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Anders, Günther

Die Antiquiertheit des Menschen Bd. II: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution

Anders` Hauptthema ist aktueller denn je: die Zerstörung der Humanität und die mögliche physische Selbstauslöschung der Menschheit. Der bisherige Mensch ist überholt, ”antiquiert”, der gegenwärtige und auch der zukünftige sind gekennzeichnet durch die Diskrepanz zwischen der noch immer wachsenden Kapazität der Technik und dem Unvermögen der Phantasie, sich die katastrophalen Folgen der Technik vorzustellen.


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Bibliografie

978-3-406-47645-7

4. Auflage, 2013

465 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Einleitung: Die drei industriellen Revolutionen

Die Antiquiertheit:

- des Aussehens
- des Materialismus
- der Produkte
- der Menschenwelt
- der Masse
- der Arbeit
- der Maschinen
- der philosophischen Anthropologie
- des Individuums
- der Ideologien
- des Konformismus
- der Grenze
- der Privatheit
- des Sterbens
- der Wirklichkeit
- der Freiheit
- der Geschichte
- der Phantasie
- der "Richtigen"
- von Raum und Zeit
- des Ernstes
- des "Sinnes"
- der Verwendung
- des Nichtkönnens
- der Bosheit

Methodologische Nachgedanken
Anmerkungen

Pressestimmen

Pressestimmen

"Dieses Buch von Anders ist, so meine ich, eines der wichtigsten in diesen Jahren, unerläßlich für jeden, der wissen will, in welcher Welt wir leben, und der in dieser Welt über seinen Privatbereich hinaus mitwirken, ja verändernd wirken will. Aktionen und Programme, die nicht durch das Fegefeuer der Andsers`schen Beobachtung gegangen sind, dürften sich vor dem Beginnen schon als überholt erweisen. Philosophie, die von dieser Art Philosophie sich nicht berühren läßt, dürfte sich als Luxus erweisen."
Helmut Gollwitzer



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978-3-406-47645-7

4. Auflage , 2013

465 S.

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Anders, Günther

Die Antiquiertheit des Menschen Bd. II: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution

Anders` Hauptthema ist aktueller denn je: die Zerstörung der Humanität und die mögliche physische Selbstauslöschung der Menschheit. Der bisherige Mensch ist überholt, ”antiquiert”, der gegenwärtige und auch der zukünftige sind gekennzeichnet durch die Diskrepanz zwischen der noch immer wachsenden Kapazität der Technik und dem Unvermögen der Phantasie, sich die katastrophalen Folgen der Technik vorzustellen.

Webcode: https://www.chbeck.de/11783

Inhalt

Vorwort

Einleitung: Die drei industriellen Revolutionen

Die Antiquiertheit:

- des Aussehens
- des Materialismus
- der Produkte
- der Menschenwelt
- der Masse
- der Arbeit
- der Maschinen
- der philosophischen Anthropologie
- des Individuums
- der Ideologien
- des Konformismus
- der Grenze
- der Privatheit
- des Sterbens
- der Wirklichkeit
- der Freiheit
- der Geschichte
- der Phantasie
- der "Richtigen"
- von Raum und Zeit
- des Ernstes
- des "Sinnes"
- der Verwendung
- des Nichtkönnens
- der Bosheit

Methodologische Nachgedanken
Anmerkungen

Pressestimmen

"Dieses Buch von Anders ist, so meine ich, eines der wichtigsten in diesen Jahren, unerläßlich für jeden, der wissen will, in welcher Welt wir leben, und der in dieser Welt über seinen Privatbereich hinaus mitwirken, ja verändernd wirken will. Aktionen und Programme, die nicht durch das Fegefeuer der Andsers`schen Beobachtung gegangen sind, dürften sich vor dem Beginnen schon als überholt erweisen. Philosophie, die von dieser Art Philosophie sich nicht berühren läßt, dürfte sich als Luxus erweisen."
Helmut Gollwitzer