Leseprobe Merken

Blum, Gerd

Giorgio Vasari

Der Erfinder der Renaissance

Giorgio Vasari (1511–1574) wurde mit seinen Viten, den Lebensbeschreibungen der berühmtesten Künstler, zum Erfinder der Renaissance, die er als erster umfassend beschrieb und in bis heute profunder Weise deutete. Außerdem war er Maler und Architekt, Hofkünstler und Unternehmer. In dieser neuen Biographie erzählt Gerd Blum vom Leben und von der Zeit des universalen Künstlers und führt durch den Kosmos seines Œuvres.

Vasaris Schaffen fiel in eine unruhige Zeit zwischen Hochrenaissance und Gegenreformation, zwischen Humanismus und Frühabsolutismus. Von diesen Spannungen sind auch seine Viten geprägt, welche die Biographien von über 150 Künstlern der Renaissance überliefern und darüber hinaus die Geburtsstunde der Kunstgeschichte markieren. Auch als Architekt, dem wir die Uffizien, und als Maler, dem wir beeindruckende Gemäldezyklen verdanken, zog Vasari die Summe aus den bisherigen Leistungen der Renaissance. Die facettenreiche und anschauliche Biographie führt den Leser in das letzte Jahrhundert der Renaissance, das Vasari als Höhepunkt der Kunst aller Länder und Zeiten folgenreich feierte.

Hier finden Sie das Literaturverzeichnis zu "Giorgio Vasari".
Von Gerd Blum.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-61455-2

Erschienen am 23. Mai 2011

320 S., mit 43 Abbildungen

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 24,95 € Kaufen
e-Book 19,99 € Kaufen
Inhalt

Vorwort

Einleitung


I. Kindheit und Jugend in Arezzo: Lateinschule und Künstlerwerkstatt, 1511–1524
II. «Stadt der guten Augen und der bösen Zungen»: Jugendjahre in Florenz, 1524–1527
III. «Nicht der Untergang einer Stadt, sondern der Welt»: Das Katastrophenjahr 1527 und das Ende der Hochrenaissance
IV. Wanderkünstler im Umkreis der Medici, 1527–1537
V. Die Krise von 1537 und die Kunst der Klöster
VI. Erste Erfolge in den Metropolen, 1538–1546
VII. Im Rom der Farnese und Michelangelos, 1542–1549
VIII. Der Vater der Kunstgeschichte: Vasaris Viten, 1550
IX. Architekt und Maler im Rom Julius’ III., 1550–1554
X. Im Kosmos Cosimos: Hofkünstler und Kunstintendant in Florenz, 1555–1574
XI. Der Architekt von Florenz, 1555–1574
XII. Letzte Dinge: Grabmal, Testament und Nachlassverwaltung

Schluss: Giovios Omelett, ein Pinienbrot von Pulci und Vasaris Kuchen



Anmerkungen
Literatur
Dank
Bildnachweis
Namenregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-61455-2

Erschienen am 23. Mai 2011

320 S., mit 43 Abbildungen

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 24,95 € Kaufen
e-Book 19,99 € Kaufen

Blum, Gerd

Giorgio Vasari

Der Erfinder der Renaissance

Giorgio Vasari (1511–1574) wurde mit seinen Viten, den Lebensbeschreibungen der berühmtesten Künstler, zum Erfinder der Renaissance, die er als erster umfassend beschrieb und in bis heute profunder Weise deutete. Außerdem war er Maler und Architekt, Hofkünstler und Unternehmer. In dieser neuen Biographie erzählt Gerd Blum vom Leben und von der Zeit des universalen Künstlers und führt durch den Kosmos seines Œuvres.

Vasaris Schaffen fiel in eine unruhige Zeit zwischen Hochrenaissance und Gegenreformation, zwischen Humanismus und Frühabsolutismus. Von diesen Spannungen sind auch seine Viten geprägt, welche die Biographien von über 150 Künstlern der Renaissance überliefern und darüber hinaus die Geburtsstunde der Kunstgeschichte markieren. Auch als Architekt, dem wir die Uffizien, und als Maler, dem wir beeindruckende Gemäldezyklen verdanken, zog Vasari die Summe aus den bisherigen Leistungen der Renaissance. Die facettenreiche und anschauliche Biographie führt den Leser in das letzte Jahrhundert der Renaissance, das Vasari als Höhepunkt der Kunst aller Länder und Zeiten folgenreich feierte.

Hier finden Sie das Literaturverzeichnis zu "Giorgio Vasari".
Von Gerd Blum.
Webcode: https://www.chbeck.de/1777481

Inhalt

Vorwort

Einleitung


I. Kindheit und Jugend in Arezzo: Lateinschule und Künstlerwerkstatt, 1511–1524
II. «Stadt der guten Augen und der bösen Zungen»: Jugendjahre in Florenz, 1524–1527
III. «Nicht der Untergang einer Stadt, sondern der Welt»: Das Katastrophenjahr 1527 und das Ende der Hochrenaissance
IV. Wanderkünstler im Umkreis der Medici, 1527–1537
V. Die Krise von 1537 und die Kunst der Klöster
VI. Erste Erfolge in den Metropolen, 1538–1546
VII. Im Rom der Farnese und Michelangelos, 1542–1549
VIII. Der Vater der Kunstgeschichte: Vasaris Viten, 1550
IX. Architekt und Maler im Rom Julius’ III., 1550–1554
X. Im Kosmos Cosimos: Hofkünstler und Kunstintendant in Florenz, 1555–1574
XI. Der Architekt von Florenz, 1555–1574
XII. Letzte Dinge: Grabmal, Testament und Nachlassverwaltung

Schluss: Giovios Omelett, ein Pinienbrot von Pulci und Vasaris Kuchen



Anmerkungen
Literatur
Dank
Bildnachweis
Namenregister