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Kloft, Hans

Mysterienkulte der Antike

Götter, Menschen, Rituale

Demeter, Dionysos und Sabazios, Isis und Osiris, Kybele und Dea Syria, Mithras – Hans Kloft bietet hier eine gut verständliche, kenntnisreiche Einführung in die antiken Mysterienkulte und die dort gepflegten Kultpraktiken und Rituale. Darüber hinaus zeigt er, wie sich die einzelnen Kultgemeinden zusammensetzten und welche Erlösungshoffnungen ihre Mitglieder an die verehrten Götter knüpften. Schließlich macht er deutlich, inwieweit das Christentum in der Tradition antiker Mysterienkulte steht.

Von Hans Kloft.

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Bibliografie

978-3-406-44606-1

Erschienen am 01. Dezember 2010

4., aktualisierte Auflage, 2010

128 S., mit 12 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 8,95 € Kaufen
Inhalt

Vorwort

I. Einleitung
Mysterien - Begriff, Attitüde, Kultus
Die Überlieferung

II. Demeter und Eleusis

III. Dionysos - Sabazios
Der Dionysoskult in Rom

IV. Isis und Osiris
Die ägyptischen Gottheiten in der römischen Welt

V. Kybele und Dea Syria
Kybele in Rom
Dea Syria

VI. Mithras

VII. Vielfalt und Gemeinsamkeit
1. Arkandisziplin und geheimer Charakter
2. Gottheiten und Mythen
3. Initiation und Gottesdienst
4. Differenzierte Glaubensgemeinschaft
5. Kultzentren
6. Jenseitserwartungen und Lebenshaltung
7. Entwicklungstendenzen

VIII. Mysterienkulte und frühes Christentum

IX. Abkürzungsverzeichnis

X. Literaturhinweise

XI. Bildnachweise

XII. Personen- und Sachregister

Pressestimmen

Pressestimmen

”Das Werk stammt von der vielleicht besten Kennerin überhaupt, der Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die vor einigen Jahren für ihren Einblicke in das Wesen des Islam mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde. Sie dürfte zugleich die beste ausserislamische Kennerin der literarischen Texte des Sufismus sein dürfte, so dass sie diese Kultur auch aus ihren Werken und somit aus ihrem Inneren heraus beschreiben kann - vielleicht sogar besser als mancher muslimische Kenner ausserhalb des Sufismus selbst.”
Volker S. Stahr, Neue Zürcher Zeitung, 23. November 2000



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978-3-406-44606-1

Erschienen am 01. Dezember 2010

4., aktualisierte Auflage , 2010

128 S., mit 12 Abbildungen

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen

Kloft, Hans

Mysterienkulte der Antike

Götter, Menschen, Rituale

Demeter, Dionysos und Sabazios, Isis und Osiris, Kybele und Dea Syria, Mithras – Hans Kloft bietet hier eine gut verständliche, kenntnisreiche Einführung in die antiken Mysterienkulte und die dort gepflegten Kultpraktiken und Rituale. Darüber hinaus zeigt er, wie sich die einzelnen Kultgemeinden zusammensetzten und welche Erlösungshoffnungen ihre Mitglieder an die verehrten Götter knüpften. Schließlich macht er deutlich, inwieweit das Christentum in der Tradition antiker Mysterienkulte steht.

Von Hans Kloft.
Webcode: https://www.chbeck.de/18100

Inhalt

Vorwort

I. Einleitung
Mysterien - Begriff, Attitüde, Kultus
Die Überlieferung

II. Demeter und Eleusis

III. Dionysos - Sabazios
Der Dionysoskult in Rom

IV. Isis und Osiris
Die ägyptischen Gottheiten in der römischen Welt

V. Kybele und Dea Syria
Kybele in Rom
Dea Syria

VI. Mithras

VII. Vielfalt und Gemeinsamkeit
1. Arkandisziplin und geheimer Charakter
2. Gottheiten und Mythen
3. Initiation und Gottesdienst
4. Differenzierte Glaubensgemeinschaft
5. Kultzentren
6. Jenseitserwartungen und Lebenshaltung
7. Entwicklungstendenzen

VIII. Mysterienkulte und frühes Christentum

IX. Abkürzungsverzeichnis

X. Literaturhinweise

XI. Bildnachweise

XII. Personen- und Sachregister

Pressestimmen

”Das Werk stammt von der vielleicht besten Kennerin überhaupt, der Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die vor einigen Jahren für ihren Einblicke in das Wesen des Islam mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde. Sie dürfte zugleich die beste ausserislamische Kennerin der literarischen Texte des Sufismus sein dürfte, so dass sie diese Kultur auch aus ihren Werken und somit aus ihrem Inneren heraus beschreiben kann - vielleicht sogar besser als mancher muslimische Kenner ausserhalb des Sufismus selbst.”
Volker S. Stahr, Neue Zürcher Zeitung, 23. November 2000