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Dams, Carsten / Stolle, Michael

Die Gestapo

Herrschaft und Terror im Dritten Reich

Die Geheime Staatspolizei - kurz Gestapo - war das am meisten gefürchtete Instrument des politischen Terrors im "Dritten Reich". Sie verfolgte und vernichtete mit Brutalität und Willkür die Gegner des Regimes und alle, die sie als solche definierte: Sozialisten, Kommunisten, Juden, Homosexuelle oder "Asoziale".
Wer in den berüchtigten Gestapo-Gefängnissen landete, der kehrte oft nicht wieder. Carsten Dams und Michael Stolle untersuchen in ihrem Buch Anspruch und Wirklichkeit der Gestapo. Dabei spannen sie den Bogen von der späten Weimarer Republik über die Verbrechen des Nationalsozialismus in Deutschland und Europa bis zu den Prozessen gegen Gestapobeamte nach 1945. Entstanden ist eine souveräne Synthese auf dem Stand der neuesten Forschung.


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Bibliografie

978-3-406-70641-7

Erschienen am 16. Februar 2017

4., aktualisierte Auflage, 2017

253 S., mit 2 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
e-Book 10,99 € Kaufen
Inhalt

Einleitung 

 

I. Gründung und Frühphase

Die Vorgeschichte: Der Staatsschutz der Weimarer Republik | Die Gestapo entsteht

 

II. Die organisatorische Entwicklung

Die «Verreichlichung»: Himmler und Heydrich übernehmen die Gestapoführung | Der Aufbau einer völkischen Polizei: Das System von Polizei und SS im Reich und in den besetzten Ländern | Selbstverständnis und Ideologie der Gestapo

 

III. Die Mitarbeiter der Gestapo

Die personelle Entwicklung | Die führenden Köpfe der Gestapo: Diels, Heydrich, Best, Müller | Das Führungspersonal des Gestapa und des Reichssicherheitshauptamtes | Die Statthalter in der Provinz | Die Vielfalt der Gestapobeamten

 

IV. Die Arbeitsweise

Rahmenbedingungen | Die V-Leute der Gestapo | Die Rolle von Denunziationen | Zusammenarbeit mit der Polizei, SS und NS-Parteiorganisationen

 

V. Verfolgungspraxis im Reich

Phasen der Verfolgung | Politische Verfolgung: Kommunisten und Sozialdemokraten | Die Verfolgung von Religionsgemeinschaften | Die Durchsetzung der Judenpolitik | Die Bekämpfung von Homosexuellen, «Arbeitsscheuen » und «Asozialen» | Verfolgung der «Fremdvölkischen »

 

VI. Die Gestapo in Europa

Die Charakteristik des «Auswärtigen Einsatzes» | Die Anfänge der Expansion: Österreich, Sudetenland und Tschechoslowakei | Polen 1939: Der Beginn des Vernichtungskrieges | Die Gestapo in Nord- und Westeuropa | Die Eskalation der Vernichtung: Die Gestapo in Südost- und Osteuropa | Einsatzgebiete in der zweiten Kriegshälfte: Afrika, Italien, Ungarn, Kroatien, Slowakei | Radikalisierung in Ruinen: Die Rückwirkungen des «Auswärtigen Einsatzes »

 

VII. Die Gestapo nach 1945

Selbstmord, Flucht, Verfolgung: Vom Kriegsende bis zu den Nürnberger Prozessen | Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung | Strafverfolgung durch deutsche Gerichte | Karrieren im Nachkriegsdeutschland

 

Schlussbetrachtung: Was bleibt von der Gestapo?

 

Anmerkungen

Ausgewählte Literatur

Abkürzungsverzeichnis

Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Eine Synthese auf dem Stand der neuesten Forschung."
Der neue Tag, 20. Mai 2017



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-70641-7

Erschienen am 16. Februar 2017

4., aktualisierte Auflage , 2017

253 S., mit 2 Abbildungen

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen
e-Book 10,99 € Kaufen

Dams, Carsten / Stolle, Michael

Die Gestapo

Herrschaft und Terror im Dritten Reich

Die Geheime Staatspolizei - kurz Gestapo - war das am meisten gefürchtete Instrument des politischen Terrors im "Dritten Reich". Sie verfolgte und vernichtete mit Brutalität und Willkür die Gegner des Regimes und alle, die sie als solche definierte: Sozialisten, Kommunisten, Juden, Homosexuelle oder "Asoziale".
Wer in den berüchtigten Gestapo-Gefängnissen landete, der kehrte oft nicht wieder. Carsten Dams und Michael Stolle untersuchen in ihrem Buch Anspruch und Wirklichkeit der Gestapo. Dabei spannen sie den Bogen von der späten Weimarer Republik über die Verbrechen des Nationalsozialismus in Deutschland und Europa bis zu den Prozessen gegen Gestapobeamte nach 1945. Entstanden ist eine souveräne Synthese auf dem Stand der neuesten Forschung.

Webcode: https://www.chbeck.de/17747782

Inhalt

Einleitung 

 

I. Gründung und Frühphase

Die Vorgeschichte: Der Staatsschutz der Weimarer Republik | Die Gestapo entsteht

 

II. Die organisatorische Entwicklung

Die «Verreichlichung»: Himmler und Heydrich übernehmen die Gestapoführung | Der Aufbau einer völkischen Polizei: Das System von Polizei und SS im Reich und in den besetzten Ländern | Selbstverständnis und Ideologie der Gestapo

 

III. Die Mitarbeiter der Gestapo

Die personelle Entwicklung | Die führenden Köpfe der Gestapo: Diels, Heydrich, Best, Müller | Das Führungspersonal des Gestapa und des Reichssicherheitshauptamtes | Die Statthalter in der Provinz | Die Vielfalt der Gestapobeamten

 

IV. Die Arbeitsweise

Rahmenbedingungen | Die V-Leute der Gestapo | Die Rolle von Denunziationen | Zusammenarbeit mit der Polizei, SS und NS-Parteiorganisationen

 

V. Verfolgungspraxis im Reich

Phasen der Verfolgung | Politische Verfolgung: Kommunisten und Sozialdemokraten | Die Verfolgung von Religionsgemeinschaften | Die Durchsetzung der Judenpolitik | Die Bekämpfung von Homosexuellen, «Arbeitsscheuen » und «Asozialen» | Verfolgung der «Fremdvölkischen »

 

VI. Die Gestapo in Europa

Die Charakteristik des «Auswärtigen Einsatzes» | Die Anfänge der Expansion: Österreich, Sudetenland und Tschechoslowakei | Polen 1939: Der Beginn des Vernichtungskrieges | Die Gestapo in Nord- und Westeuropa | Die Eskalation der Vernichtung: Die Gestapo in Südost- und Osteuropa | Einsatzgebiete in der zweiten Kriegshälfte: Afrika, Italien, Ungarn, Kroatien, Slowakei | Radikalisierung in Ruinen: Die Rückwirkungen des «Auswärtigen Einsatzes »

 

VII. Die Gestapo nach 1945

Selbstmord, Flucht, Verfolgung: Vom Kriegsende bis zu den Nürnberger Prozessen | Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung | Strafverfolgung durch deutsche Gerichte | Karrieren im Nachkriegsdeutschland

 

Schlussbetrachtung: Was bleibt von der Gestapo?

 

Anmerkungen

Ausgewählte Literatur

Abkürzungsverzeichnis

Personenregister

Pressestimmen

"Eine Synthese auf dem Stand der neuesten Forschung."
Der neue Tag, 20. Mai 2017