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Caeyers, Jan

Beethoven

Der einsame Revolutionär

Die Kompositionen Ludwig van Beethovens gehören zum unvergänglichen Erbe der Musikgeschichte. Doch wer war der Schöpfer dieser Musik, der uns mit unsterblichen Werken wie dem Fidelio, der Missa solemnis, seinen Klaviersonaten, seinen Streichquartetten und der Neunten Sinfonie beschenkt hat? Jan Caeyers entwirft in dieser großen Biographie ein faszinierend lebendiges Portrait des Künstlers. Anläßlich des 250. Geburtstags des Komponisten wurde die Biographie in Zusammenarbeit mit dem Beethoven-Haus, Bonn, vollständig neu bearbeitet.
Von Jan Caeyers. Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke.

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Bibliografie

978-3-406-74941-4

Erschienen am 17. Februar 2020

2. Auflage, 2020

XII, 833 S., mit 47 Abbildungen und 24 Notenbeispielen

Hardcover

Hardcover 25,00 € Kaufen
e-Book 18,99 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

VORWORT

PROLOG

ERSTER TEIL: Der Künstler als junger Mann (1770 – 1792)
1. Das große Vorbild: Großvater Louis van Beethoven
2. Vater Jean van Beethoven, der Versager?
3. Die Kinderjahre
4. Christian Gottlob Neefe, der Mentor
5. Der junge Berufsmusiker
6. Bonn orientiert sich an Wien
7. Die erste Krise
8. Ein zweites Zuhause und neue Horizonte
9. Frischer Elan und erste bedeutende Kompositionen
10. Abschied von Bonn

ZWEITER TEIL: Zeit der Gärung (1792 – 1802)
1. Wien anno 1792
2. Karl von Lichnowsky, der erste Mäzen
3. Kompositionsunterricht bei Haydn und Albrechtsberger
4. Karriereplanung
5. Verwandte, Freunde und Geliebte in Wien
6. In Erwartung größerer Aufgaben
7. Das «centre of excellence» des Franz Joseph Lobkowitz
8. Die unsterbliche Geliebte, erste Episode
9. Der Weg zum breiten Publikum
10. Wortwechsel mit den Kritikern
11. Die Schüler Carl Czerny und Ferdinand Ries
12. Das Heiligenstädter Testament

DRITTER TEIL: Der Herrscher (1802 – 1809)
1. Der neue Weg
2. Das «laboratorium artificiosum»
3. Auseinandersetzungen mit Verlegern und das «Magazin der Kunst»
4. Composer in residence
5. Opernstunden bei Salieri
6. Das Geheimnis der Eroica
7. Die unsterbliche Geliebte, zweite Episode
8. Die Suche nach dem idealen Klavier
9. Leonore: work in progress
10. Die goldene Zeit

Komponieren für ein professionelles Streichquartett

Concerto par Clemenza pour Clement

Zurück zum Kerngeschäft

Eine Messe für den Konzertsaal

Zurück zum Kerngeschäft (noch einmal)


VIERTER TEIL: Masse und Macht (1809 – 1816)
1. Ein anderer sozialer Status
2. Neue Perspektiven
3. Ein kaiserlicher Schüler
4. Begegnungen mit Goethe
5. Die unsterbliche Geliebte, dritte Episode
6. Se non è vero
7. Das Ende der klassischen Sinfonie
8. Musik für die Masse
9. Ein willkommener Nebenverdienst
10. Leonore wird Fidelio
11. K. K.: Kongress-Kitsch
12. Kampf um ein Kind
13. Von der unsterblichen Geliebten zur fernen Geliebten

FÜNFTER TEIL: Der einsame Weg (1816 – 1827)
1. Die Sehnsucht nach dem Höheren
2. Wien nach dem Kongress
3. London-Pläne
4. Eine faustische Sonate und ein diabolischer Apparat
5. Die Missa solemnis, eine Messe für den Frieden
6. Der Kreis schließt sich: Die späte Klaviermusik
7. Entfremdung
8. Begegnungen mit der jüngeren Komponistengeneration
9. Ode an die Freude
10. Verfall
11. Kampf um ein Kind: Die Niederlage
12. Geldangelegenheiten
13. Die Entdeckung des Himmels: Die letzten Streichquartette
Ein Triptychon für Sankt Petersburg
Karl Holz, der letzte Vertraute
Der schwer gefasste Entschluss
14. Comoedia finita est

