Merken

Klein, Jürgen

Elisabeth I. und ihre Zeit

Elisabeth I. (1533–1603) hat die Geschicke Englands in der Renaissance gelenkt und das Selbstbewußtsein ihrer Nation geprägt. In einer patriarchalischen Epoche hat sie als einzige Frau in Europa Weltpolitik gemacht. Dies gelang ihr durch Verhandlungsgeschick und neue technologische und ökonomische Errungenschaften, durch den Einsatz moderner Regierungsformen und die Führung einer parlamentarisch begleiteten Monarchie, in welcher nicht gegen das Volk regiert wurde, sondern nach Maßgabe eines goldenen Mittelwegs. Unter Elisabeth I. erlebte England nicht nur einen machtpolitischen Aufschwung – der Sieg über die spanische Armada (1588) war eine Grundvoraussetzung für die Errichtung des britischen Weltreiches –, sondern auch eine Blüte der Naturwissenschaft und Technologie, einen unglaublichen Aufstieg der englischen Dichtung in den Rang der Weltliteratur (Shakespeare) und die Entwicklung zu einer wirkungsvollen Wirtschafts- und Seemacht.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-60678-6

2., erweiterte Auflage, 2010

206 S., mit 1 Stammtafel

Softcover

Broschur 12,95 € Kaufen
Inhalt

1. Einleitung

2. Der Weg zum Thron: Die junge Elisabeth (1533–1558)

3. Gesellschaftliche und politische Grundlagen der Herrschaft Königin Elisabeths
3.1 Regierungssystem
3.2 Religionspolitik und religiöse Strömungen
3.3 Gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen
3.4 Inszenierung und politische Symbolik

4. Außenpolitik von den Anfängen bis zur Hinrichtung Maria Stuarts

5. Kulturelle und geistige Entwicklungen unter Elisabeth

6. Aufstieg zur Weltmacht: Außenpolitik vom Sieg über die Armada bis zum Ende der Herrschaft Elisabeths

7. Das Ende des Elisabethanischen Zeitalters

Anmerkungen

Stammtafel

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-60678-6

2., erweiterte Auflage , 2010

206 S., mit 1 Stammtafel

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

Klein, Jürgen

Elisabeth I. und ihre Zeit

Elisabeth I. (1533–1603) hat die Geschicke Englands in der Renaissance gelenkt und das Selbstbewußtsein ihrer Nation geprägt. In einer patriarchalischen Epoche hat sie als einzige Frau in Europa Weltpolitik gemacht. Dies gelang ihr durch Verhandlungsgeschick und neue technologische und ökonomische Errungenschaften, durch den Einsatz moderner Regierungsformen und die Führung einer parlamentarisch begleiteten Monarchie, in welcher nicht gegen das Volk regiert wurde, sondern nach Maßgabe eines goldenen Mittelwegs. Unter Elisabeth I. erlebte England nicht nur einen machtpolitischen Aufschwung – der Sieg über die spanische Armada (1588) war eine Grundvoraussetzung für die Errichtung des britischen Weltreiches –, sondern auch eine Blüte der Naturwissenschaft und Technologie, einen unglaublichen Aufstieg der englischen Dichtung in den Rang der Weltliteratur (Shakespeare) und die Entwicklung zu einer wirkungsvollen Wirtschafts- und Seemacht.
Webcode: https://www.chbeck.de/834673

Inhalt

1. Einleitung

2. Der Weg zum Thron: Die junge Elisabeth (1533–1558)

3. Gesellschaftliche und politische Grundlagen der Herrschaft Königin Elisabeths
3.1 Regierungssystem
3.2 Religionspolitik und religiöse Strömungen
3.3 Gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen
3.4 Inszenierung und politische Symbolik

4. Außenpolitik von den Anfängen bis zur Hinrichtung Maria Stuarts

5. Kulturelle und geistige Entwicklungen unter Elisabeth

6. Aufstieg zur Weltmacht: Außenpolitik vom Sieg über die Armada bis zum Ende der Herrschaft Elisabeths

7. Das Ende des Elisabethanischen Zeitalters

Anmerkungen

Stammtafel