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Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters Band 6, Lfg. 2: 45. Genealogie - 50. ?Die Heidin?

Der Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters (KdiH) beschreibt alle bis zum Jahr 1520 entstandenen Handschriften, in denen deutsche Texte gemeinsam mit Bildern ?berliefert sind. In einer thematischen Sortierung untersucht der KdiH die Beziehungen zwischen Bild und Text und vergleicht verwandte Handschriften miteinander.

Insgesamt ordnet der KdiH rund 3.500 Handschriften nach inhaltlichen Kriterien in sogenannten Stoffgruppen. In diesen Gruppen werden jeweils solche Handschriften gemeinsam untersucht und beschrieben, die Texte eines bestimmten Stoffes ?berliefern und damit thematischzusammengeh?ren, auch wenn diese Texte zu unterschiedlichen Zeiten oder von verschiedenen Autoren verfasst wurden. Stoffe k?nnen ebenso auf Gebrauchstexten (wie etwa Chroniken, Gebetb?chern oder Medizin) wie literarischen Traditionen (Dietrich von Bern, Liederb?cher oder Tristan) basieren.

Dieses Vorgehen erlaubt, illustrierte Handschriften im Kontext verwandter Handschriften zu verstehen und Kontinuit?ten oder Br?che in der Herausbildung der ikonographischen Tradition eines Stoffes zu erkennen. Gleichzeitig ?ffnet der KdiH den Blick daf?r, wie mittelalterliche Buchmaler und Schreiber Stoffe auffassten und tradierten.

Der KdiH ist eine Ver?ffentlichung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Gef?rdert wird er durch das Akademienprogramm der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.


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Bibliografie

978-3-7696-0922-6

104 S., mit 13 Farb- und 18 s/w- Abbildungen

Broschiert

Broschur 39,80 € Kaufen

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Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters Band 6, Lfg. 2: 45. Genealogie - 50. ?Die Heidin?

Der Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters (KdiH) beschreibt alle bis zum Jahr 1520 entstandenen Handschriften, in denen deutsche Texte gemeinsam mit Bildern ?berliefert sind. In einer thematischen Sortierung untersucht der KdiH die Beziehungen zwischen Bild und Text und vergleicht verwandte Handschriften miteinander.

Insgesamt ordnet der KdiH rund 3.500 Handschriften nach inhaltlichen Kriterien in sogenannten Stoffgruppen. In diesen Gruppen werden jeweils solche Handschriften gemeinsam untersucht und beschrieben, die Texte eines bestimmten Stoffes ?berliefern und damit thematischzusammengeh?ren, auch wenn diese Texte zu unterschiedlichen Zeiten oder von verschiedenen Autoren verfasst wurden. Stoffe k?nnen ebenso auf Gebrauchstexten (wie etwa Chroniken, Gebetb?chern oder Medizin) wie literarischen Traditionen (Dietrich von Bern, Liederb?cher oder Tristan) basieren.

Dieses Vorgehen erlaubt, illustrierte Handschriften im Kontext verwandter Handschriften zu verstehen und Kontinuit?ten oder Br?che in der Herausbildung der ikonographischen Tradition eines Stoffes zu erkennen. Gleichzeitig ?ffnet der KdiH den Blick daf?r, wie mittelalterliche Buchmaler und Schreiber Stoffe auffassten und tradierten.

Der KdiH ist eine Ver?ffentlichung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Gef?rdert wird er durch das Akademienprogramm der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.

Webcode: https://www.chbeck.de/12149652