Anders, Günther

Musikphilosophische Schriften

Texte und Dokumente

Dieser Band versammelt sämtliche Schriften zur Musik von Günther Anders aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren. Biographie und Werk des Philosophen erscheinen durch diese Texte in einem neuen Licht. Darüber hinaus liefert der Band einen wichtigen Beitrag zur musikphilosophischen Ideengeschichte.
Der umfangreichste und wichtigste Text ist die 1930/31 im Umfeld der Frankfurter Schule fertiggestellte Studie "Philosophische Untersuchungen über musikalische Situationen", die als Habilitationsschrift geplant war, von Anders aber nicht eingereicht wurde und unveröffentlicht blieb - nicht zuletzt, weil sie noch stark vom Einfluss seines ehemaligen Lehrers Martin Heidegger geprägt war. Ergänzt wird sie durch einige Aufsätze zur Musiksoziologie vom Anfang der Dreißigerjahre, als Anders mit Hanns Eisler in Kontakt stand, sowie einige bereits von ihm publizierte Beiträge – darunter eine Studie zum Hören impressionistischer Musik, ein Artikel über Musik und Radio, dem etwa Theodor W. Adorno einige Aufmerksamkeit gewidmet hat, sowie die "Pariser Musikbriefe" aus der zweiten Hälfte der Zwanzigerjahre. Die nach textkritischen Standards erstellte Edition macht einige wichtige Texte von Anders erstmals zugänglich. Ein Nachwort liefert dem Leser die nötigen Hintergrundinformationen.

VonGünther Anders. Herausgegeben vonReinhard Ellensohn.

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Bibliografie

978-3-406-70661-5

Erschienen am 16. März 2017

417 S.

Hardcover (Leinen)

Sonstiges 39,95 € Kaufen
e-Book 30,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Einleitung

I. Negative Bestimmung der musikalischen Situationen
II. Positive Bestimmung der musikalischen Situationen
III. Rückfrage nach dem Element des Tones; weshalb sich die Verwandlungssituation im Element des Tones verwirklicht
IV. Der Begriff der «objektiven» Musik, des musikalischen Gegenstandes und die Situation des Mit-gegenständlich-seins

Musiksoziologie

Publizierte Texte zur Musik
Pressestimmen

Pressestimmen

“Jetzt können wir die Schriften in einer sorgfältig aufbereiteten Edition nachlesen, herausgegeben von Reinhard Ellensohn, der schon länger mit dem Nachlass von Günther Anders vertraut ist.”

SWR 2, Barbara Kiem



"Eine vorbildliche Edition."
Helmut Mauró, Süddeutsche Zeitung, 28. März 2017



"Eine Fundgrube voller Überraschungen."
​Theo Roos, WDR 3, 6. Juli 2017



"Ein hochintelligentes Schubladenjuwel tritt hochseriös ans Licht."
Ulrich Holbein, Konkret – Politik & Literatur, Ausgabe 7/2017



"Die von Reinhard Ellensohn vorzüglich editierte Gesamtausgabe von Anders’ Musikphilosophischen Schriften."
Ludger Lütkehaus, Badische Zeitung, 25. August 2017



"Ein bemerkenswerter und faszinierender Band."
Laurenz Lütteken, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. September 2017



"Eindrucksvoll." 

Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung, 29. November 2017



"Ellensohns ausführliches Nachwort liefert eine ausgezeichnete und notwendige Kontextualisierung äußerer und innerer Hinter- und Beweggründe.“
Gesellschaft für Musikforschung, Wolfgang Rathert



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-70661-5

Erschienen am 16. März 2017

417 S.

Hardcover (Leinen)

Hardcover (Leinen) 39,95 € Kaufen
e-Book 30,99 € Kaufen

Anders, Günther

Musikphilosophische Schriften

Texte und Dokumente

Dieser Band versammelt sämtliche Schriften zur Musik von Günther Anders aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren. Biographie und Werk des Philosophen erscheinen durch diese Texte in einem neuen Licht. Darüber hinaus liefert der Band einen wichtigen Beitrag zur musikphilosophischen Ideengeschichte.
Der umfangreichste und wichtigste Text ist die 1930/31 im Umfeld der Frankfurter Schule fertiggestellte Studie "Philosophische Untersuchungen über musikalische Situationen", die als Habilitationsschrift geplant war, von Anders aber nicht eingereicht wurde und unveröffentlicht blieb - nicht zuletzt, weil sie noch stark vom Einfluss seines ehemaligen Lehrers Martin Heidegger geprägt war. Ergänzt wird sie durch einige Aufsätze zur Musiksoziologie vom Anfang der Dreißigerjahre, als Anders mit Hanns Eisler in Kontakt stand, sowie einige bereits von ihm publizierte Beiträge – darunter eine Studie zum Hören impressionistischer Musik, ein Artikel über Musik und Radio, dem etwa Theodor W. Adorno einige Aufmerksamkeit gewidmet hat, sowie die "Pariser Musikbriefe" aus der zweiten Hälfte der Zwanzigerjahre. Die nach textkritischen Standards erstellte Edition macht einige wichtige Texte von Anders erstmals zugänglich. Ein Nachwort liefert dem Leser die nötigen Hintergrundinformationen.

VonGünther Anders. Herausgegeben vonReinhard Ellensohn.
Webcode: https://www.chbeck.de/17770117

Inhalt

Vorwort

Einleitung

I. Negative Bestimmung der musikalischen Situationen
II. Positive Bestimmung der musikalischen Situationen
III. Rückfrage nach dem Element des Tones; weshalb sich die Verwandlungssituation im Element des Tones verwirklicht
IV. Der Begriff der «objektiven» Musik, des musikalischen Gegenstandes und die Situation des Mit-gegenständlich-seins

Musiksoziologie

Publizierte Texte zur Musik

Pressestimmen

“Jetzt können wir die Schriften in einer sorgfältig aufbereiteten Edition nachlesen, herausgegeben von Reinhard Ellensohn, der schon länger mit dem Nachlass von Günther Anders vertraut ist.”

SWR 2, Barbara Kiem


"Eine vorbildliche Edition."
Helmut Mauró, Süddeutsche Zeitung, 28. März 2017


"Eine Fundgrube voller Überraschungen."
​Theo Roos, WDR 3, 6. Juli 2017


"Ein hochintelligentes Schubladenjuwel tritt hochseriös ans Licht."
Ulrich Holbein, Konkret – Politik & Literatur, Ausgabe 7/2017


"Die von Reinhard Ellensohn vorzüglich editierte Gesamtausgabe von Anders’ Musikphilosophischen Schriften."
Ludger Lütkehaus, Badische Zeitung, 25. August 2017


"Ein bemerkenswerter und faszinierender Band."
Laurenz Lütteken, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. September 2017


"Eindrucksvoll." 

Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung, 29. November 2017


"Ellensohns ausführliches Nachwort liefert eine ausgezeichnete und notwendige Kontextualisierung äußerer und innerer Hinter- und Beweggründe.“
Gesellschaft für Musikforschung, Wolfgang Rathert