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Hamilton, Alexander / Madison, James / Jay, John

Die Federalist Papers

Die Federalist Papers gehören zu den bedeutendsten Texten der modernen westlichen Demokratie. Die fünfundachtzig Artikel, welche 1787/88 erschienen und die zur Abstimmung anstehende amerikanische Verfassung verteidigten, diskutieren die Fundamente repräsentativer Demokratie und sind gleichsam als Gründungsdokumente heutiger pluralistischer Gesellschaften zu lesen. Ihre Aussagekraft ist von zeitloser Aktualität – sowohl vor dem Hintergrund der Legitimätskrise westlicher Demokratien wie angesichts der weltpolitischen Rolle der Vereinigten Staaten. Barbara Zehnpfennigs vielgerühmte Übersetzung liegt nun erstmals in einer preiswerten Ausgabe vor.
Von Alexander Hamilton Barbara Zehnpfennig. James Madison und John Jay. Alexander Hamilton. Übersetzt, eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Barbara Zehnpfennig. James Madison. John Jay.

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Bibliografie

978-3-406-54754-6

Erschienen am 15. Februar 2007

VII, 583 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 19,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Einleitung

Gliederung der Artikel

Die ›Federalist Papers‹: An das Volk des Staates New York (Artikel 1 – 85)

Anhang:

Die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika

Verzeichnis der in den ›Federalist Papers‹ behandelten Verfassungsartikel

Anmerkungen zur Einleitung

Anmerkungen zu den Artikeln

Literaturverzeichnis

Bibliographie

Register

Personen
Begriffe und Sachen

Pressestimmen

Pressestimmen

"Die Einleitung, Übersetzung und die Anmerkungen von Barbara Zehnpfenning sind schön zu lesen und lehrreich. (…)
Von solchen Helden der modernen Welt, die Mut, Kraft und Intelligenz in Pressekämpfe und Grundsatzfragen ihrer Staatsgründung investiert haben, liest man gern.“
Michael Rutschky, die tageszeitung, 25. August 2007



"Um die Verfassung geht es auch in den Federalist Papers, einer Sammlung von Zeitungsartikeln, in denen 1787/88 James Madison, John Jay und vor allem Alexander Hamilton ihren Mitbürgern die amerikanische Konstitution erklärten. Bis heute ist dieser populäre Verfassungskommentar ein Grundtext der amerikanischen Demokratie geblieben – und für alle, die den Niedergang derselben mit Entsetzen erleben, ein wahres Trostbüchlein.“
Die Zeit, 23. August 2007



"Es gibt Schriften, die muss man einfach kennen. Die Federalist Papers gehören dazu. (…) Würde man sie in Gedanken aus der Geschichte streichen, so verlöre die Demokratie einen entscheidenden Teil. (…) Eine vollständige Ausgabe in guter Übersetzung zu einem erschwinglichen Preis lag hierzulande bisher nicht vor. Das ist nun anders. Der Herausgeberin Barbara Zehnpfennig und dem Münchner Beck Verlag sei Dank."
Jacques Schuster, Die Welt, 17. März 2007



"In einer Serie von Zeitungsartikeln verteidigten Hamilton, Madison und Jay unter dem gemeinsamen Pseudonym „Publius“ das System der „checks and balances“. Beim Herumstöbern in der schönen und klaren Übersetzung von Barbara Zehnpfennig kommt man aus dem ehrfürchtigen Staunen über den politischen Genius dieser drei Uramerikaner gar nicht mehr heraus."
DW, Die Welt, 3. März 2007



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-54754-6

Erschienen am 15. Februar 2007

VII, 583 S.

Softcover

Softcover 19,90 € Kaufen

Hamilton, Alexander / Madison, James / Jay, John

Die Federalist Papers

Die Federalist Papers gehören zu den bedeutendsten Texten der modernen westlichen Demokratie. Die fünfundachtzig Artikel, welche 1787/88 erschienen und die zur Abstimmung anstehende amerikanische Verfassung verteidigten, diskutieren die Fundamente repräsentativer Demokratie und sind gleichsam als Gründungsdokumente heutiger pluralistischer Gesellschaften zu lesen. Ihre Aussagekraft ist von zeitloser Aktualität – sowohl vor dem Hintergrund der Legitimätskrise westlicher Demokratien wie angesichts der weltpolitischen Rolle der Vereinigten Staaten. Barbara Zehnpfennigs vielgerühmte Übersetzung liegt nun erstmals in einer preiswerten Ausgabe vor.
Von Alexander Hamilton Barbara Zehnpfennig. James Madison und John Jay. Alexander Hamilton. Übersetzt, eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Barbara Zehnpfennig. James Madison. John Jay.
Webcode: https://www.chbeck.de/18440

Inhalt

Vorwort

Einleitung

Gliederung der Artikel

Die ›Federalist Papers‹: An das Volk des Staates New York (Artikel 1 – 85)

Anhang:

Die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika

Verzeichnis der in den ›Federalist Papers‹ behandelten Verfassungsartikel

Anmerkungen zur Einleitung

Anmerkungen zu den Artikeln

Literaturverzeichnis

Bibliographie

Register

Personen
Begriffe und Sachen

Pressestimmen

"Die Einleitung, Übersetzung und die Anmerkungen von Barbara Zehnpfenning sind schön zu lesen und lehrreich. (…)
Von solchen Helden der modernen Welt, die Mut, Kraft und Intelligenz in Pressekämpfe und Grundsatzfragen ihrer Staatsgründung investiert haben, liest man gern.“
Michael Rutschky, die tageszeitung, 25. August 2007


"Um die Verfassung geht es auch in den Federalist Papers, einer Sammlung von Zeitungsartikeln, in denen 1787/88 James Madison, John Jay und vor allem Alexander Hamilton ihren Mitbürgern die amerikanische Konstitution erklärten. Bis heute ist dieser populäre Verfassungskommentar ein Grundtext der amerikanischen Demokratie geblieben – und für alle, die den Niedergang derselben mit Entsetzen erleben, ein wahres Trostbüchlein.“
Die Zeit, 23. August 2007


"Es gibt Schriften, die muss man einfach kennen. Die Federalist Papers gehören dazu. (…) Würde man sie in Gedanken aus der Geschichte streichen, so verlöre die Demokratie einen entscheidenden Teil. (…) Eine vollständige Ausgabe in guter Übersetzung zu einem erschwinglichen Preis lag hierzulande bisher nicht vor. Das ist nun anders. Der Herausgeberin Barbara Zehnpfennig und dem Münchner Beck Verlag sei Dank."
Jacques Schuster, Die Welt, 17. März 2007


"In einer Serie von Zeitungsartikeln verteidigten Hamilton, Madison und Jay unter dem gemeinsamen Pseudonym „Publius“ das System der „checks and balances“. Beim Herumstöbern in der schönen und klaren Übersetzung von Barbara Zehnpfennig kommt man aus dem ehrfürchtigen Staunen über den politischen Genius dieser drei Uramerikaner gar nicht mehr heraus."
DW, Die Welt, 3. März 2007