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Jostmann, Christian
Das Eis und der Tod
Scott, Amundsen und das Drama am Südpol.
Jostmann, Christian
Das Eis und der Tod
Scott, Amundsen und das Drama am Südpol.
Man schreibt das Jahr 1911. Alle Kontinente sind entdeckt, alle Weltgegenden bereist. Nur eine letzte, große Herausforderung wartet noch auf ehrgeizige Abenteurer und Forscher – der Südpol.
Niemand weiß, was eine Expedition im ewigen Eis der Antarktis erwartet; sicher ist nur, dass ungeheure Stürme und unvorstellbare Fröste den Aufenthalt dort jederzeit zu einer tödlichen Gefahr machen können. Trotz aller Risiken brechen annähernd gleichzeitig ein norwegisches Team unter Leitung von Roald Amundsen und ein britisches unter Führung von Robert Falcon Scott auf. Das Rennen beginnt. Christian Jostmann hat ein spannendes Buch über die Eroberung des Südpols geschrieben. In seiner romanhaften Erzählung gelingt es ihm, sowohl die Geisteshaltung einer ganzen Epoche einzufangen als auch die Majestät eines einzigartigen Naturraums zu beschreiben – seine unvergleichliche Schönheit und seine unbarmherzigen Gesetze. Zugleich erweist er seine Reverenz dem Mut, der wissenschaftlichen Neugier, der Kameradschaft und dem unbezähmbaren Willen des Menschen, sich auch unter schwierigsten Bedingungen zu behaupten und selbst im Angesicht des sicheren Todes Stolz und Würde zu bewahren.
7,95 €
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Details
978-3-406-62094-2
Statt 19,95 € ab jetzt nur noch 7,95 € - Preisreduziert zum 15. Januar 2015
2. Auflage, 2012
320 S., mit 37 Abbildungen und 3 Karten
Hardcover
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"Das wohl letzte große Entdeckerabenteuer der Menschheit würdigt der Historiker Christian Jostmann hundert Jahre später in seinem Buch 'Das Eis und der Tod' und legt damit eine beeindruckende Erzählung vor, die spannend wie ein Roman gestrickt ist und zugleich eng an den Fakten dokumentiert. (...) 'Das Eis und der Tod' [ist] keine erfundene Heldenerzählung (...), sondern ein packend inszenierter Doku-Roman."
Alexandra Kolbeck, Passauer Neue Presse, 9. Januar 2012
"Ein faszinierendes Bild der antarktischen Landschaft."
ZEIT Geschichte, 13. März 2018
"Atmosphärisch dicht arrangiert er sein Material zu einem historischen Roman. (...) Jostmann entwirft ein packendes Panorama der Welt im Eis, in der die Norweger durch Effizienz bestechen, auf Erfolg aus sind, gerade auch auf den wirtschaftlichen, und einen gnadenlosen Führungsstil verfolgen."
Wolfgang Albers, Die Zeit, 8. Dezember 2011
"In einem klugen Kunstgriff schildert Jostmann das schreckliche Schicksal Scotts und seiner letzten Gefährten aus der Sicht des vom Basislager aus startenden Suchtrupps."
Thomas Köster, NZZ am Sonntag, 27. November 2011
"Eine fesselnde Lektüre zum Drama am Südpol."
Sibylle Peine, dpa, 1. November 2011
"Der historische Wettlauf des Norwegers Roald Amundsen und des Briten Robert Falcon Scott bildet die Vorlage für eine Art Reality-Show über die Antarktis-Forschung, die der deutsche Publizist Christian Jostmann geschrieben hat: 'Das Eis und der Tod'. Der Autor nutzte viele Originalquellen: Logbücher, Vortragstexte, Zeitungsmeldungen über einen unbarmherzigen Wettkampf, den Amundsen gewann und Scott samt seinem Leben verlor. Aber es geht nicht nur um diese beiden."
Engelbert Washietl, Wiener Zeitung, 14. September 2011
"Spannend wie ein Roman, aber dicht an den Fakten erzählt Christian Jostmann (…) die Geschichte der Tragödie, mit der das Zeitalter der Entdeckungen zu Ende ging. Er entwirft zugleich das Panorama eines faszinierenden Naturraums in all seiner Schönheit und Schrecklichkeit und schildert die mutigen, mitunter verzweifelten Versuche jener, die es als Erste gewagt haben, seinen Gefahren zu trotzen, seine Geheimnisse zu erforschen und selbst unter extremen Bedingungen zu überleben."
Süddeutsche Zeitung, 7. September 2011
Bibliografische Reihen
Bibliografie
978-3-406-62094-2
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2. Auflage , 2012
320 S., mit 37 Abbildungen und 3 Karten
Hardcover
Jostmann, Christian
Das Eis und der Tod
Scott, Amundsen und das Drama am Südpol
"Das wohl letzte große Entdeckerabenteuer der Menschheit würdigt der Historiker Christian Jostmann hundert Jahre später in seinem Buch 'Das Eis und der Tod' und legt damit eine beeindruckende Erzählung vor, die spannend wie ein Roman gestrickt ist und zugleich eng an den Fakten dokumentiert. (...) 'Das Eis und der Tod' [ist] keine erfundene Heldenerzählung (...), sondern ein packend inszenierter Doku-Roman."
Alexandra Kolbeck, Passauer Neue Presse, 9. Januar 2012
"Ein faszinierendes Bild der antarktischen Landschaft."
ZEIT Geschichte, 13. März 2018
"Atmosphärisch dicht arrangiert er sein Material zu einem historischen Roman. (...) Jostmann entwirft ein packendes Panorama der Welt im Eis, in der die Norweger durch Effizienz bestechen, auf Erfolg aus sind, gerade auch auf den wirtschaftlichen, und einen gnadenlosen Führungsstil verfolgen."
Wolfgang Albers, Die Zeit, 8. Dezember 2011
"In einem klugen Kunstgriff schildert Jostmann das schreckliche Schicksal Scotts und seiner letzten Gefährten aus der Sicht des vom Basislager aus startenden Suchtrupps."
Thomas Köster, NZZ am Sonntag, 27. November 2011
"Eine fesselnde Lektüre zum Drama am Südpol."
Sibylle Peine, dpa, 1. November 2011
"Der historische Wettlauf des Norwegers Roald Amundsen und des Briten Robert Falcon Scott bildet die Vorlage für eine Art Reality-Show über die Antarktis-Forschung, die der deutsche Publizist Christian Jostmann geschrieben hat: 'Das Eis und der Tod'. Der Autor nutzte viele Originalquellen: Logbücher, Vortragstexte, Zeitungsmeldungen über einen unbarmherzigen Wettkampf, den Amundsen gewann und Scott samt seinem Leben verlor. Aber es geht nicht nur um diese beiden."
Engelbert Washietl, Wiener Zeitung, 14. September 2011
"Spannend wie ein Roman, aber dicht an den Fakten erzählt Christian Jostmann (…) die Geschichte der Tragödie, mit der das Zeitalter der Entdeckungen zu Ende ging. Er entwirft zugleich das Panorama eines faszinierenden Naturraums in all seiner Schönheit und Schrecklichkeit und schildert die mutigen, mitunter verzweifelten Versuche jener, die es als Erste gewagt haben, seinen Gefahren zu trotzen, seine Geheimnisse zu erforschen und selbst unter extremen Bedingungen zu überleben."
Süddeutsche Zeitung, 7. September 2011