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Goenner, Hubert

Einstein in Berlin

1914-1933

Statt 22,90 €  jetzt nur noch 9,95 €

„In Berlin legt man mir alles Erdenkliche zu Füßen.“
Albert Einstein


Hubert Goenner zeichnet hier das Berliner Leben Einsteins nach, erzählt von dessen vielfältigen Kontakten und Verflechtungen mit Künstlern, Intellektuellen und Wissenschaftlern, berichtet aber auch davon, wie Einstein von seinen Berliner Zeitgenossen eingeschätzt wurde. Ein biographisch-kritisches Doppelportrait über einen der bedeutendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts und die Metropole der „Goldenen Zwanziger“.
Einstein und Berlin – den berühmten Wissenschaftler und die Stadt verbindet mehr, als man gemeinhin denkt. Während das quirlig-eigensinnige Berlin, die neue „Hochburg der Moderne“, Künstler und Intellektuelle, Forscher, Politiker und Industrielle anzieht, wirkt der eigenwillige Einstein zusehends wie ein Magnet auf die Allgemeinheit und auf die größten Köpfe seiner Zeit.
1919 begann Einsteins einzigartiger Aufstieg zum weithin bekannten Weltbürger, während Berlin an kultureller Attraktivität und weltpolitischer Ausstrahlung London, Paris und New York ebenbürtig war, ja diese sogar zu überholen schien. Zwar wurde weder Berlin von Einstein geprägt, noch hätte Einstein jemals den Satz „Ich bin ein Berliner“ gesagt. Doch selbst nach seinen Erfahrungen mit dem sich ankündigenden Terrorregime der Nazis fühlte sich Einstein Berlin, seinen Einrichtungen und einigen seiner Bewohner verbunden.
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Bibliografie

978-3-406-52731-9

Erschienen am 15. Januar 2009

368 S., mit 14 Abbildungen

Hardcover (In Leinen)

Schlagwörter

Sonstiges 9,95 € Kaufen
Inhalt
Einführung

Das wilhelminische Berlin um 1910

Wissenschaft und Eros: Was Einstein nach Berlin lockte

Der «Herr Direktor»: Einstein und seine Kontrolleure

Einstein als Pazifist und Demokrat im Ersten Weltkrieg

Stellungskrieg und Revolution

Keine leichte Entscheidung: Mileva, Elsa oder Ilse?

Nach der Sonnenfinsternis: Der Aufgang eines Weltstars

Die Hatz auf Einstein und seine Theorien

Weltstadt Berlin: Goldene Jahre zwischen Inflation und Wirtschaftskrise

Der Mensch Einstein in seinen Berliner Jahren

Nähe und Ferne: Kinder, Künstler und Kollegen

Der öffentliche Einstein

Einsteins fünfzigster Geburtstag

Tanz auf dem Vulkan: 1930 – 1933

Pressestimmen

Pressestimmen

"Der Autor Hubert Goenner verbindet in seinem Buch die Geschichte der Berliner Jahre Einsteins mit einem Porträt der Stadt in den Jahren vom Ersten bis zum Weltkrieg bis zum Ende der Weimarer Republik. Auf diese Weise wird ein reiches Geflecht persönlicher Beziehungen wahrnehmbar, in dem sich Einstein bewegte und das von den akademischen Kollegen über das gehobene Bürgertum bis hin zum pazifistischen Intellektuellen reichte."
DW, Die Welt, 14. Juni 2006



"Hubert Goenner liefert eine sehr dichte Darstellung von Einsteins 18 Jahren in Berlin. Er will den Physiker von außen betrachtet wissen, mit den Augen seiner Zeitgenossen; das kulturelle, soziale und politische Umfeld in Berlin bildet den Rahmen seiner Studie. Das alles kommt schnörkellos, nüchtern, unvoreingenommen daher und ist hervorragend recherchiert."
Sandra Garbers, Die Welt, 16. April 2005



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-52731-9

Erschienen am 15. Januar 2009

368 S., mit 14 Abbildungen

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 9,95 € Kaufen

Goenner, Hubert

Einstein in Berlin

1914-1933

Statt 22,90 €  jetzt nur noch 9,95 €

„In Berlin legt man mir alles Erdenkliche zu Füßen.“
Albert Einstein


Hubert Goenner zeichnet hier das Berliner Leben Einsteins nach, erzählt von dessen vielfältigen Kontakten und Verflechtungen mit Künstlern, Intellektuellen und Wissenschaftlern, berichtet aber auch davon, wie Einstein von seinen Berliner Zeitgenossen eingeschätzt wurde. Ein biographisch-kritisches Doppelportrait über einen der bedeutendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts und die Metropole der „Goldenen Zwanziger“.
Einstein und Berlin – den berühmten Wissenschaftler und die Stadt verbindet mehr, als man gemeinhin denkt. Während das quirlig-eigensinnige Berlin, die neue „Hochburg der Moderne“, Künstler und Intellektuelle, Forscher, Politiker und Industrielle anzieht, wirkt der eigenwillige Einstein zusehends wie ein Magnet auf die Allgemeinheit und auf die größten Köpfe seiner Zeit.
1919 begann Einsteins einzigartiger Aufstieg zum weithin bekannten Weltbürger, während Berlin an kultureller Attraktivität und weltpolitischer Ausstrahlung London, Paris und New York ebenbürtig war, ja diese sogar zu überholen schien. Zwar wurde weder Berlin von Einstein geprägt, noch hätte Einstein jemals den Satz „Ich bin ein Berliner“ gesagt. Doch selbst nach seinen Erfahrungen mit dem sich ankündigenden Terrorregime der Nazis fühlte sich Einstein Berlin, seinen Einrichtungen und einigen seiner Bewohner verbunden.
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Webcode: https://www.chbeck.de/12825

Inhalt

Einführung

Das wilhelminische Berlin um 1910

Wissenschaft und Eros: Was Einstein nach Berlin lockte

Der «Herr Direktor»: Einstein und seine Kontrolleure

Einstein als Pazifist und Demokrat im Ersten Weltkrieg

Stellungskrieg und Revolution

Keine leichte Entscheidung: Mileva, Elsa oder Ilse?

Nach der Sonnenfinsternis: Der Aufgang eines Weltstars

Die Hatz auf Einstein und seine Theorien

Weltstadt Berlin: Goldene Jahre zwischen Inflation und Wirtschaftskrise

Der Mensch Einstein in seinen Berliner Jahren

Nähe und Ferne: Kinder, Künstler und Kollegen

Der öffentliche Einstein

Einsteins fünfzigster Geburtstag

Tanz auf dem Vulkan: 1930 – 1933

Pressestimmen

"Der Autor Hubert Goenner verbindet in seinem Buch die Geschichte der Berliner Jahre Einsteins mit einem Porträt der Stadt in den Jahren vom Ersten bis zum Weltkrieg bis zum Ende der Weimarer Republik. Auf diese Weise wird ein reiches Geflecht persönlicher Beziehungen wahrnehmbar, in dem sich Einstein bewegte und das von den akademischen Kollegen über das gehobene Bürgertum bis hin zum pazifistischen Intellektuellen reichte."
DW, Die Welt, 14. Juni 2006


"Hubert Goenner liefert eine sehr dichte Darstellung von Einsteins 18 Jahren in Berlin. Er will den Physiker von außen betrachtet wissen, mit den Augen seiner Zeitgenossen; das kulturelle, soziale und politische Umfeld in Berlin bildet den Rahmen seiner Studie. Das alles kommt schnörkellos, nüchtern, unvoreingenommen daher und ist hervorragend recherchiert."
Sandra Garbers, Die Welt, 16. April 2005