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Ahrens, Wilfried

Der Geschädigte liegt dem Vorgang bei

Die besten juristischen Stilblüten

”Die Gerichtssprache ist deutsch”, heißt es lapidar im Gerichtsverfassungsgesetz. Zu stilistischen Anforderungen schweigt das Gesetz – zu Unrecht, wie die vorliegende Sammlung juristischer Stilblüten beweist. Wilfried Ahrens hat hier das Beste aus seinen Funden von Sprachkuriositäten in juristischen Schriftsätzen, Polizeiberichten, Urteilen und Eingaben der Bürger zusammengestellt. ”Der Geschädigte stellte Strafantrag und liegt dem Vorgang bei” ist schon fast ein Klassiker. Es ist von den Aldi-Tüten (Attitüden) eines Zeugen die Rede, der noch dazu bei den sieben Zwergen (Siemens-Werken) arbeitet – eine Sternstunde juristischer Protokollkunst. ”Der Angeklagte ist Beamter, verheiratet mit einem Kind” – Kommafehler oder bedenkliche Familienverhältnisse? Das Buch ist ein Kompendium der sprachlichen Minderleistung: belehrend, kein bißchen boshaft, und obendrein ein getreues Spiegelbild der Justiz und ihrer ”Vollzugsorkane”.


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Bibliografie

978-3-406-42147-1

6. Auflage, 2005

103 S.

Softcover

Schlagwörter

Broschur 7,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Klassisches

2. Ladendiebstahl

3. Von der Amtssprache und dem Kampf mit derselben

4. Volkstümliches

5. Medizinisches

6. Anwälte

7. Frontfoto und Heimatanwalt

8. Von Lügerei, Hochachtung und anderen Grüßen

9. Polizei

10. Jenseitiges

11. Die Gerichtssprache ist deutsch

12. Geschrieben wie gehört

13. Alkohol

14. Verkehr

15. Schnauze voll

16. Viechereien

17. Gerüche

18. Von Sachverständigen und eigener Sachkunde

19. Du sollst kein falsch Zeugnis abgeben

20. Wer den Schaden hat

21. Unlustgefühle

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-42147-1

6. Auflage , 2005

103 S.

Softcover

Softcover 7,90 € Kaufen

Ahrens, Wilfried

Der Geschädigte liegt dem Vorgang bei

Die besten juristischen Stilblüten

”Die Gerichtssprache ist deutsch”, heißt es lapidar im Gerichtsverfassungsgesetz. Zu stilistischen Anforderungen schweigt das Gesetz – zu Unrecht, wie die vorliegende Sammlung juristischer Stilblüten beweist. Wilfried Ahrens hat hier das Beste aus seinen Funden von Sprachkuriositäten in juristischen Schriftsätzen, Polizeiberichten, Urteilen und Eingaben der Bürger zusammengestellt. ”Der Geschädigte stellte Strafantrag und liegt dem Vorgang bei” ist schon fast ein Klassiker. Es ist von den Aldi-Tüten (Attitüden) eines Zeugen die Rede, der noch dazu bei den sieben Zwergen (Siemens-Werken) arbeitet – eine Sternstunde juristischer Protokollkunst. ”Der Angeklagte ist Beamter, verheiratet mit einem Kind” – Kommafehler oder bedenkliche Familienverhältnisse? Das Buch ist ein Kompendium der sprachlichen Minderleistung: belehrend, kein bißchen boshaft, und obendrein ein getreues Spiegelbild der Justiz und ihrer ”Vollzugsorkane”.

Webcode: https://www.chbeck.de/13530

Inhalt

Vorwort

1. Klassisches

2. Ladendiebstahl

3. Von der Amtssprache und dem Kampf mit derselben

4. Volkstümliches

5. Medizinisches

6. Anwälte

7. Frontfoto und Heimatanwalt

8. Von Lügerei, Hochachtung und anderen Grüßen

9. Polizei

10. Jenseitiges

11. Die Gerichtssprache ist deutsch

12. Geschrieben wie gehört

13. Alkohol

14. Verkehr

15. Schnauze voll

16. Viechereien

17. Gerüche

18. Von Sachverständigen und eigener Sachkunde

19. Du sollst kein falsch Zeugnis abgeben

20. Wer den Schaden hat

21. Unlustgefühle