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Agualusa, José Eduardo

Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer

Roman

Der angolanische Journalist Daniel Benchimol, frisch und unschön geschieden, träumt immer wieder von einer aparten, eleganten Frau, dann findet er eine Kamera und entdeckt Fotos, auf denen eben diese Frau zu sehen ist, die Künstlerin Moira, die sich mit der Darstellung von Träumen beschäftigt. Sie lernen sich kennen und lieben.
Benchimols Freund, der ehemalige Guerillero und Hotelier Hossi, kann selbst nicht mehr träumen, taucht aber regelmäßig in den Träumen anderer auf, was sogar den kubanischen Geheimdienst auf den Plan ruft, der ihn zeitweilig entführt. Benchimols Tochter Lúcia schließlich träumt von einer freien Gesellschaft, demonstriert mit ihren Freunden gegen die autoritäre Regierung, wandert ins Gefängnis und geht in den Hungerstreik. Ihr Vater setzt alles in Bewegung, um sie zu befreien. In diesem wunderbar poetisch geschriebenen, rebellischen, aber auch komischen Roman geht es um die Sprengkraft, das Geheimnis und den Zauber von Träumen, die kollektiv geträumt, sogar ein Regime zum Abtreten zwingen können. Es geht um private, politische und utopische Träume und um die traumhaft verschlungene, rätselhafte Realität des Lebens selbst. Ein Fest des Erzählens.
Von José Eduardo Agualusa. Aus dem Portugiesischen von Michael Kegler.

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Bibliografie

978-3-406-73374-1

Erschienen am 14. Februar 2019

304 S., mit 2 Karten

Hardcover

Hardcover 22,00 € Kaufen
e-Book 17,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Mit traumhafter Leichtigkeit und viel Humor entwickelt José Eduardo Agualusa seine verschlungene Geschichte von Träumen, Liebe und Widerstand."
Deutschlandfunk, Birgit Koß



"Es lohnt sich, diesen Roman zu lesen. Es lohnt sich, auch die anderen Romane von Agualusa zu lesen."
Buchkultur, Holger Ehling



"Ein wildes, fantastisches und packendes Plädoyer für das Träumen.“
Darmstädter Echo, Kevin Zdiara



"In Agualusas farbenprächtigem Roman voller Tiere, Licht und Bäume, in dem Orchideen die Autorität der Wirklichkeit untergraben und die Liebe einen bunten Turban trägt, gibt es vieles, ‚was nicht sein kann‘ und dennoch triumphierend in den Lauf der Geschichte eingreift, um sie ins Wunderbare zu wenden.“
Badische Zeitung, Ingrid Mylo



"Ein lebhafter und dicht erzählter politischer Roman."
SWR2, Eva Karnofsky 



"José Eduardo Agualusa erzählt in seinem neuen Roman ,Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer‘ von der Kraft der Utopie und dem Mut der Jugend.“
Bayern2, Cornelia Zetzsche



Medien
Downloads

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Veranstaltungen

Veranstaltungen

Berlin

11. September 2019

José Eduardo Agualusa

Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer

Lesung & Gespräch

19. internationales literaturfestival berlin (ilb): Lesung und Gespräch mit José Eduardo Agualusa

Berlin

Web: Zur Veranstaltungsseite

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-73374-1

Erschienen am 14. Februar 2019

304 S., mit 2 Karten

Hardcover

Hardcover 22,00 € Kaufen
e-Book 17,99 € Kaufen

Agualusa, José Eduardo

Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer

Roman

Der angolanische Journalist Daniel Benchimol, frisch und unschön geschieden, träumt immer wieder von einer aparten, eleganten Frau, dann findet er eine Kamera und entdeckt Fotos, auf denen eben diese Frau zu sehen ist, die Künstlerin Moira, die sich mit der Darstellung von Träumen beschäftigt. Sie lernen sich kennen und lieben.
Benchimols Freund, der ehemalige Guerillero und Hotelier Hossi, kann selbst nicht mehr träumen, taucht aber regelmäßig in den Träumen anderer auf, was sogar den kubanischen Geheimdienst auf den Plan ruft, der ihn zeitweilig entführt. Benchimols Tochter Lúcia schließlich träumt von einer freien Gesellschaft, demonstriert mit ihren Freunden gegen die autoritäre Regierung, wandert ins Gefängnis und geht in den Hungerstreik. Ihr Vater setzt alles in Bewegung, um sie zu befreien. In diesem wunderbar poetisch geschriebenen, rebellischen, aber auch komischen Roman geht es um die Sprengkraft, das Geheimnis und den Zauber von Träumen, die kollektiv geträumt, sogar ein Regime zum Abtreten zwingen können. Es geht um private, politische und utopische Träume und um die traumhaft verschlungene, rätselhafte Realität des Lebens selbst. Ein Fest des Erzählens.
Von José Eduardo Agualusa. Aus dem Portugiesischen von Michael Kegler.
Webcode: https://www.chbeck.de/26282906

Pressestimmen

"Mit traumhafter Leichtigkeit und viel Humor entwickelt José Eduardo Agualusa seine verschlungene Geschichte von Träumen, Liebe und Widerstand."
Deutschlandfunk, Birgit Koß


"Es lohnt sich, diesen Roman zu lesen. Es lohnt sich, auch die anderen Romane von Agualusa zu lesen."
Buchkultur, Holger Ehling


"Ein wildes, fantastisches und packendes Plädoyer für das Träumen.“
Darmstädter Echo, Kevin Zdiara


"In Agualusas farbenprächtigem Roman voller Tiere, Licht und Bäume, in dem Orchideen die Autorität der Wirklichkeit untergraben und die Liebe einen bunten Turban trägt, gibt es vieles, ‚was nicht sein kann‘ und dennoch triumphierend in den Lauf der Geschichte eingreift, um sie ins Wunderbare zu wenden.“
Badische Zeitung, Ingrid Mylo


"Ein lebhafter und dicht erzählter politischer Roman."
SWR2, Eva Karnofsky 


"José Eduardo Agualusa erzählt in seinem neuen Roman ,Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer‘ von der Kraft der Utopie und dem Mut der Jugend.“
Bayern2, Cornelia Zetzsche

Veranstaltungen

Berlin

11. September 2019

José Eduardo Agualusa

Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer

Lesung & Gespräch

19. internationales literaturfestival berlin (ilb): Lesung und Gespräch mit José Eduardo Agualusa

Berlin

Web: Zur Veranstaltungsseite