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Wünsche, Raimund

Glyptothek München

Meisterwerke griechischer und römischer Skulptur

Die Glyptothek, von vielen als das "schönste Museum Münchens" gerühmt, besitzt berühmte Meisterwerke griechischer und römischer Skulptur. Der nun vorliegende, großzügig illustrierte Band bietet erstmals einen umfassenden Überblick über diese einzigartige Sammlung, die von König Ludwig I. begründet und vor 175 Jahren eröffnet wurde. Die Sammlung griechischer und römischer Bildwerke in der Glyptothek führt durch die Geschichte der antiken Bildhauerkunst vom 6. Jh. v. Chr. bis zum 6. Jh. n. Chr.

Zu den herausragenden Stücken der Sammlung zählen der Apoll von Tenea, der Münchner Kuros, die Giebelskulpturen des Aphaiatempels von Ägina, die Medusa Rondanini, die Statue der Eirene, der Barberinische Faun, die Trunkene Alte und der Knabe mit der Gans. Hervorzuheben ist außerdem die große Zahl lebensnaher römischer Porträts.
Raimund Wünsche, Direktor der Glyptothek, bietet im vorliegenden Band erstmals einen umfassenden Überblick über diese in zwei Jahrhunderten gewachsene Sammlung und präsentiert gleichzeitig eine exzellente Zusammenschau bedeutender Meisterwerke der klassischen Antike.


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Bibliografie

978-3-406-69865-1

2., aktualisierte Auflage, 2017

224 S., mit 171 Abbildungen, davon 110 in Farbe

Softcover

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Broschur 24,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

„Raimund Wünsche präsentiert die „Meisterwerke griechischer und römischer Skulptur“, fotografiert in natürlichem Licht, genauso, wie man sie auf einem Rundgang durch die wunderbar konzipierten Ausstellungsräume der von ihm geleiteten, an Schätzen so reichen Münchner Glyptothek München erlebt, mit mustergültig lehrreichen, anschaulichen Kommentaren zum besseren Verständnis solcher Kunst aus fernen Zeiten.“
Gerhard Beckmann, Rheinischer Merkur, 15. Dezember 2005



„Was Wünsche dem Leser auf mehr als dreißig Seiten erzählt und mit zahlreichen historischen Bildern dokumentiert, ist ein erfreulicher Einstieg in ein bedeutendes Kapitel bayerischer Geschichte und Kunstpolitik im Spannungsfeld nationaler und internationaler politischer Interessen sowie einer Konkurrenz potenter Sammler.“
Michael Siebler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Oktober 2005



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978-3-406-69865-1

2., aktualisierte Auflage , 2017

224 S., mit 171 Abbildungen, davon 110 in Farbe

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Wünsche, Raimund

Glyptothek München

Meisterwerke griechischer und römischer Skulptur

Die Glyptothek, von vielen als das "schönste Museum Münchens" gerühmt, besitzt berühmte Meisterwerke griechischer und römischer Skulptur. Der nun vorliegende, großzügig illustrierte Band bietet erstmals einen umfassenden Überblick über diese einzigartige Sammlung, die von König Ludwig I. begründet und vor 175 Jahren eröffnet wurde. Die Sammlung griechischer und römischer Bildwerke in der Glyptothek führt durch die Geschichte der antiken Bildhauerkunst vom 6. Jh. v. Chr. bis zum 6. Jh. n. Chr.

Zu den herausragenden Stücken der Sammlung zählen der Apoll von Tenea, der Münchner Kuros, die Giebelskulpturen des Aphaiatempels von Ägina, die Medusa Rondanini, die Statue der Eirene, der Barberinische Faun, die Trunkene Alte und der Knabe mit der Gans. Hervorzuheben ist außerdem die große Zahl lebensnaher römischer Porträts.
Raimund Wünsche, Direktor der Glyptothek, bietet im vorliegenden Band erstmals einen umfassenden Überblick über diese in zwei Jahrhunderten gewachsene Sammlung und präsentiert gleichzeitig eine exzellente Zusammenschau bedeutender Meisterwerke der klassischen Antike.

Webcode: https://www.chbeck.de/20577116

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„Raimund Wünsche präsentiert die „Meisterwerke griechischer und römischer Skulptur“, fotografiert in natürlichem Licht, genauso, wie man sie auf einem Rundgang durch die wunderbar konzipierten Ausstellungsräume der von ihm geleiteten, an Schätzen so reichen Münchner Glyptothek München erlebt, mit mustergültig lehrreichen, anschaulichen Kommentaren zum besseren Verständnis solcher Kunst aus fernen Zeiten.“
Gerhard Beckmann, Rheinischer Merkur, 15. Dezember 2005


„Was Wünsche dem Leser auf mehr als dreißig Seiten erzählt und mit zahlreichen historischen Bildern dokumentiert, ist ein erfreulicher Einstieg in ein bedeutendes Kapitel bayerischer Geschichte und Kunstpolitik im Spannungsfeld nationaler und internationaler politischer Interessen sowie einer Konkurrenz potenter Sammler.“
Michael Siebler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Oktober 2005