Abkürzungen
Anmerkungen
Bildnachweis
Literaturverzeichnis
Dank
Werkregister
Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Sprachlich voller Witz, dabei sehr elegant und leicht lesbar.“
BR Klassik, Roland Spiegel



"Eine fundierte, leicht lesbare Biografie."
Manfred Papst, NZZ am Sonntag



"Äußerst kurzweilig und kenntnisreich. Der Autor zeichnet ein lebendiges Charakterbild des großen Musikers in einer Zeit des Übergangs.“
Handelsblatt, Simone Wermelskirchen



"Caeyers punktet mit einer liebevollen Distanz zum Titan, der Eleganz seiner Schreibe und mit unklausulierten, auch dem Laien ohne Weiteres zugänglichen Formulierungen."
Opernwelt



"Es sind diese klugen Erkenntnisse, die das Buch zu weit mehr als einer Biographie machen. Caeyers sieht Zusammenhänge zwischen Leben und Schaffen und weiß, wann er schweigen muß.“
Der Opernfreund.de, Andreas Ströbl



"Heraus ragt die Biografie von Jan Caeyers, die schon den Charakter eines Standardwerks hat.“
Die Presse, Nadia Rapp-Wimberger



"CJan Caeyers) schildert Beethovens Leben nicht trocken chronologisch, sondern stellt viele Bezüge zwischen geschichtlichen Ereignissen und persönlichen Erlebnissen Beethovens her (…) Am meisten bin ich von der musikalischen Analyse beeindruckt, die mir viele Werke in neuem Licht erscheinen lassen.“
Die Presse, Alfred Eschwé



"Jan Caeyers ist es gelungen, eine leichtfüßige Biografie zu schreiben, die mit Liebe zum Detail und feinem Sinn für Humor glänzt.“
arte Magazin Buchtipp, Lydia Evers



"Hier wird die Biographie eines Musikers,geschrieben von einem Musiker, selber zu Musik.Sie fängt buchstäblich an zu klingen."
Gerhard Stadelmaier, Frankfurter Allgemeine Zeitung



"Caeyers versteht es, über Musik zu schreiben, ohne in den technischen Jargon musikwissenschaftlicher Analyse zu fallen."
Holger Noltze, Deutschlandradio Kultur



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74941-4

Erschienen am 17. Februar 2020

2. Auflage , 2020

XII, 833 S., mit 47 Abbildungen und 24 Notenbeispielen

Hardcover

Hardcover 25,00 € Kaufen
e-Book 18,99 € Kaufen

Caeyers, Jan

Beethoven

Der einsame Revolutionär

Die Kompositionen Ludwig van Beethovens gehören zum unvergänglichen Erbe der Musikgeschichte. Doch wer war der Schöpfer dieser Musik, der uns mit unsterblichen Werken wie dem Fidelio, der Missa solemnis, seinen Klaviersonaten, seinen Streichquartetten und der Neunten Sinfonie beschenkt hat? Jan Caeyers entwirft in dieser großen Biographie ein faszinierend lebendiges Portrait des Künstlers. Anläßlich des 250. Geburtstags des Komponisten wurde die Biographie in Zusammenarbeit mit dem Beethoven-Haus, Bonn, vollständig neu bearbeitet.
Von Jan Caeyers. Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke.
Webcode: https://www.chbeck.de/30150051

Inhalt

Inhalt

VORWORT

PROLOG

ERSTER TEIL: Der Künstler als junger Mann (1770 – 1792)
1. Das große Vorbild: Großvater Louis van Beethoven
2. Vater Jean van Beethoven, der Versager?
3. Die Kinderjahre
4. Christian Gottlob Neefe, der Mentor
5. Der junge Berufsmusiker
6. Bonn orientiert sich an Wien
7. Die erste Krise
8. Ein zweites Zuhause und neue Horizonte
9. Frischer Elan und erste bedeutende Kompositionen
10. Abschied von Bonn

ZWEITER TEIL: Zeit der Gärung (1792 – 1802)
1. Wien anno 1792
2. Karl von Lichnowsky, der erste Mäzen
3. Kompositionsunterricht bei Haydn und Albrechtsberger
4. Karriereplanung
5. Verwandte, Freunde und Geliebte in Wien
6. In Erwartung größerer Aufgaben
7. Das «centre of excellence» des Franz Joseph Lobkowitz
8. Die unsterbliche Geliebte, erste Episode
9. Der Weg zum breiten Publikum
10. Wortwechsel mit den Kritikern
11. Die Schüler Carl Czerny und Ferdinand Ries
12. Das Heiligenstädter Testament

