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Brück, Michael von

Zen

Geschichte und Praxis

Zen, eine besondere Entwicklung im ostasiatischen Buddhismus, ist auch aus dem westlichen Kulturkreis nicht mehr wegzudenken. Die mit ihm verbundene Meditationspraxis hat sich als besonders wirkungsmächtig und dauerhaft erwiesen. Mit Michael von Brück beschreibt einer der besten Kenner die historische Entwicklung des traditionsreichen Zen, erklärt seine wichtigsten Ziele und erläutert die wesentlichen Elemente seiner Meditationspraxis.

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Bibliografie

978-3-406-50844-8

3., durchgesehene Auflage, 2016

128 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt
1. Einleitung
"Erfahrung der Wirklichkeit, wie sie ist"
Die Übung
Drei "Säulen", drei Charakteristika, drei Aspekte
Gegenseitige Durchdringung aller Erscheinungen

2. Geschichte
2.1 Geschichte des Ch´an in China
Wurzeln und Anfänge
Erste Patriarchen, Kontroverse um Nord- und Südschule und der 6. Patriarch Hui-neng
Shen-hui
Tsung-mi
Ch’an als Praxis dynamischer Nicht-Dualität
Konsolidierung des Ch’an in China: Ma-tsu, Pai-chang, Lin-chi

2.2 Geschichte des Zen in Japan
Hintergrund
Erste eigenständige Entwicklungen: Eisai und Enni Ben’en
Dôgen
Zen und die Künste
Tokugawa-Periode (1603–1868) – Reform durch Hakuin
Zen in der japanischen Moderne (seit 1868)

3. Zen-Literatur – Kôans
Ma-tsu Tao-i
Die großen Sammlungen

4. Tempel und die Praxis in den Klöstern
Organisation der Tempel
Tagesablauf im Zen-Kloster

5. Zen im Westen

Weiterführende Literatur
Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Die Geschichte des Zen im alten China und seine spätere Adaption in Japan beschreibt Michael von Brück in einem knappen und fundierten Überblick, der sich dann der Zen-Literatur und der Praxis in den Klöstern zuwendet. Besonders gefiel mir daß die Novizen in diesen Klöstern Unsui genannt werden, was meint: Wolke Wasser, denn sie versammeln sich wie Wolken und Wasser und verbringen ihre Tage laut- und spurenlos wie vorbeiziehende Wolken und ruhig fließendes Wasser.“
Hanns-Josef Ortheil, Die Welt, 23. Oktober 2004



"Michael von Brück, Professor für Religionswissenschaft und Yoga- und Zenlehrer, informiert in „Zen“ profund über die Geschichte dieser Meditationspraxis und eigenen Linie des Buddhismus in China und Japan.“
Berliner Zeitung, 22. November 2004



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-50844-8

3., durchgesehene Auflage , 2016

128 S.

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

Brück, Michael von

Zen

Geschichte und Praxis

Zen, eine besondere Entwicklung im ostasiatischen Buddhismus, ist auch aus dem westlichen Kulturkreis nicht mehr wegzudenken. Die mit ihm verbundene Meditationspraxis hat sich als besonders wirkungsmächtig und dauerhaft erwiesen. Mit Michael von Brück beschreibt einer der besten Kenner die historische Entwicklung des traditionsreichen Zen, erklärt seine wichtigsten Ziele und erläutert die wesentlichen Elemente seiner Meditationspraxis.
Webcode: https://www.chbeck.de/21868

Inhalt

1. Einleitung
"Erfahrung der Wirklichkeit, wie sie ist"
Die Übung
Drei "Säulen", drei Charakteristika, drei Aspekte
Gegenseitige Durchdringung aller Erscheinungen

2. Geschichte
2.1 Geschichte des Ch´an in China
Wurzeln und Anfänge
Erste Patriarchen, Kontroverse um Nord- und Südschule und der 6. Patriarch Hui-neng
Shen-hui
Tsung-mi
Ch’an als Praxis dynamischer Nicht-Dualität
Konsolidierung des Ch’an in China: Ma-tsu, Pai-chang, Lin-chi

2.2 Geschichte des Zen in Japan
Hintergrund
Erste eigenständige Entwicklungen: Eisai und Enni Ben’en
Dôgen
Zen und die Künste
Tokugawa-Periode (1603–1868) – Reform durch Hakuin
Zen in der japanischen Moderne (seit 1868)

3. Zen-Literatur – Kôans
Ma-tsu Tao-i
Die großen Sammlungen

4. Tempel und die Praxis in den Klöstern
Organisation der Tempel
Tagesablauf im Zen-Kloster

5. Zen im Westen

Weiterführende Literatur
Personenregister

Pressestimmen

"Die Geschichte des Zen im alten China und seine spätere Adaption in Japan beschreibt Michael von Brück in einem knappen und fundierten Überblick, der sich dann der Zen-Literatur und der Praxis in den Klöstern zuwendet. Besonders gefiel mir daß die Novizen in diesen Klöstern Unsui genannt werden, was meint: Wolke Wasser, denn sie versammeln sich wie Wolken und Wasser und verbringen ihre Tage laut- und spurenlos wie vorbeiziehende Wolken und ruhig fließendes Wasser.“
Hanns-Josef Ortheil, Die Welt, 23. Oktober 2004


"Michael von Brück, Professor für Religionswissenschaft und Yoga- und Zenlehrer, informiert in „Zen“ profund über die Geschichte dieser Meditationspraxis und eigenen Linie des Buddhismus in China und Japan.“
Berliner Zeitung, 22. November 2004