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Schmidt-Glintzer, Helwig

Das alte China

Von den Anfängen bis zum 19. Jahrhundert

Das alte China ist der Schlüssel,um die Dynamik des heutigen China zu verstehen. Helwig Schmidt-Glintzer schildert die Geschichte des Landes von den frühesten Kulturen über die Entstehung eines Einheitsreiches und die großen Dynastien und Reiche bis zur politischen und wirtschaftlichen Fremdbestimmung Chinas im 19. Jahrhundert. Ein besonderes Interesse gilt dabei derFrage, wie das Land trotz regionaler Vielfalt, Spaltungen und Fremdherrschaften seit mehr als zwei Jahrtausenden seine Einheit bewahrt hat.

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Bibliografie

978-3-406-72292-9

Erschienen am 09. Mai 2018

6., durchgesehene Auflage, 2018

144 S., mit 4 Karten

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

I. Strukturbildungen (5000–221 v.Chr.)

1. Die Anfänge
2. Das Zentrum der Macht und des Rituals
3. China und die Welt
4. Die Ausdehnung des Territoriums und die Beziehung zu den Nachbarn
5. Der soziale Prozess und die Periodisierungsfrage
6. Staat und Gesellschaft

II. Die Begründung des Einheitsreiches (221 v. Chr. – 220 n. Chr.)
1. Aufstieg und Erfolg des Staates Qin
2. Eroberungen und Reichseinigung
3. Die Han ­Dynastie
4. Die Bewährung der Ordnungsvorstellungen und der Kulte des Kaiserreiches

III. Teilung des Reiches und Fremdvölker (220–589)
1. Rebellionen und Gefahren aus der Steppe
2. Die Drei Reiche
3. Selbstverwaltung und Staat: Die Durchsetzung einer Gesinnungsaristokratie
4. Die Ausbreitung des Buddhismus

IV. Politische Gefolgschaft und Herrschaftssicherung (579–906)

1. Gründung und Fall der Dynastie Sui
2. Machtwechsel und Konsolidierung des Reiches
3. Das Interregnum der Kaiserin Wu und das «Goldene Zeitalter»
4. Religiosität der Massen und die Stellung der Religionen
5. Neue Reiche am Rande der Tang­ Herrschaft
6. Bürokratisierung, Regionalismus und das Ende der Tang ­Herrschaft

V. Bürokratie und neuer Geist (907–1368)

1. Die Fünf Dynastien im Norden und der Süden
2. Reiche am Rande
3. Das Song ­Reich – Beginn einer neuen Zeit?
4. Verlust des Nordens und Rückzug nach Süden
5. Die Mongolenherrschaft

VI. Autokratie und Prosperität (1368–1840)
1. Die Einigung unter der nationalen Dynastie Ming
2. Ritualismus und Perfektion des Staates
3. Dynastiewechsel und Fremdherrschaft
4. Das 18. Jahrhundert
5. Literatur und Bildung

Schluss: Das Bewusstsein von der Einheit der Kultur
Zeittafel
Literaturhinweise
Register

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72292-9

Erschienen am 09. Mai 2018

6., durchgesehene Auflage , 2018

144 S., mit 4 Karten

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

Schmidt-Glintzer, Helwig

Das alte China

Von den Anfängen bis zum 19. Jahrhundert

Das alte China ist der Schlüssel,um die Dynamik des heutigen China zu verstehen. Helwig Schmidt-Glintzer schildert die Geschichte des Landes von den frühesten Kulturen über die Entstehung eines Einheitsreiches und die großen Dynastien und Reiche bis zur politischen und wirtschaftlichen Fremdbestimmung Chinas im 19. Jahrhundert. Ein besonderes Interesse gilt dabei derFrage, wie das Land trotz regionaler Vielfalt, Spaltungen und Fremdherrschaften seit mehr als zwei Jahrtausenden seine Einheit bewahrt hat.
Webcode: https://www.chbeck.de/25144417

Inhalt

Vorwort

I. Strukturbildungen (5000–221 v.Chr.)

1. Die Anfänge
2. Das Zentrum der Macht und des Rituals
3. China und die Welt
4. Die Ausdehnung des Territoriums und die Beziehung zu den Nachbarn
5. Der soziale Prozess und die Periodisierungsfrage
6. Staat und Gesellschaft

II. Die Begründung des Einheitsreiches (221 v. Chr. – 220 n. Chr.)
1. Aufstieg und Erfolg des Staates Qin
2. Eroberungen und Reichseinigung
3. Die Han ­Dynastie
4. Die Bewährung der Ordnungsvorstellungen und der Kulte des Kaiserreiches

III. Teilung des Reiches und Fremdvölker (220–589)
1. Rebellionen und Gefahren aus der Steppe
2. Die Drei Reiche
3. Selbstverwaltung und Staat: Die Durchsetzung einer Gesinnungsaristokratie
4. Die Ausbreitung des Buddhismus

IV. Politische Gefolgschaft und Herrschaftssicherung (579–906)

1. Gründung und Fall der Dynastie Sui
2. Machtwechsel und Konsolidierung des Reiches
3. Das Interregnum der Kaiserin Wu und das «Goldene Zeitalter»
4. Religiosität der Massen und die Stellung der Religionen
5. Neue Reiche am Rande der Tang­ Herrschaft
6. Bürokratisierung, Regionalismus und das Ende der Tang ­Herrschaft

V. Bürokratie und neuer Geist (907–1368)

1. Die Fünf Dynastien im Norden und der Süden
2. Reiche am Rande
3. Das Song ­Reich – Beginn einer neuen Zeit?
4. Verlust des Nordens und Rückzug nach Süden
5. Die Mongolenherrschaft

VI. Autokratie und Prosperität (1368–1840)
1. Die Einigung unter der nationalen Dynastie Ming
2. Ritualismus und Perfektion des Staates
3. Dynastiewechsel und Fremdherrschaft
4. Das 18. Jahrhundert
5. Literatur und Bildung

Schluss: Das Bewusstsein von der Einheit der Kultur
Zeittafel
Literaturhinweise
Register