DRITTER TEIL: Der Herrscher (1802 – 1809)
1. Der neue Weg
2. Das «laboratorium artificiosum»
3. Auseinandersetzungen mit Verlegern und das «Magazin der Kunst»
4. Composer in residence
5. Opernstunden bei Salieri
6. Das Geheimnis der Eroica
7. Die unsterbliche Geliebte, zweite Episode
8. Die Suche nach dem idealen Klavier
9. Leonore: work in progress
10. Die goldene Zeit

Komponieren für ein professionelles Streichquartett

Concerto par Clemenza pour Clement

Zurück zum Kerngeschäft

Eine Messe für den Konzertsaal

Zurück zum Kerngeschäft (noch einmal)


VIERTER TEIL: Masse und Macht (1809 – 1816)
1. Ein anderer sozialer Status
2. Neue Perspektiven
3. Ein kaiserlicher Schüler
4. Begegnungen mit Goethe
5. Die unsterbliche Geliebte, dritte Episode
6. Se non è vero
7. Das Ende der klassischen Sinfonie
8. Musik für die Masse
9. Ein willkommener Nebenverdienst
10. Leonore wird Fidelio
11. K. K.: Kongress-Kitsch
12. Kampf um ein Kind
13. Von der unsterblichen Geliebten zur fernen Geliebten

FÜNFTER TEIL: Der einsame Weg (1816 – 1827)
1. Die Sehnsucht nach dem Höheren
2. Wien nach dem Kongress
3. London-Pläne
4. Eine faustische Sonate und ein diabolischer Apparat
5. Die Missa solemnis, eine Messe für den Frieden
6. Der Kreis schließt sich: Die späte Klaviermusik
7. Entfremdung
8. Begegnungen mit der jüngeren Komponistengeneration
9. Ode an die Freude
10. Verfall
11. Kampf um ein Kind: Die Niederlage
12. Geldangelegenheiten
13. Die Entdeckung des Himmels: Die letzten Streichquartette
Ein Triptychon für Sankt Petersburg
Karl Holz, der letzte Vertraute
Der schwer gefasste Entschluss
14. Comoedia finita est

Abkürzungen
Anmerkungen
Bildnachweis
Literaturverzeichnis
Dank
Werkregister
Personenregister

Pressestimmen

"Sprachlich voller Witz, dabei sehr elegant und leicht lesbar.“
BR Klassik, Roland Spiegel


"Eine fundierte, leicht lesbare Biografie."
Manfred Papst, NZZ am Sonntag


"Äußerst kurzweilig und kenntnisreich. Der Autor zeichnet ein lebendiges Charakterbild des großen Musikers in einer Zeit des Übergangs.“
Handelsblatt, Simone Wermelskirchen


"Caeyers punktet mit einer liebevollen Distanz zum Titan, der Eleganz seiner Schreibe und mit unklausulierten, auch dem Laien ohne Weiteres zugänglichen Formulierungen."
Opernwelt


"Es sind diese klugen Erkenntnisse, die das Buch zu weit mehr als einer Biographie machen. Caeyers sieht Zusammenhänge zwischen Leben und Schaffen und weiß, wann er schweigen muß.“
Der Opernfreund.de, Andreas Ströbl


"Heraus ragt die Biografie von Jan Caeyers, die schon den Charakter eines Standardwerks hat.“
Die Presse, Nadia Rapp-Wimberger


"CJan Caeyers) schildert Beethovens Leben nicht trocken chronologisch, sondern stellt viele Bezüge zwischen geschichtlichen Ereignissen und persönlichen Erlebnissen Beethovens her (…) Am meisten bin ich von der musikalischen Analyse beeindruckt, die mir viele Werke in neuem Licht erscheinen lassen.“
Die Presse, Alfred Eschwé


"Jan Caeyers ist es gelungen, eine leichtfüßige Biografie zu schreiben, die mit Liebe zum Detail und feinem Sinn für Humor glänzt.“
arte Magazin Buchtipp, Lydia Evers


"Hier wird die Biographie eines Musikers,geschrieben von einem Musiker, selber zu Musik.Sie fängt buchstäblich an zu klingen."
Gerhard Stadelmaier, Frankfurter Allgemeine Zeitung


"Caeyers versteht es, über Musik zu schreiben, ohne in den technischen Jargon musikwissenschaftlicher Analyse zu fallen."
Holger Noltze, Deutschlandradio Kultur