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Assmann, Aleida

Geschichte im Gedächtnis

Von der individuellen Erfahrung zur öffentlichen Inszenierung

Aleida Assmann beschreibt in diesem Buch, wie in Deutschland Geschichte erinnert, sinnlich erlebt und in verschiedenen Medien repräsentiert wird. Dabei spannt sie einen beeindruckenden Bogen vom Erfahrungs-, Generations- und Familiengedächtnis über die historische Kulisse der Architektur bis hin zu Ausstellungen, medialen Inszenierungen und Nachstellungen von Geschichte. Ein wichtiges Buch für alle, die verstehen wollen, auf welcher Basis sich das deutsche Geschichtsbewusstein zu Beginn des 21. Jahrhunderts neu organisiert.

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Bibliografie

978-3-406-66346-8

Erschienen am 24. August 2014

2. Auflage, 2014

220 S., mit 11 Abbildungen

Softcover

Broschur 19,95 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

Vorwort

Einleitung

Auftakt: Wie kurz oder lang ist die deutsche Geschichte?
Geschichte als Fortschritt – Geschichte als Gedächtnis
Bohrers Ideal einer neuen nationalen Geschichte
Drei Dimensionen der Erinnerungskultur

Verkörperte Geschichte – zur Dynamik der Generationen
Die Generation – ein ‹Wasserbackstein›
Die 45er
Schelskys Porträt der ‹skeptischen Generation>
Zur Verzahnung von skeptischer und 68er Generation
Abschied von der Kriegs-Generation: Öffentliche Geschichtsstunden
Abschied von den 68ern: Generationsidentitäten und Epochenumbrüche
Kleines Generationenbrevier: Überblick über sieben Generationen des 20. Jahrhunderts
Zusammenfassung

Geschichte im Familiengedächtnis: Private Zugänge zur Weltgeschichte
Anfang und Ende, Bruch und Kontinuität
Von der Väterliteratur zu den Familienromanen
Dagmar Leupold: Nach den Kriegen
Stephan Wackwitz: Ein unsichtbares Land
Zusammenfassung

Geschichte im öffentlichen Raum: Architektur als Erinnerungsträger
Wiederaufbau und Neue Heimat
Bonn – die Musealisierung eines Provisoriums
Berlin – die Stadt als Palimpsest
Der Kampf um die neue Mitte
Wiederaufbau und Rekonstruktion
Preußen als nationales Symbol
Die Debatte um das Berliner Stadtschloss
Zusammenfassung

Inszenierte Geschichte: Museen und Medien
Ausstellungen und Museen
Die Wiederkehr der (regionalen) Geschichte: Baden-Württemberg im Banne der Staufer
Von der regionalen zur europäischen Geschichte: Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation
Nationale Geschichte im europäischen Rahmen: Flucht und Vertreibung
Drei Grundformen historischer Präsentation: Erzählen, Ausstellen, Inszenieren
Die Magie der Dinge
Zum Status von Exponaten
Retrokultur und Nostalgiewellen
Geschichtsinszenierungen
Deutsche Geschichte im (Hollywood-)Kino
Bühnen der Geschichte: Zur Inszenierung historischer Orte

Ausblick: Die Wiedererfindung der Nation
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Personenregister
Bildnachweis

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66346-8

Erschienen am 24. August 2014

2. Auflage , 2014

220 S., mit 11 Abbildungen

Softcover

Softcover 19,95 € Kaufen

Assmann, Aleida

Geschichte im Gedächtnis

Von der individuellen Erfahrung zur öffentlichen Inszenierung

Aleida Assmann beschreibt in diesem Buch, wie in Deutschland Geschichte erinnert, sinnlich erlebt und in verschiedenen Medien repräsentiert wird. Dabei spannt sie einen beeindruckenden Bogen vom Erfahrungs-, Generations- und Familiengedächtnis über die historische Kulisse der Architektur bis hin zu Ausstellungen, medialen Inszenierungen und Nachstellungen von Geschichte. Ein wichtiges Buch für alle, die verstehen wollen, auf welcher Basis sich das deutsche Geschichtsbewusstein zu Beginn des 21. Jahrhunderts neu organisiert.
Webcode: https://www.chbeck.de/13837372

Inhalt

Inhalt

Vorwort

Einleitung

Auftakt: Wie kurz oder lang ist die deutsche Geschichte?
Geschichte als Fortschritt – Geschichte als Gedächtnis
Bohrers Ideal einer neuen nationalen Geschichte
Drei Dimensionen der Erinnerungskultur

Verkörperte Geschichte – zur Dynamik der Generationen
Die Generation – ein ‹Wasserbackstein›
Die 45er
Schelskys Porträt der ‹skeptischen Generation>
Zur Verzahnung von skeptischer und 68er Generation
Abschied von der Kriegs-Generation: Öffentliche Geschichtsstunden
Abschied von den 68ern: Generationsidentitäten und Epochenumbrüche
Kleines Generationenbrevier: Überblick über sieben Generationen des 20. Jahrhunderts
Zusammenfassung

Geschichte im Familiengedächtnis: Private Zugänge zur Weltgeschichte
Anfang und Ende, Bruch und Kontinuität
Von der Väterliteratur zu den Familienromanen
Dagmar Leupold: Nach den Kriegen
Stephan Wackwitz: Ein unsichtbares Land
Zusammenfassung

Geschichte im öffentlichen Raum: Architektur als Erinnerungsträger
Wiederaufbau und Neue Heimat
Bonn – die Musealisierung eines Provisoriums
Berlin – die Stadt als Palimpsest
Der Kampf um die neue Mitte
Wiederaufbau und Rekonstruktion
Preußen als nationales Symbol
Die Debatte um das Berliner Stadtschloss
Zusammenfassung

Inszenierte Geschichte: Museen und Medien
Ausstellungen und Museen
Die Wiederkehr der (regionalen) Geschichte: Baden-Württemberg im Banne der Staufer
Von der regionalen zur europäischen Geschichte: Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation
Nationale Geschichte im europäischen Rahmen: Flucht und Vertreibung
Drei Grundformen historischer Präsentation: Erzählen, Ausstellen, Inszenieren
Die Magie der Dinge
Zum Status von Exponaten
Retrokultur und Nostalgiewellen
Geschichtsinszenierungen
Deutsche Geschichte im (Hollywood-)Kino
Bühnen der Geschichte: Zur Inszenierung historischer Orte

Ausblick: Die Wiedererfindung der Nation
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Personenregister
Bildnachweis