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Podewils, Christoph

Deutschland unter Strom

Unsere Antwort auf die Klimakrise

Alles, was wir brauchen, um die Erderwärmung aufzuhalten, haben wir schon längst: Wind- und Solaranlagen, Stromspeicher, Übertragungsleitungen, Elektroautos, Wärmepumpen, digitale Vernetzung – die Puzzleteile für den Kampf gegen die Klimakatastrophe liegen bereit. Dieses Buch zeigt, wie man sie zusammensetzt zu einer überzeugenden politischen Agenda für den Klimaschutz.
Die Bundesregierungen seit den 1990er Jahren haben sich lange verhalten wie unmotivierte Schüler. Sie haben Vokabeln gepaukt – die Auswirkungen des Klimawandels erforschen lassen ebenso wie die Technologien zum Klimaschutz –, aber sie haben nicht gelernt, daraus Sätze und Texte – eine glaubwürde Klimapolitik – zu bilden. Christoph Podewils benennt die Versäumnisse, formuliert konkrete Erwartungen an die nächste Regierung, betont aber auch die Gunst der Stunde. Durch den Lockdown haben wir Dinge entdeckt, die wir gut finden und weiterpflegen: Videokonferenzen statt Dienstreisen, Homeoffice statt Stau im Berufsverkehr, mehr Zeit für die Familie und weniger Konsum. Ähnliche Nebeneffekte wird es auch beim Kampf gegen die Klimakatastrophe geben – weniger Lärm in den Städten, weil Elektroautos leiser sind, oder auch eine Revitalisierung der ländlichen Gegenden, weil dort die Energie der Zukunft geerntet wird.
Von Christoph Podewils. Mit einem Vorwort von Eckart Hirschhausen.

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Bibliografie

978-3-406-77537-6

Erschienen am 16. September 2021

253 S., mit 11 Abbildungen

Klappenbroschur

Bibliografische Reihen

Broschur 16,95 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen
Inhalt
Energiewende Made in Germany: Vorwort von Eckart von Hirschhausen
Einleitung

Teil 1 | Die Grundlagen
1 Kleine Einführung in Begriffe und Technik
2 Warum Strom zur Leitenergie wird
3 Warum wir die Technik gegen die Klimakrise schon längst haben
4 Warum die Technik gegen die Klimakrise nicht schon längst stärker genutzt wird (und wie wir das ändern)
5 Warum der Strom nicht ausfällt – oder was wir tun, wenn Nacht und Flaute herrschen
6 Warum neue Atomkraftwerke das Klima nicht schützen können – nicht in Deutschland und auch nicht anderswo
7 Warum wir Verbraucher:innen für Strom die höchsten Preise der Welt bezahlen – und manche Unternehmen dafür entlohnt werden, wenn sie Strom abnehmen
8 Wie Strom zur billigsten Energieform werden kann
9 Warum Kohlekraftwerke Geldvernichtungsmaschinen geworden sind, von denen sich die Energiekonzerne lieber heute als morgen trennen

Teil 2 | Wie wir Land und Leben ändern werden
10 Wie wir unsere Häuser ohne Öl und Gas heizen und sie sowohl gemütlicher als auch wertvoller machen
11 Warum wir Elektroautos lieben werden und wie sie der Energiewende helfen können
12 Warum wir keinen Wind- und Solarstrom bestellen können – und wie sich das ändern lässt
13 Warum wir unseren eigenen Strom erzeugen, verkaufen und trotzdem nicht autark sein wollen
14 Warum ein Arbeitsplatz bei einem Unternehmen, das klimaschädliche Produkte herstellt, unsicher ist
15 Warum das Land wieder wichtig wird und die Landschaft sich ändert
16 Was passieren muss, damit Bayern von Stromautobahnen und Windparks gar nicht genug bekommen kann
17 Warum die Energiewende in Deutschland überall auf der Welt Nachahmer findet
18 Warum Ursula von der Leyen, die deutsche Präsidentin der EU-Kommission, Europa beim Klimaschutz antreibt
19 Wind- und Solarstrom verändern nicht nur unser Land, sondern auch unser Wirtschaftssystem

Dank
Weiterführende Links
Pressestimmen

Pressestimmen

"Christoph Podewils will in seinem Buch zeigen, dass eine vollständig auf erneuerbaren Energien basierende Industriegesellschaft machbar ist (…) seine profunde Sachkenntnis (…) ist gerade jetzt (...) von höchster Relevanz.“ 

Deutschlandfunk Andruck, Moritz Klein



„Spannend, lehrreich, aufrüttelnd, unterhaltsam.“ 

energiewinde.orsted.de



"eine spannende Lektüre.“ 

Börsenblatt, Matthias Glatthor



"Podewils ist sehr akkurat, setzt mehr auf Fakten als auf scharfe Thesen. Man hat das Gefühl, da sitzt jemand, der Ahnung hat und sich nicht aus dem Fenster lehnt."
PR-Magazin



