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Bakewell, Sarah

Das Café der Existenzialisten

Freiheit, Sein und Aprikosencocktails

Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte. Ihre meisterhafte Kollektivbiographie der Existenzialisten ist zugleich eine höchst verführerische Einladung, die existenzialistische Lebenskunst heute neu zu entdecken.
Von Sarah Bakewell. Aus dem Englischen von Rita Seuß.

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Bibliografie

978-3-406-72479-4

Erschienen am 13. Juli 2018

448 S., mit 26 Abbildungen

Softcover

Broschur 16,95 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

 

  1. Monsieur, wie schrecklich, Existenzialismus!
  2. Zu den Sachen selbst
  3. Der  Zauberer  von  Mkirch
  4. Das «Man», der Ruf
  5. Blühende Mandelbäume abweiden
  6. Ich möchte nicht, dass man mich zwingt, meine Manuskripte zu fressen
  7. Okkupation und Befreiung
  8. Verwüstung
  9. Studien nach dem Leben
  10. Der tanzende Philosoph
  11. Croisés comme ça
  12. Mit den Augen der Benachteiligten
  13. Wer einmal von der Phänomenologie gekostet hat
  14. Eine unauslotbare Strahlkraft

 

Die Mitwirkenden
Dank
Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Personenregister

 

Pressestimmen

Pressestimmen

"Bakewells Gabe, selbst die anspruchsvollsten philosophischen Gedanken verständlich zu machen, lässt die Lektüre zu einem intellektuellen Vergnügen ersten Ranges werden.Gleichermaßen kenntnisreich wie leichtfüßig. "
Oliver Pfohlmann, Neue Zürcher Zeitung



"Den großen existenzialistischen Themen ... nähert sich Bakewell mit einer Leichtigkeit und Prägnanz, die man in den meisten einschlägigen Einführungen vergeblich sucht."
Marianna Lieder, Philosophie Magazin



"Ganz großes Denker-Kino!"
Christine Dössel, 
Süddeutsche Zeitung



"Die Existenzialisten treffen im Augenblick einen blank liegenden Nerv."
Iris Radisch, DIE ZEIT



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72479-4

Erschienen am 13. Juli 2018

448 S., mit 26 Abbildungen

Softcover

Softcover 16,95 € Kaufen

Bakewell, Sarah

Das Café der Existenzialisten

Freiheit, Sein und Aprikosencocktails

Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte. Ihre meisterhafte Kollektivbiographie der Existenzialisten ist zugleich eine höchst verführerische Einladung, die existenzialistische Lebenskunst heute neu zu entdecken.
Von Sarah Bakewell. Aus dem Englischen von Rita Seuß.
Webcode: https://www.chbeck.de/24052845

Inhalt

Inhalt

 

  1. Monsieur, wie schrecklich, Existenzialismus!
  2. Zu den Sachen selbst
  3. Der  Zauberer  von  Mkirch
  4. Das «Man», der Ruf
  5. Blühende Mandelbäume abweiden
  6. Ich möchte nicht, dass man mich zwingt, meine Manuskripte zu fressen
  7. Okkupation und Befreiung
  8. Verwüstung
  9. Studien nach dem Leben
  10. Der tanzende Philosoph
  11. Croisés comme ça
  12. Mit den Augen der Benachteiligten
  13. Wer einmal von der Phänomenologie gekostet hat
  14. Eine unauslotbare Strahlkraft

 

Die Mitwirkenden
Dank
Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Personenregister

 

Pressestimmen

"Bakewells Gabe, selbst die anspruchsvollsten philosophischen Gedanken verständlich zu machen, lässt die Lektüre zu einem intellektuellen Vergnügen ersten Ranges werden.Gleichermaßen kenntnisreich wie leichtfüßig. "
Oliver Pfohlmann, Neue Zürcher Zeitung


"Den großen existenzialistischen Themen ... nähert sich Bakewell mit einer Leichtigkeit und Prägnanz, die man in den meisten einschlägigen Einführungen vergeblich sucht."
Marianna Lieder, Philosophie Magazin


"Ganz großes Denker-Kino!"
Christine Dössel, 
Süddeutsche Zeitung


"Die Existenzialisten treffen im Augenblick einen blank liegenden Nerv."
Iris Radisch, DIE ZEIT