Cover: Brinker, Helmut, Die chinesische Kunst

Brinker, Helmut

Die chinesische Kunst

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Brinker, Helmut

Die chinesische Kunst

Die chinesische Kunst gehört zu den ältesten der Menschheit und umfasst mehr als acht Jahrtausende. Für Kaiser und Kenner, für Liebhaber, Gläubige und für den Totenkult geschaffen, fesselt sie unser Auge, obgleich sie von ganz anderen Voraussetzungen ausgeht als die westliche Kunst. Helmut Brinker, einer der besten deutschsprachigen Kenner, erläutert diese Voraussetzungen und gibt eine lebendige Einführung in die Vielfalt der chinesischen Malerei, Schriftkunst, Plastik und Architektur.

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Details

978-3-406-59272-0

Erschienen am 31. August 2009

128 S., Mit 47 Abbildungen, davon 16 in Farbe, und einer Karte

Softcover

Bibliografische Reihen

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Inhalt
Vorwort

1. Zum chinesischen Verständnis von Kunst
Der chinesische Kunstbegriff.  Kunstkritik im traditionellen
China. Die Kunst des Schreibens und des Malens.
Das Gesamtkunstwerk: Die «Drei Einzigartigen».
Kunstgattungen

2. Vom praktischen Umgang mit der Kunst
Kunstbetrachtung und Kennerschaft. Sammeln von Kunst.
Aufbewahrung und Pflege von Kunst. Sammlungsgut
aus Gräbern. Kunstschätze aus Horten

3. Kunst für Kaiser und Kenner, Liebhaber und Literaten
Pinselspuren: Schriftkunst. Tuschespiele. Figurenbilder. Landschaftsmalerei.
Bilder von Vögeln, Blumen und Pflanzen

4. Kunst für das Jenseits
Die neolithische Liangzhu-Kultur. Die Shang-Zeit:
Das Grab der Fu Hao. Die Terrakotta-Armee des Qin Shihuangdi.
Die Han-Zeit: Die Gräber von Mancheng
Entdeckungen aus der Tang-Zeit

Karte
Zeittafel
Bildnachweis
Weiterführende Literatur

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-59272-0

Erschienen am 31. August 2009

128 S., Mit 47 Abbildungen, davon 16 in Farbe, und einer Karte

Softcover

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Brinker, Helmut

Die chinesische Kunst

Die chinesische Kunst gehört zu den ältesten der Menschheit und umfasst mehr als acht Jahrtausende. Für Kaiser und Kenner, für Liebhaber, Gläubige und für den Totenkult geschaffen, fesselt sie unser Auge, obgleich sie von ganz anderen Voraussetzungen ausgeht als die westliche Kunst. Helmut Brinker, einer der besten deutschsprachigen Kenner, erläutert diese Voraussetzungen und gibt eine lebendige Einführung in die Vielfalt der chinesischen Malerei, Schriftkunst, Plastik und Architektur.
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Inhalt

Vorwort

1. Zum chinesischen Verständnis von Kunst
Der chinesische Kunstbegriff.  Kunstkritik im traditionellen
China. Die Kunst des Schreibens und des Malens.
Das Gesamtkunstwerk: Die «Drei Einzigartigen».
Kunstgattungen

2. Vom praktischen Umgang mit der Kunst
Kunstbetrachtung und Kennerschaft. Sammeln von Kunst.
Aufbewahrung und Pflege von Kunst. Sammlungsgut
aus Gräbern. Kunstschätze aus Horten

3. Kunst für Kaiser und Kenner, Liebhaber und Literaten
Pinselspuren: Schriftkunst. Tuschespiele. Figurenbilder. Landschaftsmalerei.
Bilder von Vögeln, Blumen und Pflanzen

4. Kunst für das Jenseits
Die neolithische Liangzhu-Kultur. Die Shang-Zeit:
Das Grab der Fu Hao. Die Terrakotta-Armee des Qin Shihuangdi.
Die Han-Zeit: Die Gräber von Mancheng
Entdeckungen aus der Tang-Zeit

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Zeittafel
Bildnachweis
Weiterführende Literatur