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Hennette, Stéphanie / Piketty, Thomas / Sacriste , Guillaume / Vauchez, Antoine

Für ein anderes Europa

Vertrag zur Demokratisierung der Eurozone


Wie lässt sich die populistische Welle eindämmen, die unsere Demokratien zu destabilisieren droht? Wie lässt sich ein Auseinanderfallen der Europäischen Union verhindern? Thomas Piketty und seine Mitstreiter plädieren für die Demokratisierung der Eurozone, damit Europa wieder zu dem wird, was es sein sollte: ein Projekt, das den Wohlstand der Vielen mehrt und nicht den der Wenigen.

Seit der Eurokrise ist Europa im Griff der Austeritätspolitik. Doch wer hat darüber entschieden? Während die EU ein europäisches Parlament kennt, bestimmen in der Eurozone allein die Regierungen, in der Regel sogar, ohne die nationalen Parlamente ernsthaft zu fragen. Heraus kommt eine Politik, die einseitig die breite Masse belastet und das große Kapital schützt. Dieses Buch entwirft und begründet einen Vertrag, mit dem eine parlamentarische Vertretung der Eurozone geschaffen würde, um die Bürger einzubinden, den Interessen der Mehrheit Gehör zu verschaffen und das Auseinanderdriften Europas zu stoppen – für ein anderes, ein optimistisches Europa.

Von Stéphanie Hennette. Thomas Piketty. Guillaume Sacriste und Antoine Vauchez. Aus dem Französischen übersetzt von Michael Bischoff.

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-71496-2

Erschienen am 29. August 2017

89 S.

Klappenbroschur

Broschur 10,00 € Kaufen
e-Book 8,99 € Kaufen
Inhalt
Für einen Vertrag zur Demokratisierung der Eurozone 

Über die rechtliche Zulässigkeit eines Vertrags zur Demokratisierung der Steuerung der Eurozone 

Wie könnte die Parlamentarische Versammlung der Eurozone aussehen? 

Was geschähe, wenn unsere Partner den Vertrag ablehnten? 

Entwurf eines Vertrags zur Demokratisierung der Steuerung der Eurozone (DemV) 

Vertrag zur Demokratisierung der Steuerung der Eurozone (DemV) – mit Kommentaren 

Glossar 
Abkürzungen 
Pressestimmen

Pressestimmen

"Hochinteressant."

Dresdner Morgenpost, 03. September 2017



"Unorthodoxe Ideen zur Stabilisierung der Euro-Zone."

Junge Welt Online, 15. Oktober 2017



"Ein kleiner aber feiner Leitfaden, mit dem sich die Menschen 'Europa zurückholen' sollen.“
Thorsten Giersch, Handelsblatt online, 11. Oktober 2017



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-71496-2

Erschienen am 29. August 2017

89 S.

Klappenbroschur

Klappenbroschur 10,00 € Kaufen
e-Book 8,99 € Kaufen

Hennette, Stéphanie / Piketty, Thomas / Sacriste , Guillaume / Vauchez, Antoine

Für ein anderes Europa

Vertrag zur Demokratisierung der Eurozone


Wie lässt sich die populistische Welle eindämmen, die unsere Demokratien zu destabilisieren droht? Wie lässt sich ein Auseinanderfallen der Europäischen Union verhindern? Thomas Piketty und seine Mitstreiter plädieren für die Demokratisierung der Eurozone, damit Europa wieder zu dem wird, was es sein sollte: ein Projekt, das den Wohlstand der Vielen mehrt und nicht den der Wenigen.

Seit der Eurokrise ist Europa im Griff der Austeritätspolitik. Doch wer hat darüber entschieden? Während die EU ein europäisches Parlament kennt, bestimmen in der Eurozone allein die Regierungen, in der Regel sogar, ohne die nationalen Parlamente ernsthaft zu fragen. Heraus kommt eine Politik, die einseitig die breite Masse belastet und das große Kapital schützt. Dieses Buch entwirft und begründet einen Vertrag, mit dem eine parlamentarische Vertretung der Eurozone geschaffen würde, um die Bürger einzubinden, den Interessen der Mehrheit Gehör zu verschaffen und das Auseinanderdriften Europas zu stoppen – für ein anderes, ein optimistisches Europa.

Von Stéphanie Hennette. Thomas Piketty. Guillaume Sacriste und Antoine Vauchez. Aus dem Französischen übersetzt von Michael Bischoff.
Webcode: https://www.chbeck.de/20684391

Inhalt

Für einen Vertrag zur Demokratisierung der Eurozone 

Über die rechtliche Zulässigkeit eines Vertrags zur Demokratisierung der Steuerung der Eurozone 

Wie könnte die Parlamentarische Versammlung der Eurozone aussehen? 

Was geschähe, wenn unsere Partner den Vertrag ablehnten? 

Entwurf eines Vertrags zur Demokratisierung der Steuerung der Eurozone (DemV) 

Vertrag zur Demokratisierung der Steuerung der Eurozone (DemV) – mit Kommentaren 

Glossar 
Abkürzungen 

Pressestimmen

"Hochinteressant."

Dresdner Morgenpost, 03. September 2017


"Unorthodoxe Ideen zur Stabilisierung der Euro-Zone."

Junge Welt Online, 15. Oktober 2017


"Ein kleiner aber feiner Leitfaden, mit dem sich die Menschen 'Europa zurückholen' sollen.“
Thorsten Giersch, Handelsblatt online, 11. Oktober 2017