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Konrad, Kai A. / Zschäpitz, Holger

Schulden ohne Sühne?

Warum der Absturz der Staatsfinanzen uns alle trifft

Nominiert für den Deutschen Finanzbuchpreis 2011


• "Dieses Buch ist ebenso faszinierend wie beängstigend, denn es handelt davon, wie Europas Politiker mit einer unkontrollierten Schuldenlawine die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzen. Angebliche Rettungsaktionen für bedrängte Staaten sichern im Moment das politische Überleben und führen doch auf die Dauer zu immer mehr Schulden, bis möglicherweise der Euro selbst kollabiert. Wie man das Unheil noch abwenden kann erfährt der Leser aus einer tiefgründigen, faktenreichen und spannend geschriebenen Analyse zweier hochkompetenter Autoren."
Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts

• "Kai A. Konrad und Holger Zschäpitz geben analytische Einblicke in die vielfältigen Gründe und Abgründe staatlicher Schuldenpolitik."
Christine Scheel, MdB, Bündnis 90/Die Grünen

• "Eine hervorragende Analyse der Schuldenkrise, ihres Entstehens und ihrer Folgen.
Dieses Buch wird eines der wichtigsten Bücher des Jahres werden – auch für Nicht-Ökonomen!"
Roland Berger, Roland Berger Strategy Consultants

• "Die Autoren fordern zu Recht auch auf der Euro-Ebene eine effizientere Kontrolle der nationalen Staatsfinanzen.“
Hans Tietmeyer, Präsident der Deutschen Bundesbank a.D.

• "Bei der Lektüre des Buches habe ich noch viel gelernt."
Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission a.D.

• "Anders als sein Sujet ist die Lektüre des Buches ein Genuss ohne Reue: wissenschaftlich fundiert, hochaktuell und flott geschrieben."
Wolfgang Franz, Vorsitzender der "Fünf Wirtschaftsweisen"

• "Eineinhalb Jahre nach der Lehmann-Pleite sind mit der Griechenland-Krise ganze Staaten als Systemrisiko deklariert und durch gemeinschaftliche Rettungspakete aufgefangen worden. Die Autoren kritisieren die ungezügelte Risikobereitschaft an den Finanzmärkten, deren Folgen häufig von der Allgemeinheit zu tragen sind. Aus dieser Perspektive ist eine bessere Finanzmarktregulierung erforderlich, damit die Märkte Risiken richtig widerspiegeln. Eine sehr lesenswerte Lektüre, kenntnisreich geschrieben, mit vielen historischen Parallelen."
Dr. Michael Heise, Allianz Chefvolkswirt


Alles, was man über die Schuldenkrise wissen muss. Kurz und bündig in drei Teilen:

Eine kleine deutsche Finanzgeschichte
Die großen Staatsbankrotte der Vergangenheit – und wie es zur gegenwärtigen
Lage kommen konnte

Warum Staaten Pleite gehen können
Die verhängnisvollen Mythen zur Staatsverschuldung – und wie sie
tatsächlich funktioniert

Wege aus der Billionenfalle
Was Staatslenker tun sollten
Wie Staatsbürger ihr Geld retten


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Bibliografie

978-3-406-60688-5

Statt 19,95 € ab jetzt nur noch 8,95 € - Preisreduziert zum 15. Januar 2015

2. Auflage, 2010

240 S., mit 21 Graphiken

Hardcover

Hardcover 8,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Staatsschulden ohne Sühne? Ein erster Überblick

TEIL I: Staatsschulden – ein Lagebericht
1. Ein kurzer Blick auf die Schuldenberge
2. Deutschlands Finanzverfassung
3. Griechenland – der Weg in die Krise
4. Der Euro – entzaubert
5. Schulden in 50 Jahren – die Demographiebombe
6. Aufstieg und Fall der Nationen

TEIL II: Staatsverschuldungskunde
1. Warum überhaupt Staatsschulden?
2. Warum Politiker gern Schulden machen
3. Dem Staat Geld leihen – warum?
4. Eine Geschichte der Staatspleiten
5. Gnadenlose Finanzmärkte?
6. Die Ratingagenturen und das Rating-Paradox
7. Wir haben die Schulden nur bei uns selbst – wirklich?
8. Ewiges Leben und die Münchhausen-Lösung, oder: Zins versus Wachstumsrate
9. Generationengerechtigkeit und Umverteilung