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-77537-6

Erschienen am 16. September 2021

253 S., mit 11 Abbildungen

Klappenbroschur

Klappenbroschur 16,95 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen

Podewils, Christoph

Deutschland unter Strom

Unsere Antwort auf die Klimakrise

Alles, was wir brauchen, um die Erderwärmung aufzuhalten, haben wir schon längst: Wind- und Solaranlagen, Stromspeicher, Übertragungsleitungen, Elektroautos, Wärmepumpen, digitale Vernetzung – die Puzzleteile für den Kampf gegen die Klimakatastrophe liegen bereit. Dieses Buch zeigt, wie man sie zusammensetzt zu einer überzeugenden politischen Agenda für den Klimaschutz.
Die Bundesregierungen seit den 1990er Jahren haben sich lange verhalten wie unmotivierte Schüler. Sie haben Vokabeln gepaukt – die Auswirkungen des Klimawandels erforschen lassen ebenso wie die Technologien zum Klimaschutz –, aber sie haben nicht gelernt, daraus Sätze und Texte – eine glaubwürde Klimapolitik – zu bilden. Christoph Podewils benennt die Versäumnisse, formuliert konkrete Erwartungen an die nächste Regierung, betont aber auch die Gunst der Stunde. Durch den Lockdown haben wir Dinge entdeckt, die wir gut finden und weiterpflegen: Videokonferenzen statt Dienstreisen, Homeoffice statt Stau im Berufsverkehr, mehr Zeit für die Familie und weniger Konsum. Ähnliche Nebeneffekte wird es auch beim Kampf gegen die Klimakatastrophe geben – weniger Lärm in den Städten, weil Elektroautos leiser sind, oder auch eine Revitalisierung der ländlichen Gegenden, weil dort die Energie der Zukunft geerntet wird.
Von Christoph Podewils. Mit einem Vorwort von Eckart Hirschhausen.
Webcode: https://www.chbeck.de/32395368

Inhalt

Energiewende Made in Germany: Vorwort von Eckart von Hirschhausen
Einleitung

Teil 1 | Die Grundlagen
1 Kleine Einführung in Begriffe und Technik
2 Warum Strom zur Leitenergie wird
3 Warum wir die Technik gegen die Klimakrise schon längst haben
4 Warum die Technik gegen die Klimakrise nicht schon längst stärker genutzt wird (und wie wir das ändern)
5 Warum der Strom nicht ausfällt – oder was wir tun, wenn Nacht und Flaute herrschen
6 Warum neue Atomkraftwerke das Klima nicht schützen können – nicht in Deutschland und auch nicht anderswo
7 Warum wir Verbraucher:innen für Strom die höchsten Preise der Welt bezahlen – und manche Unternehmen dafür entlohnt werden, wenn sie Strom abnehmen
8 Wie Strom zur billigsten Energieform werden kann
9 Warum Kohlekraftwerke Geldvernichtungsmaschinen geworden sind, von denen sich die Energiekonzerne lieber heute als morgen trennen

Teil 2 | Wie wir Land und Leben ändern werden
10 Wie wir unsere Häuser ohne Öl und Gas heizen und sie sowohl gemütlicher als auch wertvoller machen
11 Warum wir Elektroautos lieben werden und wie sie der Energiewende helfen können
12 Warum wir keinen Wind- und Solarstrom bestellen können – und wie sich das ändern lässt
13 Warum wir unseren eigenen Strom erzeugen, verkaufen und trotzdem nicht autark sein wollen
14 Warum ein Arbeitsplatz bei einem Unternehmen, das klimaschädliche Produkte herstellt, unsicher ist
15 Warum das Land wieder wichtig wird und die Landschaft sich ändert
16 Was passieren muss, damit Bayern von Stromautobahnen und Windparks gar nicht genug bekommen kann
17 Warum die Energiewende in Deutschland überall auf der Welt Nachahmer findet
18 Warum Ursula von der Leyen, die deutsche Präsidentin der EU-Kommission, Europa beim Klimaschutz antreibt
19 Wind- und Solarstrom verändern nicht nur unser Land, sondern auch unser Wirtschaftssystem

Dank
Weiterführende Links

Pressestimmen

"Christoph Podewils will in seinem Buch zeigen, dass eine vollständig auf erneuerbaren Energien basierende Industriegesellschaft machbar ist (…) seine profunde Sachkenntnis (…) ist gerade jetzt (...) von höchster Relevanz.“ 

Deutschlandfunk Andruck, Moritz Klein


„Spannend, lehrreich, aufrüttelnd, unterhaltsam.“ 

energiewinde.orsted.de


"eine spannende Lektüre.“ 

Börsenblatt, Matthias Glatthor


"Podewils ist sehr akkurat, setzt mehr auf Fakten als auf scharfe Thesen. Man hat das Gefühl, da sitzt jemand, der Ahnung hat und sich nicht aus dem Fenster lehnt."
PR-Magazin