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Bauer, Thomas

Warum es kein islamisches Mittelalter gab

Das Erbe der Antike und der Orient

Dem Islam wird gerne vorgeworfen, er sei im Mittelalter steckengeblieben. Was aber, wenn es gar kein islamisches Mittelalter gab? Thomas Bauer zeigt an zahlreichen Beispielen, wie in der islamischen Welt die antike Zivilisation mit florierenden Städten und Wissenschaften weiterlebte, während im mittelalterlichen Europa nur noch Ruinen an eine untergegangene Kultur erinnerten. Ein kleines Meisterwerk, das konzis, anschaulich und mit der nötigen Portion Gnadenlosigkeit unser Bild von einem reformbedürftigen «mittelalterlichen » Islam widerlegt.

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Bibliografie

978-3-406-75813-3

Erscheint am 16. Juli 2020

175 S., mit 12 Abbildungen, davon 11 in Farbe

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Das «islamische Mittelalter»:
Sechs Gründe dagegen

2. Orient und Okzident im Vergleich:
Von «Analphabetismus» bis «Ziffern»

3. Auf der Suche nach dem ganzen Bild:
Vom Mittelmeer bis zum Hindukusch

4. Die islamische Spätantike:
Die formative Periode der islamischen Wissenschaften

5. Das 11. Jahrhundert als Epochengrenze:
Fazit und Ausblick

Zur Umschrift des Arabischen
Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

Gewinner des "WISSEN!” Sachbuchpreis der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft 2019



"Eine eindrucksvolle, alphabetisch gegliederte Liste von Indizien, die beweisen, dass die arabische Welt zu einer Zeit, als Westeuropa noch in den Kinderschuhen oder eher Holzpantinen steckte, eine blühende Hochkultur mit vielen Zügen moderner Zivilisiertheit war." ​
Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung



Eine äußerst anregende Lektüre (…) lehrreich und unterhaltsam. 
Philipp Hufschmid, Neue Zürcher Zeitung



"Ein reflektiertes, differenziert argumentierendes und erfreulich ideologiefreies Buch über die islamische Spätantike." Georg Cavallar, Die Presse



"Vielleicht sollte man Bauers brillante Studie als Appell an beide, den Westen und den Islam, lesen, sich auf die Wurzel der eigenen Kultur zu besinnen." ​
Konstantin Sakkas, SWR2




"Ein hochgelehrtes und gleichzeitig gut verständliches Buch, das seine These reich mit Quellen und umfassendem Fachwissen stützt."
Johanna Gillmayer, ORF



"Ein kleines Meisterwerk, das konzis, anschaulich und mit der nötigen Portion Gnadenlosigkeit unser Bild von einem reformbedürftigen 'mittelalterlichen' Islam widerlegt."
Theology



"Für Thilo Sarrazin ist der Islam Inbegriff der Rückständigkeit. Blödsinn, kontert der Arabist Thomas Bauer, damit reproduziert die moderne Islamkritik nur das Islambild der Islamisten." 
Christ & Welt, Raoul Löbbert



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-75813-3

Erscheint am 16. Juli 2020

175 S., mit 12 Abbildungen, davon 11 in Farbe

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen

Bauer, Thomas

Warum es kein islamisches Mittelalter gab

Das Erbe der Antike und der Orient

Dem Islam wird gerne vorgeworfen, er sei im Mittelalter steckengeblieben. Was aber, wenn es gar kein islamisches Mittelalter gab? Thomas Bauer zeigt an zahlreichen Beispielen, wie in der islamischen Welt die antike Zivilisation mit florierenden Städten und Wissenschaften weiterlebte, während im mittelalterlichen Europa nur noch Ruinen an eine untergegangene Kultur erinnerten. Ein kleines Meisterwerk, das konzis, anschaulich und mit der nötigen Portion Gnadenlosigkeit unser Bild von einem reformbedürftigen «mittelalterlichen » Islam widerlegt.
Webcode: https://www.chbeck.de/31064169

Inhalt

Vorwort

1. Das «islamische Mittelalter»:
Sechs Gründe dagegen

2. Orient und Okzident im Vergleich:
Von «Analphabetismus» bis «Ziffern»

3. Auf der Suche nach dem ganzen Bild:
Vom Mittelmeer bis zum Hindukusch

4. Die islamische Spätantike:
Die formative Periode der islamischen Wissenschaften

5. Das 11. Jahrhundert als Epochengrenze:
Fazit und Ausblick

Zur Umschrift des Arabischen
Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Personenregister

Pressestimmen

Gewinner des "WISSEN!” Sachbuchpreis der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft 2019


"Eine eindrucksvolle, alphabetisch gegliederte Liste von Indizien, die beweisen, dass die arabische Welt zu einer Zeit, als Westeuropa noch in den Kinderschuhen oder eher Holzpantinen steckte, eine blühende Hochkultur mit vielen Zügen moderner Zivilisiertheit war." ​
Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


Eine äußerst anregende Lektüre (…) lehrreich und unterhaltsam. 
Philipp Hufschmid, Neue Zürcher Zeitung


"Ein reflektiertes, differenziert argumentierendes und erfreulich ideologiefreies Buch über die islamische Spätantike." Georg Cavallar, Die Presse


"Vielleicht sollte man Bauers brillante Studie als Appell an beide, den Westen und den Islam, lesen, sich auf die Wurzel der eigenen Kultur zu besinnen." ​
Konstantin Sakkas, SWR2



"Ein hochgelehrtes und gleichzeitig gut verständliches Buch, das seine These reich mit Quellen und umfassendem Fachwissen stützt."
Johanna Gillmayer, ORF


"Ein kleines Meisterwerk, das konzis, anschaulich und mit der nötigen Portion Gnadenlosigkeit unser Bild von einem reformbedürftigen 'mittelalterlichen' Islam widerlegt."
Theology


"Für Thilo Sarrazin ist der Islam Inbegriff der Rückständigkeit. Blödsinn, kontert der Arabist Thomas Bauer, damit reproduziert die moderne Islamkritik nur das Islambild der Islamisten." 
Christ & Welt, Raoul Löbbert