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Hildermeier, Manfred

Geschichte Russlands

Vom Mittelalter bis zur Oktoberrevolution

Von den dunklen Anfängen in der Kiever und der mongolischen Epoche führt dieses Buch uns in das Zeitalter Iwans des Schrecklichen, das Jahrhundert Peters des Großen und durch das 18. und 19. Jahrhundert bis zum Untergang des Zarenreiches. Souverän die internationale Forschung beherrschend, gekonnt in der Darstellung, differenziert in seinen Interpretationen bietet Manfred Hildermeier eine Geschichte Russlands, die sich einreiht in den Kreis der großen Gesamt-darstellungen der letzten Jahrzehnte. Die Summe eines Forscherlebens und ein herausragendes historisches Werk.
Nach seiner großen Geschichte der Sowjetunion, die 1998 erschien und als Standardwerk gilt, legt der renommierte Historiker Manfred Hildermeier nun eine Gesamtdarstellung der Russischen Geschichte vor, die im Mittelalter einsetzt und dort endet, wo der vorangegangene Band beginnt. Politik und Herrschaftsordnung, soziale Verfassung, Wirtschaft, Industrie und Handel sowie die materielle und geistige Kultur bilden dabei die zentralen Achsen. Der rote Faden des Werkes ist das Verhältnis zu Europa, aus dem sich auch die klare These ergibt: Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs gehörte Russland so eng zu Europa wie nie zuvor. Erst die Sowjetunion hat dies geändert – und ihr Zusammenbruch die alte Schicksalsfrage Russlands wieder auf die Tagesordnung gesetzt.

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Bibliografie

978-3-406-79398-1

Erschienen am 14. Juli 2022

4., durchgesehene Auflage., 2022

1504 S., mit 11 Karten

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 58,00 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Einleitung

Erster Teil: Die Kiever Rus’ (9. Jh. bis 1240)
Zweiter Teil: Mongolische Oberherrschaft und Aufstieg Moskaus (1240–1533)
Dritter Teil: Das Moskauer Reich (1533–1689)
Vierter Teil: Absolutismus, aufgeklärte Reformen und imperiale Machtentfaltung (1689–1796)
Fünfter Teil: Halbherzige Reformen und verpasster Anschluss – vom Sieger zu Besiegten (1796-1855)
Sechster Teil: Reformen und Revolutionen: Wiederaufstieg, Verwestlichung und Untergang des Zarenreichs (1855–1917)
Schluss: Rückständigkeit neu gesehen: zwischen Transfer und Verflechtung


Anhang
Stammtafeln
Abkürzungen
Anmerkungen
Glossar
Zitierte Literatur
Ortsregister
Personenregister
Sach- und Begriffsregister
Verzeichnis der Tabellen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Zusammen mit seiner 1998 veröffentlichten Geschichte der Sowjetunion eine geradezu monumentale Darstellung"
Martin Schulze-Wessel, Süddeutsche Zeitung, 1. Juli 2013



"Manfred Hildermeier ist der Homer unter den Russland-Historikern."
Ulrich M. Schmid, Neue Zürcher Zeitung, 12. Juni 2013



"Ein weiterer Meilenstein aus der 'Historischen Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung'."
PM History, Buchempfehlung, 6/2013



"Manfred Hildermeiers Leistung ist eine gigantische."
Elfie Siegl, Deutschlandradio Kultur, 12. Mai 2013



"Wer dieses Land verstehen will, der wird dies nach Lektüre dieses Buches (...) mit anderen Augen tun."
Benedikt Vallendar, Katholische Nachrichtenagentur, 18. März 2013



"Das große Werk ist eine imponierende Leistung."
Andreas Kappeler, Die Zeit, Literaturbeilage zur Leipziger Buchmesse, 14. März 2013



Empfehlungen

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Bibliografie

978-3-406-79398-1

Erschienen am 14. Juli 2022

4., durchgesehene Auflage. , 2022

1504 S., mit 11 Karten

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 58,00 € Kaufen

Hildermeier, Manfred

Geschichte Russlands

Vom Mittelalter bis zur Oktoberrevolution

Von den dunklen Anfängen in der Kiever und der mongolischen Epoche führt dieses Buch uns in das Zeitalter Iwans des Schrecklichen, das Jahrhundert Peters des Großen und durch das 18. und 19. Jahrhundert bis zum Untergang des Zarenreiches. Souverän die internationale Forschung beherrschend, gekonnt in der Darstellung, differenziert in seinen Interpretationen bietet Manfred Hildermeier eine Geschichte Russlands, die sich einreiht in den Kreis der großen Gesamt-darstellungen der letzten Jahrzehnte. Die Summe eines Forscherlebens und ein herausragendes historisches Werk.
Nach seiner großen Geschichte der Sowjetunion, die 1998 erschien und als Standardwerk gilt, legt der renommierte Historiker Manfred Hildermeier nun eine Gesamtdarstellung der Russischen Geschichte vor, die im Mittelalter einsetzt und dort endet, wo der vorangegangene Band beginnt. Politik und Herrschaftsordnung, soziale Verfassung, Wirtschaft, Industrie und Handel sowie die materielle und geistige Kultur bilden dabei die zentralen Achsen. Der rote Faden des Werkes ist das Verhältnis zu Europa, aus dem sich auch die klare These ergibt: Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs gehörte Russland so eng zu Europa wie nie zuvor. Erst die Sowjetunion hat dies geändert – und ihr Zusammenbruch die alte Schicksalsfrage Russlands wieder auf die Tagesordnung gesetzt.
Webcode: https://www.chbeck.de/33933306

Inhalt

Vorwort

Einleitung

Erster Teil: Die Kiever Rus’ (9. Jh. bis 1240)
Zweiter Teil: Mongolische Oberherrschaft und Aufstieg Moskaus (1240–1533)
Dritter Teil: Das Moskauer Reich (1533–1689)
Vierter Teil: Absolutismus, aufgeklärte Reformen und imperiale Machtentfaltung (1689–1796)
Fünfter Teil: Halbherzige Reformen und verpasster Anschluss – vom Sieger zu Besiegten (1796-1855)
Sechster Teil: Reformen und Revolutionen: Wiederaufstieg, Verwestlichung und Untergang des Zarenreichs (1855–1917)
Schluss: Rückständigkeit neu gesehen: zwischen Transfer und Verflechtung


Anhang
Stammtafeln
Abkürzungen
Anmerkungen
Glossar
Zitierte Literatur
Ortsregister
Personenregister
Sach- und Begriffsregister
Verzeichnis der Tabellen

Pressestimmen

"Zusammen mit seiner 1998 veröffentlichten Geschichte der Sowjetunion eine geradezu monumentale Darstellung"
Martin Schulze-Wessel, Süddeutsche Zeitung, 1. Juli 2013


"Manfred Hildermeier ist der Homer unter den Russland-Historikern."
Ulrich M. Schmid, Neue Zürcher Zeitung, 12. Juni 2013


"Ein weiterer Meilenstein aus der 'Historischen Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung'."
PM History, Buchempfehlung, 6/2013


"Manfred Hildermeiers Leistung ist eine gigantische."
Elfie Siegl, Deutschlandradio Kultur, 12. Mai 2013


"Wer dieses Land verstehen will, der wird dies nach Lektüre dieses Buches (...) mit anderen Augen tun."
Benedikt Vallendar, Katholische Nachrichtenagentur, 18. März 2013


"Das große Werk ist eine imponierende Leistung."
Andreas Kappeler, Die Zeit, Literaturbeilage zur Leipziger Buchmesse, 14. März 2013