
Der Weg nach Plataiai - Der Sieg von Plataiai - Mykale und die Folgen - Ein offener Schluss

Nach dem Krieg
Athen und Sparta - Der Mauerbau - Der Seebund - Griechen und Perser im 4. Jahrhundert

Die Rezeption der Perserkriege
Wie Erinnerungen gemacht werden - Die Thermopylen: Der Heldentod für das Vaterland - Marathon:
Der Lauf zu sich selbst

Anhang
Dank Chronologie Glossar Literatur Register Bild- und Kartennachweisnach Seite

Pressestimmen

"(...) 2500 Jahre nach der Schlacht (...) erscheinen gelehrte Bücher, die sich an dem Tag von Marathon abarbeiten. So erscheint der Sturmlauf über acht Stadien in voller Rüstung ebenso unwahrscheinlich wie die persischen Verluste von 6400 Toten, die so gar nicht zu der anschließend völlig intakten Flotte passen wollen. Dieser Deutung hängt auch eher der Kölner Emeritus Michael Zahrnt an, der in dem großartigen Sammelband 'Erinnerungsorte der Antike: Die griechische Welt' den Artikel 'Marathon' besorgt hat. Für ihn war die persische Expedition von 490 eine Polizeiaktion, eine Maßnahme mit dem überschaubaren Ziel (...) die Autorität der Weltmacht vor Augen zu führen."
Berthold Seewald, Die Welt, 9. September 2010