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Althaus, Hans Peter

Zocker, Zoff & Zores

Jiddische Wörter im Deutschen

Jedem sind jiddische Wörter wie „Chuzpe“, „Stuß“ und „Tacheles“, „malochen“, „meschugge“ und „schmusen“ geläufig. Nachdem sie in antisemitischem Kontext mißbraucht und deshalb nach dem Zweiten Weltkrieg mit einem Tabu belegt worden waren, sind sie seit den siebziger Jahren in die Verkehrssprache zurückgekehrt. Heute gehören sie in vielen Fällen zu den Kennwörtern eines modischen Jargons, den Börsenmakler ebenso pflegen wie Politiker oder Sportler. Hans Peter Althaus erklärt in diesem Buch auf anschauliche und unterhaltsame Weise den Gebrauch der jiddischen Wörter im heutigen Deutsch und beschreibt den kultur- und sozialgeschichtlichen Hintergrund ihres Weges in die deutsche Sprache. Ein Glossar bietet einen Überblick über häufig gebrauchte jiddische Wörter und ihre Bedeutung.

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Bibliografie

978-3-406-47616-7

2., durchgesehene Auflage, 2003

159 S., mit 10 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

  1. A Wort in Mameloschn. Probleme und Aufgaben
  2. Biste meschugge. Aspekte der Jiddismen
  3. Die Macken der Malocher: Wortschablonen im Sport
  4. Mach mir kein Zores. Jiddismen als Sprachsymptom
  5. Zocker und Abzocker. Sprachmoden im Jargon
  6. Zoff um Zoff. Kennwort einer Epoche
  7. Es zofft und kracht. Jiddismen im Kontext
  8. Zaroth oder Zoross. Erklärung der Jiddismen
  9. Rest von Mameloschn. Jiddismen in der Gegenwart
  10. Mit Chuzpe und Gehabe. Ergebnisse

Anmerkungen
Abbildungsnachweis
Literatur
Wortregister
Personen- und Sachregister

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-47616-7

2., durchgesehene Auflage , 2003

159 S., mit 10 Abbildungen

Softcover

Softcover 9,90 € Kaufen

Althaus, Hans Peter

Zocker, Zoff & Zores

Jiddische Wörter im Deutschen

Jedem sind jiddische Wörter wie „Chuzpe“, „Stuß“ und „Tacheles“, „malochen“, „meschugge“ und „schmusen“ geläufig. Nachdem sie in antisemitischem Kontext mißbraucht und deshalb nach dem Zweiten Weltkrieg mit einem Tabu belegt worden waren, sind sie seit den siebziger Jahren in die Verkehrssprache zurückgekehrt. Heute gehören sie in vielen Fällen zu den Kennwörtern eines modischen Jargons, den Börsenmakler ebenso pflegen wie Politiker oder Sportler. Hans Peter Althaus erklärt in diesem Buch auf anschauliche und unterhaltsame Weise den Gebrauch der jiddischen Wörter im heutigen Deutsch und beschreibt den kultur- und sozialgeschichtlichen Hintergrund ihres Weges in die deutsche Sprache. Ein Glossar bietet einen Überblick über häufig gebrauchte jiddische Wörter und ihre Bedeutung.
Webcode: https://www.chbeck.de/16003

Inhalt

Vorwort

  1. A Wort in Mameloschn. Probleme und Aufgaben
  2. Biste meschugge. Aspekte der Jiddismen
  3. Die Macken der Malocher: Wortschablonen im Sport
  4. Mach mir kein Zores. Jiddismen als Sprachsymptom
  5. Zocker und Abzocker. Sprachmoden im Jargon
  6. Zoff um Zoff. Kennwort einer Epoche
  7. Es zofft und kracht. Jiddismen im Kontext
  8. Zaroth oder Zoross. Erklärung der Jiddismen
  9. Rest von Mameloschn. Jiddismen in der Gegenwart
  10. Mit Chuzpe und Gehabe. Ergebnisse

Anmerkungen
Abbildungsnachweis
Literatur
Wortregister
Personen- und Sachregister