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Hofmann, Gunter

Willy Brandt und Helmut Schmidt

Geschichte einer schwierigen Freundschaft

Gunter Hofmann, langjähriger Chefkorrespondent der ZEIT, schildert die faszinierende Beziehung zwischen zwei berühmten Deutschen, die gegensätzlicher kaum hätten sein können. Seine intime Kenntnis der Akteure und Ereignisse, sein feines Gespür für die seelischen Konstellationen und nicht zuletzt sein glänzender Stil machen dieses Buch über zwei Weggefährten, Kanzler und Rivalen zu einer spannenden Lektüre.

Der eine war im Exil gegen Hitler, der andere Wehrmachtssoldat. Der eine war Minderheitsdeutscher, der andere stand für die Mehrheit: Wenig passte zusammen in diesen Leben von Willy Brandt und Helmut Schmidt. Und dennoch, sie fanden einen Grundkonsens, der erst im hochdramatischen Streit um die „Nachrüstung“ erschüttert wurde. Vielleicht gerade weil ihre Freundschaft so schwierig war, wurden zwei derart außergewöhnliche Kanzlerschaften daraus.

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Bibliografie

978-3-406-63977-7

Erschienen am 14. September 2012

3. Auflage, 2012

336 S., mit 21 Abbildungen

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 21,95 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen
Inhalt
I. Letztes Bild
II. Zweierlei Irrtümer
III. Mauerbau und Sturmflut
IV. Nebeneinander
V. Schisma
VI. Briefpartner
VII. Abschiede
VIII. Die Unvergleichlichen

Anhang
Anmerkungen
Bildnachweis
Personenregister
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Bibliografie

978-3-406-63977-7

Erschienen am 14. September 2012

3. Auflage , 2012

336 S., mit 21 Abbildungen

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 21,95 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen

Hofmann, Gunter

Willy Brandt und Helmut Schmidt

Geschichte einer schwierigen Freundschaft

Gunter Hofmann, langjähriger Chefkorrespondent der ZEIT, schildert die faszinierende Beziehung zwischen zwei berühmten Deutschen, die gegensätzlicher kaum hätten sein können. Seine intime Kenntnis der Akteure und Ereignisse, sein feines Gespür für die seelischen Konstellationen und nicht zuletzt sein glänzender Stil machen dieses Buch über zwei Weggefährten, Kanzler und Rivalen zu einer spannenden Lektüre.

Der eine war im Exil gegen Hitler, der andere Wehrmachtssoldat. Der eine war Minderheitsdeutscher, der andere stand für die Mehrheit: Wenig passte zusammen in diesen Leben von Willy Brandt und Helmut Schmidt. Und dennoch, sie fanden einen Grundkonsens, der erst im hochdramatischen Streit um die „Nachrüstung“ erschüttert wurde. Vielleicht gerade weil ihre Freundschaft so schwierig war, wurden zwei derart außergewöhnliche Kanzlerschaften daraus.
Webcode: https://www.chbeck.de/10282834

Inhalt

I. Letztes Bild
II. Zweierlei Irrtümer
III. Mauerbau und Sturmflut
IV. Nebeneinander
V. Schisma
VI. Briefpartner
VII. Abschiede
VIII. Die Unvergleichlichen

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