TEIL III: Schuldenreform
1. Insolvenzberatung für Staaten
2. Verteilungskonfl ikte bei der Haushaltssanierung
3. Entschuldungsstrategien
4. Die Europäische Währungsunion im Samariterdilemma
5. Greift das Saarland-Bremen-Syndrom auf Europa über?
6. Die Griechenlandkrise und die Zukunft der Gemeinschaft

Epilog: Blick in die Zukunft
Anmerkungen
Literatur
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Der wesentliche Vorzug dieses Buches: Es wird genau argumentiert. Die Autoren zeichnen kein apokalyptisches Bild der Welt und sie teilen die Staaten nicht in gute Sparer und schlechte Verschwender. Betragensnoten werden nicht vergeben. Es wird auch nicht bestritten, dass es Situationen gibt, in denen Budgetdefizite sinnvoll sind. Gezeigt wird in dem Buch, dass das Problem nicht darin liegt, möglicherweise die Schulden nicht zurückzahlen zu können. Das Problem der Zinszahlung ist, dass sie im günstigen Fall, wenn nämlich die Staatsschuld im Inland gehalten wird, zwar im Inland verbleiben, die Ungleichheit der Einkommen aber erhöhen. Eine hohe Staatsschuld erschwert die Verfolgung eines der wichtigsten Ziele von Staatsausgaben, nämlich die Reduzierung von Ungleichheit!"
Die Presse, 29. Januar 2011



"[Eine] der wichtigsten Neuerscheinungen. (…) [Ein] Buch für interessierte Bürger, die verstehen wollen, wie es um die Staatsfinanzen, den Stabilitätspakt und um die Schulden der Staaten in aller Welt steht."
Harald Loch, Kölner Stadt-Anzeiger, 18. September 2010



"Wer endlich wissen will, wieso ein Staat von der Wirtschaftskraft Deutschlands 1700 Milliarden Euro Schulden machen kann und dennoch nicht zusperren muss, dem wird geholfen. Kai A. Konrad, Politikberater und Direktor am Max Planck-Institut, und Holger Zschäpitz, Finanzdirektor der ‘Welt’, erklären in einem (...) genialen Buch die Geheimnisse der Staatsschulden inklusive der griechischen."
was, Wiener Zeitung, 14. September 2010



"Das Schulden-Vademekum"
cbi, Rheinischer Merkur, 9. September 2010



"Es ist das erste und aktuellste Werk, das die Krise der Gemeinschaftswährung bis in den Sommer 2010 beschreibt und auch für Anfänger erklärt. (…) Wer in diesem Jahr nur ein Wirtschaftsbuch lesen möchte, sollte dieses wählen."
Matthias Iken, Hamburger Abendblatt, 1. September 2010



"[D]as richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt."
Frank Wiebe, Handelsblatt, 20. August 2010



"Ein aktuelles Buch zeigt, dass die Schuldenkultur der Regierung uns alle trifft."
WDR 3, 18. August 2010



"(...) Max-Planck-Forscher Kai Konrad und der Welt-Redakteur Holger Zschäpitz (...) erklären (...) welchen Sinn öffentliche Schulden haben und welche Gefahren möglicherweise von ihnen ausgehen."
Hannes Koch, die tageszeitung, 10. August 2010



"[Für] jeden an der Wirtschaft Interessierten geschrieben."
Regina Krieger, Handelsblatt, 30. Juli 2010



"Eineinhalb Jahre nach der Lehmann-Pleite sind mit der Griechenland-Krise ganze Staaten als Systemrisiko deklariert und durch gemeinschaftliche Rettungspakete aufgefangen worden. Die Autoren kritisieren die ungezügelte Risikobereitschaft an den Finanzmärkten, deren Folgen häufig von der Allgemeinheit zu tragen sind. Aus dieser Perspektive ist eine bessere Finanzmarktregulierung erforderlich, damit die Märkte Risiken richtig widerspiegeln. Eine sehr lesenswerte Lektüre, kenntnisreich geschrieben, mit vielen historischen Parallelen."
Dr. Michael Heise, Allianz Chefvolkswirt



