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Esch, Arnold

Die Via Salaria

Eine historische Wanderung vom Tiber bis auf die Höhen des Apennin

Arnold Esch nimmt uns in seinem neuen Buch mit auf eine eindrucksvolle Wanderung entlang der antiken Via Salaria. Seine Begeisterung für unberührte Landschaft, die Lust am detektivischen Entdecken der Wegstrecke und die Faszination beim Auffinden verloren geglaubter Wegmarken sind so ansteckend, dass man sich am liebsten sofort selbst auf die Reise machen möchte.

Die Via Salaria trägt ihren Namen nach dem Salz, das auf ihr seit alters von den Salinen der Tibermündung ins Binnenland geführt wurde. Der römischen Straße folgend, lernen wir durch die kundige Führung des Autors besonders abwechslungsreiches Gelände kennen: Es geht über Hügel voller Macchie, durch einsame Täler und Schluchten. Straßenpflaster ist kaum mehr zu erahnen, aber die genaue Angabe der Koordinaten und Nennung der Meilensteine ermöglicht es uns auch in der Praxis, den Weg durch wildgewachsenes Gras und uralte Olivenbäume zuverlässig nachzuvollziehen. Der Anblick bearbeiteter Felsblöcke oder überwucherter Mauerreste gibt dem Historiker Esch Gelegenheit, um vor den Augen des Lesers die Bilder einer statuenreichen römischen Villa, eines schlichten Gutsbetriebs oder eines kompakten Mini-Kastells heraufzubeschwören. Unterstützt von lebendigen Zitaten, wie etwa der Schilderung des römischen Gelehrten Varro von der Delikatessgeflügelzucht seiner Tante beim 24. Meilenstein der Via Salaria, tauchen wir in längst vergangene Zeiten ein, die plötzlich sehr nah erscheinen.

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Bibliografie

978-3-406-78064-6

Erscheint am 26. Januar 2022

144 S., mit 51 Abbildungen und 5 Karten

Hardcover

Hardcover 24,00 € Kaufen
Inhalt
Einführung

Beschaffenheit des Geländes
Römisches Leben an der Via Salaria
Das Ende antiker Siedlungsformen
Eintritt ins Bergland der Sabina
Auf römischer Straße zwischen Eichen und Oliven
Meilensteine und ländliche Kapellen
Eine Madonna dei Colori inmitten antiker Statuen
Römische Straßenstation und ländlicher Markt
Zwischen römischen Villen und mittelalterlichen Höhensiedlungen
Römische Stadt über der Straße
Unbeirrbare Gerade auch in bewegtem Gelände
Historische Begegnungen auf der Via Salaria
Rieti
Im Tal des Velino
Die Via Salaria in den Schluchten des Velino
Vor der Passhöhe zwischen den beiden Meeren Italiens


Literaturhinweise
Bildnachweis

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-78064-6

Erscheint am 26. Januar 2022

144 S., mit 51 Abbildungen und 5 Karten

Hardcover

Hardcover 24,00 € Kaufen

Esch, Arnold

Die Via Salaria

Eine historische Wanderung vom Tiber bis auf die Höhen des Apennin

Arnold Esch nimmt uns in seinem neuen Buch mit auf eine eindrucksvolle Wanderung entlang der antiken Via Salaria. Seine Begeisterung für unberührte Landschaft, die Lust am detektivischen Entdecken der Wegstrecke und die Faszination beim Auffinden verloren geglaubter Wegmarken sind so ansteckend, dass man sich am liebsten sofort selbst auf die Reise machen möchte.

Die Via Salaria trägt ihren Namen nach dem Salz, das auf ihr seit alters von den Salinen der Tibermündung ins Binnenland geführt wurde. Der römischen Straße folgend, lernen wir durch die kundige Führung des Autors besonders abwechslungsreiches Gelände kennen: Es geht über Hügel voller Macchie, durch einsame Täler und Schluchten. Straßenpflaster ist kaum mehr zu erahnen, aber die genaue Angabe der Koordinaten und Nennung der Meilensteine ermöglicht es uns auch in der Praxis, den Weg durch wildgewachsenes Gras und uralte Olivenbäume zuverlässig nachzuvollziehen. Der Anblick bearbeiteter Felsblöcke oder überwucherter Mauerreste gibt dem Historiker Esch Gelegenheit, um vor den Augen des Lesers die Bilder einer statuenreichen römischen Villa, eines schlichten Gutsbetriebs oder eines kompakten Mini-Kastells heraufzubeschwören. Unterstützt von lebendigen Zitaten, wie etwa der Schilderung des römischen Gelehrten Varro von der Delikatessgeflügelzucht seiner Tante beim 24. Meilenstein der Via Salaria, tauchen wir in längst vergangene Zeiten ein, die plötzlich sehr nah erscheinen.
Webcode: https://www.chbeck.de/33100336

Inhalt

Einführung

Beschaffenheit des Geländes
Römisches Leben an der Via Salaria
Das Ende antiker Siedlungsformen
Eintritt ins Bergland der Sabina
Auf römischer Straße zwischen Eichen und Oliven
Meilensteine und ländliche Kapellen
Eine Madonna dei Colori inmitten antiker Statuen
Römische Straßenstation und ländlicher Markt
Zwischen römischen Villen und mittelalterlichen Höhensiedlungen
Römische Stadt über der Straße
Unbeirrbare Gerade auch in bewegtem Gelände
Historische Begegnungen auf der Via Salaria
Rieti
Im Tal des Velino
Die Via Salaria in den Schluchten des Velino
Vor der Passhöhe zwischen den beiden Meeren Italiens


Literaturhinweise
Bildnachweis