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Ahrens, Wilfried

Der Geschädigte liegt dem Vorgang bei

Die besten juristischen Stilblüten

”Die Gerichtssprache ist deutsch”, heißt es lapidar im Gerichtsverfassungsgesetz. Zu stilistischen Anforderungen schweigt das Gesetz – zu Unrecht, wie die vorliegende Sammlung juristischer Stilblüten beweist. Wilfried Ahrens hat hier das Beste aus seinen Funden von Sprachkuriositäten in juristischen Schriftsätzen, Polizeiberichten, Urteilen und Eingaben der Bürger zusammengestellt. ”Der Geschädigte stellte Strafantrag und liegt dem Vorgang bei” ist schon fast ein Klassiker. Es ist von den Aldi-Tüten (Attitüden) eines Zeugen die Rede, der noch dazu bei den sieben Zwergen (Siemens-Werken) arbeitet – eine Sternstunde juristischer Protokollkunst. ”Der Angeklagte ist Beamter, verheiratet mit einem Kind” – Kommafehler oder bedenkliche Familienverhältnisse? Das Buch ist ein Kompendium der sprachlichen Minderleistung: belehrend, kein bißchen boshaft, und obendrein ein getreues Spiegelbild der Justiz und ihrer ”Vollzugsorkane”.

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Bibliografie

978-3-406-60373-0

7. Auflage, 2010

103 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 7,95 € Kaufen
Inhalt

Vorwort

  1. Klassisches
  2. Ladendiebstahl
  3. Von der Amtssprache und dem Kampf mit derselben
  4. Volkstümliches
  5. Medizinisches
  6. Anwälte
  7. Frontfoto und Heimatanwalt
  8. Von Lügerei, Hochachtung und anderen Grüßen
  9. Polizei
  10. Jenseitiges
  11. Die Gerichtssprache ist deutsch
  12. Geschrieben wie gehört
  13. Alkohol
  14. Verkehr
  15. Schnauze voll
  16. Viechereien
  17. Gerüche
  18. Von Sachverständigen und eigener Sachkunde
  19. Du sollst kein falsch Zeugnis abgeben
  20. Wer den Schaden hat
  21. Unlustgefühle

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-60373-0

7. Auflage , 2010

103 S.

Softcover

Softcover 7,95 € Kaufen

Ahrens, Wilfried

Der Geschädigte liegt dem Vorgang bei

Die besten juristischen Stilblüten

”Die Gerichtssprache ist deutsch”, heißt es lapidar im Gerichtsverfassungsgesetz. Zu stilistischen Anforderungen schweigt das Gesetz – zu Unrecht, wie die vorliegende Sammlung juristischer Stilblüten beweist. Wilfried Ahrens hat hier das Beste aus seinen Funden von Sprachkuriositäten in juristischen Schriftsätzen, Polizeiberichten, Urteilen und Eingaben der Bürger zusammengestellt. ”Der Geschädigte stellte Strafantrag und liegt dem Vorgang bei” ist schon fast ein Klassiker. Es ist von den Aldi-Tüten (Attitüden) eines Zeugen die Rede, der noch dazu bei den sieben Zwergen (Siemens-Werken) arbeitet – eine Sternstunde juristischer Protokollkunst. ”Der Angeklagte ist Beamter, verheiratet mit einem Kind” – Kommafehler oder bedenkliche Familienverhältnisse? Das Buch ist ein Kompendium der sprachlichen Minderleistung: belehrend, kein bißchen boshaft, und obendrein ein getreues Spiegelbild der Justiz und ihrer ”Vollzugsorkane”.
Webcode: https://www.chbeck.de/7990077

Inhalt

Vorwort

  1. Klassisches
  2. Ladendiebstahl
  3. Von der Amtssprache und dem Kampf mit derselben
  4. Volkstümliches
  5. Medizinisches
  6. Anwälte
  7. Frontfoto und Heimatanwalt
  8. Von Lügerei, Hochachtung und anderen Grüßen
  9. Polizei
  10. Jenseitiges
  11. Die Gerichtssprache ist deutsch
  12. Geschrieben wie gehört
  13. Alkohol
  14. Verkehr
  15. Schnauze voll
  16. Viechereien
  17. Gerüche
  18. Von Sachverständigen und eigener Sachkunde
  19. Du sollst kein falsch Zeugnis abgeben
  20. Wer den Schaden hat
  21. Unlustgefühle