"Dieses Buch ist ebenso faszinierend wie beängstigend, denn es handelt davon, wie Europas Politiker mit einer unkontrollierten Schuldenlawine die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzen. Angebliche Rettungsaktionen für bedrängte Staaten sichern im Moment das politische Überleben und führen doch auf die Dauer zu immer mehr Schulden, bis möglicherweise der Euro selbst kollabiert. Wie man das Unheil noch abwenden kann erfährt der Leser aus einer tiefgründigen, faktenreichen und spannend geschriebenen Analyse zweier hochkompetenter Autoren."
Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts



"Eine sachliche, spannende, hintergründige Analyse, die viele Gefahren aufzeigt, aber auch Chancen eröffnet und hervorragend erklärt, wie alles zusammenhängt. Besonders für Wirtschafts- und Finanzbuchredakteure ein Muss-Buch."
kressreport, 26. November 2010



"Kai A.Konrad und Holger Zschäpitz geben analytische Einblicke in die vielfältigen Gründe und Abgründe staatlicher Schuldenpolitik."
Christine Scheel, MdB, Bündnis 90/Die Grünen



"Eine hervorragende Analyse der Schuldenkrise, ihres Entstehens und ihrer Folgen. Dieses Buch wird eines der wichtigsten Bücher des Jahres werden – auch für Nicht-Ökonomen!"
Roland Berger, Roland Berger Strategy Consultants



"Die Autoren fordern zu Recht auch auf der Euro-Ebene eine effizientere Kontrolle der nationalen Staatsfinanzen."
Hans Tietmeyer, Präsident der Deutschen Bundesbank a.D.



"Anders als sein Sujet ist die Lektüre des Buches ein Genuss ohne Reue: wissenschaftlich fundiert, hochaktuell und flott geschrieben."
Wolfgang Franz, Vorsitzender der "Fünf Wirtschaftsweisen"



"Das Buch von Kai Konrad und Holger Zschäpitz sollte zur Pflichtlektüre für Politiker werden."
Christoph Birnbaum, Deutschlandfunk, 15. November 2010



"Den Autoren gelingt es mit ihrem Buch, die Schuldenkrise wissenschaftlich fundiert und doch eingängig zu analysieren. Sie stellen die Facetten einer Staatsverschuldung heraus, ohne dabei zu dramatisieren. Als Lösung für die Probleme der Staatsverschuldungen fordern die Autoren einen besser funktionierenden Finanzmarkt. (...) Das Buch vermittelt einen hervorragenden Überblick über die Schuldenproblematik."
Indira Gurbaxani, Süddeutsche Zeitung, 13. November 2010



"Die Griechenlandkrise wird eingebettet in eine historische und wirtschaftstheoretische Betrachtung der Staatsschuldenproblematik insgesamt. Für den Leser bringt das einen Erkenntnisgewinn, der über eine bloße Darstellung der politischen Ereignisse weit hinausgeht. Zugleich gelingt es Konrad und Zschäpitz, die komplexen Zusammenhänge anschaulich anhand von Beispielen transparent zu machen. (...) ein Buch, das man mit Gewinn auch zweimal liest."
Volker Müller, Das Parlament, 25. Oktober 2010



"Detaillierte Rückblicke in die Geschichte führen vor Augen, wohin ein Staatsbankrott führen kann."
Michael Fabricius, Welt am Sonntag, 10. Oktober 2010



"Deutschlands Wirtschaft boomt. Alle Kommentatoren loben die deutschen Anstrengungen, mit der wir der Talsohle der letzten Krise entkommen sind. Da empfiehlt sich ein Buch zu Recht, um nicht aus dem Auge zu verlieren, was uns bei aller Euphorie tatsächlich belastet. Das sind nämlich die Schulden, die im Zusammenhang mit der jüngsten Wirtschaftskrise gemacht worden sind. Dazu haben Kai Konrad, Direktor am Max-Planck-Institut in München, und Holger Zschäpitz, Wirtschaftsjournalist, jetzt ein Buch unter dem Titel 'Schulden ohne Sühne?' vorgelegt. Zschäpitz und Konrad legen mit dieser Analyse ein lesenswertes Buch vor, das zudem in einer verständlichen Sprache abgefasst ist."
Wilhelm Kropp, Westdeutsche Zeitung, 1. Oktober 2010



