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Kappeler, Andreas

Ungleiche Brüder

Russen und Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Mit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat der spätestens seit der russischen Annexion der Krim im Jahr 2014 schwelende Konflikt zwischen beiden Staaten die höchste Eskalationsstufe erreicht. Seit dem 18. Jahrhundert zeigte sich im Verhältnis dieser eng miteinander verbundenen Völker zunehmend eine Asymmetrie. Sie gipfelte darin, dass Russland im 19. Jahrhundert die «Kleinrussen», wie die Ukrainer damals offiziell hießen, nicht als eigenständige Nation mit einer von Russland getrennten Geschichte anerkannte. Diese Sicht hat sich in Russland bis heute erhalten und ist auch im Westen verbreitet. Dagegen erzählt Andreas Kappeler die Geschichte dieser ungleichen Brüder als Wechselspiel von Verflechtungen und Entflechtungen. Nicht zuletzt trägt es zum Verständnis der aktuellen Eskalation bei.

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Bibliografie

978-3-406-80042-9

Erscheint am 16. Februar 2023

Erweiterte Neuausgabe, 2023

304 S., mit 13 Abbildungen und 5 Karten

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 18,00 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

„Unverzichtbares Hintergrundbuch, souverän und präzise geschrieben von einem der renommiertesten Osteuropa-Historiker.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung



„Andreas Kappelers übersichtliche Darstellung der ukrainischen Geschichte ist eine große Hilfe beim Verstehen der gegenwärtigen Krise.“
SWR2 Lesenswert Kritik, Konstantin Sakkas



„Alles Nötige zur gemeinsamen Geschichte Russlands und der Ukraine erfährt man in Andreas Kappelers gehaltvollem Büchlein (…) eines der besten Kenner der Imperien im osteuropäischen Raum.“
Süddeutsche Zeitung, Jürgen Osterhammel



„Wichtiges, wunderbares Buch"
Der Spiegel, Tobias Rapp




„Ebenso präzise wie prägnant.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Mark Siemons



„Lehrreiches Buch … Leseempfehlung“

NDR, Alexander Solloch



„Für ein tieferes Verständnis des Krieges und des Putinismus, der Ukraine und Russlands“ 

Wirtschaftswoche, Dieter Schnaas



„Buch, das den unfassbaren Krieg in der Ukraine vielleicht ein wenig fassbarerer macht. (…) unsere Empfehlung“

FOCUS



„Brillante Analyse“
Berliner Zeitung, Nikolaus Bernau



„Wer den unbändigen Wunsch der Ukrainer nach Freiheit und Demokratie verstehen will und warum sie sich darin so sehr von ihren russischen Nachbarn unterscheiden, den macht dieses Buch des Schweizer Historikers Andreas Kappeler klüger.“
Rheinische Post



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-80042-9

Erscheint am 16. Februar 2023

Erweiterte Neuausgabe , 2023

304 S., mit 13 Abbildungen und 5 Karten

Softcover

Softcover 18,00 € Kaufen

Kappeler, Andreas

Ungleiche Brüder

Russen und Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Mit Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat der spätestens seit der russischen Annexion der Krim im Jahr 2014 schwelende Konflikt zwischen beiden Staaten die höchste Eskalationsstufe erreicht. Seit dem 18. Jahrhundert zeigte sich im Verhältnis dieser eng miteinander verbundenen Völker zunehmend eine Asymmetrie. Sie gipfelte darin, dass Russland im 19. Jahrhundert die «Kleinrussen», wie die Ukrainer damals offiziell hießen, nicht als eigenständige Nation mit einer von Russland getrennten Geschichte anerkannte. Diese Sicht hat sich in Russland bis heute erhalten und ist auch im Westen verbreitet. Dagegen erzählt Andreas Kappeler die Geschichte dieser ungleichen Brüder als Wechselspiel von Verflechtungen und Entflechtungen. Nicht zuletzt trägt es zum Verständnis der aktuellen Eskalation bei.
Webcode: https://www.chbeck.de/34659701

Pressestimmen

„Unverzichtbares Hintergrundbuch, souverän und präzise geschrieben von einem der renommiertesten Osteuropa-Historiker.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung


„Andreas Kappelers übersichtliche Darstellung der ukrainischen Geschichte ist eine große Hilfe beim Verstehen der gegenwärtigen Krise.“
SWR2 Lesenswert Kritik, Konstantin Sakkas


„Alles Nötige zur gemeinsamen Geschichte Russlands und der Ukraine erfährt man in Andreas Kappelers gehaltvollem Büchlein (…) eines der besten Kenner der Imperien im osteuropäischen Raum.“
Süddeutsche Zeitung, Jürgen Osterhammel


„Wichtiges, wunderbares Buch"
Der Spiegel, Tobias Rapp



„Ebenso präzise wie prägnant.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Mark Siemons


„Lehrreiches Buch … Leseempfehlung“

NDR, Alexander Solloch


„Für ein tieferes Verständnis des Krieges und des Putinismus, der Ukraine und Russlands“ 

Wirtschaftswoche, Dieter Schnaas


„Buch, das den unfassbaren Krieg in der Ukraine vielleicht ein wenig fassbarerer macht. (…) unsere Empfehlung“

FOCUS


„Brillante Analyse“
Berliner Zeitung, Nikolaus Bernau


„Wer den unbändigen Wunsch der Ukrainer nach Freiheit und Demokratie verstehen will und warum sie sich darin so sehr von ihren russischen Nachbarn unterscheiden, den macht dieses Buch des Schweizer Historikers Andreas Kappeler klüger.“
Rheinische Post