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Etgeton, Stefan Ferdinand

Das Glück meines Bruders

Roman

In einem beschwingten, fein ausgehörten Ton erzählt dieser Roman, angesiedelt in Belgien und Holland, Südhessen und Bochum, die paradoxe und komisch-berührende Geschichte zweier Brüder, von denen der gesündere am Ende eher der Verlorene ist, während der beschädigte sein Glück findet. Botho und Arno van Dijk machen einen letzten Abstecher ins belgische Doel, wo ihre Großeltern lebten und sie viele Feriensommer und Weihnachtsfeste ihrer Kindheit und Jugend verbracht haben. Sie möchten das vor dem Abriss stehende Haus noch einmal erleben und Botho hofft außerdem, seine Jugendliebe Lenie wiederzusehen. Begleitet werden sie von Arnos zukünftiger Frau Anja. Der anfangs fröhliche Ausflug ruft bei den Brüdern alte Verletzungen wach und es wird so viel Verdrängtes aufgewirbelt, dass das Leben der Brüder und ihre Beziehung zueinander ins Wanken geraten. Melancholisch und unterhaltsam, furios und liebevoll – der schmissige neue Roman von Stefan Ferdinand Etgeton.


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Bibliografie

978-3-406-71181-7

Erschienen am 21. Juli 2017

240 S.

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 15,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Vielversprechend."
HÖRZU, 03. August 2017



"'Das Glück meines Bruders‘ handelt von einer komplizierten Bruderbeziehung und beeindruckt mit Mut und Aufrichtigkeit."
Melanie Weidemüller, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 9. August 2017



"Eine großartig erzählte Story, interessant und intelligent."
Mittelbayerische Sonntagszeitung, 13. August 2017



"Etgeton schreibt im bezwingenden Tempo. Mitreißend."
Janina Fleischer, Dresdner Neueste Nachrichten, 12. August 2017



"Ernsthaftigkeit zusammen mit dem Sprachrausch hat sehr begeistert!"
Tino Dallmann, MDR Kultur, 11. September 2017



"Mit lockerer Ironie, ohne Pathos."
Ditta Rudle, Buchkultur, Oktober/November 2017



"Eine ebenso paradoxe wie komisch-berührende Geschichte zweier Brüder."
Evelyn Fischer, hessenschau.de, 11. Oktober 2017



"Besticht (...) durch seine ungeschminkte Authentizität und Direktheit."
Antje Stillger, Kölner Stadt-Anzeiger, 16. Januar 2018



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Bibliografie

978-3-406-71181-7

Erschienen am 21. Juli 2017

240 S.

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 15,99 € Kaufen

Etgeton, Stefan Ferdinand

Das Glück meines Bruders

Roman

In einem beschwingten, fein ausgehörten Ton erzählt dieser Roman, angesiedelt in Belgien und Holland, Südhessen und Bochum, die paradoxe und komisch-berührende Geschichte zweier Brüder, von denen der gesündere am Ende eher der Verlorene ist, während der beschädigte sein Glück findet. Botho und Arno van Dijk machen einen letzten Abstecher ins belgische Doel, wo ihre Großeltern lebten und sie viele Feriensommer und Weihnachtsfeste ihrer Kindheit und Jugend verbracht haben. Sie möchten das vor dem Abriss stehende Haus noch einmal erleben und Botho hofft außerdem, seine Jugendliebe Lenie wiederzusehen. Begleitet werden sie von Arnos zukünftiger Frau Anja. Der anfangs fröhliche Ausflug ruft bei den Brüdern alte Verletzungen wach und es wird so viel Verdrängtes aufgewirbelt, dass das Leben der Brüder und ihre Beziehung zueinander ins Wanken geraten. Melancholisch und unterhaltsam, furios und liebevoll – der schmissige neue Roman von Stefan Ferdinand Etgeton.

Webcode: https://www.chbeck.de/20244636

Pressestimmen

"Vielversprechend."
HÖRZU, 03. August 2017


"'Das Glück meines Bruders‘ handelt von einer komplizierten Bruderbeziehung und beeindruckt mit Mut und Aufrichtigkeit."
Melanie Weidemüller, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 9. August 2017


"Eine großartig erzählte Story, interessant und intelligent."
Mittelbayerische Sonntagszeitung, 13. August 2017


"Etgeton schreibt im bezwingenden Tempo. Mitreißend."
Janina Fleischer, Dresdner Neueste Nachrichten, 12. August 2017


"Ernsthaftigkeit zusammen mit dem Sprachrausch hat sehr begeistert!"
Tino Dallmann, MDR Kultur, 11. September 2017


"Mit lockerer Ironie, ohne Pathos."
Ditta Rudle, Buchkultur, Oktober/November 2017


"Eine ebenso paradoxe wie komisch-berührende Geschichte zweier Brüder."
Evelyn Fischer, hessenschau.de, 11. Oktober 2017


"Besticht (...) durch seine ungeschminkte Authentizität und Direktheit."
Antje Stillger, Kölner Stadt-Anzeiger, 16. Januar 2018