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Honnefelder, Ludger

Johannes Duns Scotus

Johannes Duns Scotus (1265/6–1308) gehört zu den bedeutendsten Philosophen und Theologen des Mittelalters. Neben Thomas von Aquin ist er der maßgebliche Denker der Hochscholastik. Wie kein anderer der mittelalterlichen Autoren hat er mit seiner Metaphysik, seiner Ethik und seiner Erkenntnistheorie die nachfolgende Philosophiegeschichte bis hin zu Kant tiefgreifend beeinflußt. Der Band führt auf der Basis der neuesten Forschung in die Grundpositionen seiner Philosophie ein.

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Bibliografie

978-3-406-51116-5

192 S., mit 4 Abbildungen

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Broschur 14,90 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Im Zeitabschnitt zwischen dem 12. und dem 14. Jahrhundert hat der lateinische Westen die zentralen Werke der griechischen Philosophie sowie ihrer arabischen und jüdischen Nachfolger wiederentdeckt. Man spricht hier gelegentlich von einem „zweiten Anfang der Philosophie“. Inwiefern Duns Scotus dazu beigetragen hat, stellt Honnefelder unter Berücksichtigung neuerer Arbeiten dar. Besonderes Gewicht legt der Autor auf die Darstellung jener Form von wissenschaftlicher Rationalität, die Scotus mit seinem Versuch, Theologie als Wissenschaft zu betreiben, initiiert habe."
lx, Neue Zürcher Zeitung, 09./10. April 2005



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Johannes Duns Scotus

Johannes Duns Scotus (1265/6–1308) gehört zu den bedeutendsten Philosophen und Theologen des Mittelalters. Neben Thomas von Aquin ist er der maßgebliche Denker der Hochscholastik. Wie kein anderer der mittelalterlichen Autoren hat er mit seiner Metaphysik, seiner Ethik und seiner Erkenntnistheorie die nachfolgende Philosophiegeschichte bis hin zu Kant tiefgreifend beeinflußt. Der Band führt auf der Basis der neuesten Forschung in die Grundpositionen seiner Philosophie ein.
Webcode: https://www.chbeck.de/12785

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"Im Zeitabschnitt zwischen dem 12. und dem 14. Jahrhundert hat der lateinische Westen die zentralen Werke der griechischen Philosophie sowie ihrer arabischen und jüdischen Nachfolger wiederentdeckt. Man spricht hier gelegentlich von einem „zweiten Anfang der Philosophie“. Inwiefern Duns Scotus dazu beigetragen hat, stellt Honnefelder unter Berücksichtigung neuerer Arbeiten dar. Besonderes Gewicht legt der Autor auf die Darstellung jener Form von wissenschaftlicher Rationalität, die Scotus mit seinem Versuch, Theologie als Wissenschaft zu betreiben, initiiert habe."
lx, Neue Zürcher Zeitung, 09./10. April 2005