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Fuhrmann, Horst

Überall ist Mittelalter

Von der Gegenwart einer vergangenen Zeit

"Überall ist Mittelalter" - nach seiner vielgerühmten "Einladung ins Mittelalter" (bsr 1357) öffnet uns Horst Fuhrmann jetzt die Augen für die fortdauernde Gegenwart mittelalterlicher Prägungen: sowohl in den sichtbaren Zeugnissen wie in den inneren Einstellungen, in der Abwendung vom Mittelalter ebenso wie in seinen Verwertungen. Das ist bei Fuhrmann jedoch keine blasse These, sondern pralle, konkrete Schilderung ein Lesevergnügen.

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Bibliografie

978-3-406-60487-4

3. Auflage, 2010

328 S., mit 37 Abbildungen

Softcover

Broschur 12,95 € Kaufen
Inhalt
Überall ist Mittelalter (Vorwort)

I. Gegenwärtigkeiten
«Willkommen und Abschied». Begrüßungs- und Abschiedsrituale im Mittelalter
Die Lehre vom Haus und das Haus der Gelehrten
Fälschungen im Dienste der Wahrheit

II. Rückerinnerungen
«Wer hat die Deutschen zu Richtern über die Völker bestellt?» Die Deutschen als Ärgernis im Mittelalter
Friedrich I. Barbarossa - ein Kaiser lobesam ? «Historische Größe» eines Gescheiterten
Vom einstigen Glanze Quedlinburgs: Ein Kapitel Frauenleben im Mittelalter

III. Abwendungen
Der «schnöde Gewinn» oder das Zinsverbot im Mittelalter
«Edle Pfarrersfrau» - arme Pfarrersfrau
«Pour le merite» oder von der Sichtbarmachung der Verdienste
Vom «schlimmen Tod» oder wie das Mittelalter einen «guten Tod» herbeiwünschte


IV. Verwertungen und Verwerfungen
Das Mittelalter des Umberto Eco
Der Fall Kammeier und kein Ende
Ernst H. Kantorowicz: der gedeutete Geschichtsdeuter

Literaturhinweise
Abbildungsnachweise
Register

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-60487-4

3. Auflage , 2010

328 S., mit 37 Abbildungen

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

Fuhrmann, Horst

Überall ist Mittelalter

Von der Gegenwart einer vergangenen Zeit

"Überall ist Mittelalter" - nach seiner vielgerühmten "Einladung ins Mittelalter" (bsr 1357) öffnet uns Horst Fuhrmann jetzt die Augen für die fortdauernde Gegenwart mittelalterlicher Prägungen: sowohl in den sichtbaren Zeugnissen wie in den inneren Einstellungen, in der Abwendung vom Mittelalter ebenso wie in seinen Verwertungen. Das ist bei Fuhrmann jedoch keine blasse These, sondern pralle, konkrete Schilderung ein Lesevergnügen.
Webcode: https://www.chbeck.de/841189

Inhalt

Überall ist Mittelalter (Vorwort)

I. Gegenwärtigkeiten
«Willkommen und Abschied». Begrüßungs- und Abschiedsrituale im Mittelalter
Die Lehre vom Haus und das Haus der Gelehrten
Fälschungen im Dienste der Wahrheit

II. Rückerinnerungen
«Wer hat die Deutschen zu Richtern über die Völker bestellt?» Die Deutschen als Ärgernis im Mittelalter
Friedrich I. Barbarossa - ein Kaiser lobesam ? «Historische Größe» eines Gescheiterten
Vom einstigen Glanze Quedlinburgs: Ein Kapitel Frauenleben im Mittelalter

III. Abwendungen
Der «schnöde Gewinn» oder das Zinsverbot im Mittelalter
«Edle Pfarrersfrau» - arme Pfarrersfrau
«Pour le merite» oder von der Sichtbarmachung der Verdienste
Vom «schlimmen Tod» oder wie das Mittelalter einen «guten Tod» herbeiwünschte


IV. Verwertungen und Verwerfungen
Das Mittelalter des Umberto Eco
Der Fall Kammeier und kein Ende
Ernst H. Kantorowicz: der gedeutete Geschichtsdeuter

Literaturhinweise
Abbildungsnachweise
Register