Leseprobe Merken

Hartmann, Martina

Die Merowinger

Die erste erfolgreiche Königsdynastie des Mittelalters

Die fränkischen Merowinger prägen als erste, langfristig erfolgreiche Königsdynastie des Mittelalters die Zeit vom frühen 5. bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts. Auch wenn ihre Epoche von militärischen Konflikten mit den Nachbarn und blutigen Auseinandersetzungen innerhalb des Herrschergeschlechts überschattet war, gelingt ihnen eine stabile Reichsbildung, die mit der Entmachtung des letzten Merowingers, Childerichs III., auf die Karolinger übergeht. Martina Hartmann erzählt in diesem Band den oft dramatischen Verlauf der merowingischen Geschichte und beschreibt Grundzüge von Gesellschaft, Kultur, Religion, Wirtschaft, Recht, Leben und Alltag der Merowinger.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-63307-2

Erschienen am 09. Februar 2012

128 S., mit 16 Abbildungen, 5 Genealogien und 1 Karte

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt
Die Merowinger in Deutschland und Frankreich

I. Die Geschichte der Merowinger
1. Childerich I. († 481/82) und Chlodwig I. († 511)
    Vom Römerreich zum Reich der Merowinger
2. Chlodwigs Söhne und Enkel (511–584)
    Rivalitäten und Reichsteilungen
3. Die Vorherrschaft der austroburgundischen Merowinger (584–613)
4. Neuer Höhepunkt und Zerfall der Königsherrschaft (613–687)
5. Merowingische Schattenkönige (687–751)

II. Herrschaft, Gesellschaft und Kultur der Merowinger
1. Die merowingischen Könige als Krieger, Herrscher und Richter
2. Die merowingischen Königinnen und Königstöchter
3. Die Gesellschaft des Merowingerreiches
4. Kirche und Kultur zur Zeit der Merowinger
5. Handwerk, Handel und Wirtschaft zur Zeit der Merowinger
6. Leben und Alltag in der Merowingerzeit

Ausblick: Von den Merowingern zu den Karolingern

Literatur
Zeittafel
Glossar
Personenregister
Bildnachweis
Pressestimmen

Pressestimmen

"Inhaltlich bietet dieses Buch mehr als der Titel verspricht."
Raphael Schwitter, H-Soz-u-Kult, 6. März 2013



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-63307-2

Erschienen am 09. Februar 2012

128 S., mit 16 Abbildungen, 5 Genealogien und 1 Karte

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen

Hartmann, Martina

Die Merowinger

Die erste erfolgreiche Königsdynastie des Mittelalters

Die fränkischen Merowinger prägen als erste, langfristig erfolgreiche Königsdynastie des Mittelalters die Zeit vom frühen 5. bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts. Auch wenn ihre Epoche von militärischen Konflikten mit den Nachbarn und blutigen Auseinandersetzungen innerhalb des Herrschergeschlechts überschattet war, gelingt ihnen eine stabile Reichsbildung, die mit der Entmachtung des letzten Merowingers, Childerichs III., auf die Karolinger übergeht. Martina Hartmann erzählt in diesem Band den oft dramatischen Verlauf der merowingischen Geschichte und beschreibt Grundzüge von Gesellschaft, Kultur, Religion, Wirtschaft, Recht, Leben und Alltag der Merowinger.
Webcode: https://www.chbeck.de/9599173

Inhalt

Die Merowinger in Deutschland und Frankreich

I. Die Geschichte der Merowinger
1. Childerich I. († 481/82) und Chlodwig I. († 511)
    Vom Römerreich zum Reich der Merowinger
2. Chlodwigs Söhne und Enkel (511–584)
    Rivalitäten und Reichsteilungen
3. Die Vorherrschaft der austroburgundischen Merowinger (584–613)
4. Neuer Höhepunkt und Zerfall der Königsherrschaft (613–687)
5. Merowingische Schattenkönige (687–751)

II. Herrschaft, Gesellschaft und Kultur der Merowinger
1. Die merowingischen Könige als Krieger, Herrscher und Richter
2. Die merowingischen Königinnen und Königstöchter
3. Die Gesellschaft des Merowingerreiches
4. Kirche und Kultur zur Zeit der Merowinger
5. Handwerk, Handel und Wirtschaft zur Zeit der Merowinger
6. Leben und Alltag in der Merowingerzeit

Ausblick: Von den Merowingern zu den Karolingern

Literatur
Zeittafel
Glossar
Personenregister
Bildnachweis

Pressestimmen

"Inhaltlich bietet dieses Buch mehr als der Titel verspricht."
Raphael Schwitter, H-Soz-u-Kult, 6. März 2013