"(...) Kai A. Konrad (...) und Holger Zschäpitz meiden alles Apokalyptische und jede Hysterie: Vielmehr leisten sie gut verständliche Aufklärungsarbeit, skizzieren die Geschichte öffentlicher Schuldenentwicklung, schildern Finanzweltpraktiken und offerieren Lösungsvorschläge für bis an die Insolvenzklippe vorgerückte Staaten."
ky, buchjournal, 5/2010



"[G]roßartige Analyse über den immensen Schuldenberg der öffentlichen Hand. (…) Während Wittmanns Werk ein[en] kurze[n] und kurzweilige[n] Abriss verschiedener bekannter ökonomischer Themen darstellt, zeichnet sich die spannende Analyse von Konrad und Zschäpitz durch eine flotte Sprache, überraschende Einsichten und erstaunliche Zukunftsszenarien aus. Deutlich wird jedenfalls: Die Deutschen werden sich wohl an Naturbäder gewöhnen müssen."
Jochen Zenthöfer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. September 2010



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-60688-5

Statt 19,95 € ab jetzt nur noch 8,95 € - Preisreduziert zum 15. Januar 2015

2. Auflage , 2010

240 S., mit 21 Graphiken

Hardcover

Hardcover 8,95 € Kaufen

Konrad, Kai A. / Zschäpitz, Holger

Schulden ohne Sühne?

Warum der Absturz der Staatsfinanzen uns alle trifft

Nominiert für den Deutschen Finanzbuchpreis 2011


• "Dieses Buch ist ebenso faszinierend wie beängstigend, denn es handelt davon, wie Europas Politiker mit einer unkontrollierten Schuldenlawine die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzen. Angebliche Rettungsaktionen für bedrängte Staaten sichern im Moment das politische Überleben und führen doch auf die Dauer zu immer mehr Schulden, bis möglicherweise der Euro selbst kollabiert. Wie man das Unheil noch abwenden kann erfährt der Leser aus einer tiefgründigen, faktenreichen und spannend geschriebenen Analyse zweier hochkompetenter Autoren."
Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts

• "Kai A. Konrad und Holger Zschäpitz geben analytische Einblicke in die vielfältigen Gründe und Abgründe staatlicher Schuldenpolitik."
Christine Scheel, MdB, Bündnis 90/Die Grünen

• "Eine hervorragende Analyse der Schuldenkrise, ihres Entstehens und ihrer Folgen.
Dieses Buch wird eines der wichtigsten Bücher des Jahres werden – auch für Nicht-Ökonomen!"
Roland Berger, Roland Berger Strategy Consultants

• "Die Autoren fordern zu Recht auch auf der Euro-Ebene eine effizientere Kontrolle der nationalen Staatsfinanzen.“
Hans Tietmeyer, Präsident der Deutschen Bundesbank a.D.

• "Bei der Lektüre des Buches habe ich noch viel gelernt."
Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission a.D.

• "Anders als sein Sujet ist die Lektüre des Buches ein Genuss ohne Reue: wissenschaftlich fundiert, hochaktuell und flott geschrieben."
Wolfgang Franz, Vorsitzender der "Fünf Wirtschaftsweisen"

• "Eineinhalb Jahre nach der Lehmann-Pleite sind mit der Griechenland-Krise ganze Staaten als Systemrisiko deklariert und durch gemeinschaftliche Rettungspakete aufgefangen worden. Die Autoren kritisieren die ungezügelte Risikobereitschaft an den Finanzmärkten, deren Folgen häufig von der Allgemeinheit zu tragen sind. Aus dieser Perspektive ist eine bessere Finanzmarktregulierung erforderlich, damit die Märkte Risiken richtig widerspiegeln. Eine sehr lesenswerte Lektüre, kenntnisreich geschrieben, mit vielen historischen Parallelen."
Dr. Michael Heise, Allianz Chefvolkswirt


Alles, was man über die Schuldenkrise wissen muss. Kurz und bündig in drei Teilen:

Eine kleine deutsche Finanzgeschichte
Die großen Staatsbankrotte der Vergangenheit – und wie es zur gegenwärtigen
Lage kommen konnte

Warum Staaten Pleite gehen können
Die verhängnisvollen Mythen zur Staatsverschuldung – und wie sie
tatsächlich funktioniert

Wege aus der Billionenfalle
Was Staatslenker tun sollten
Wie Staatsbürger ihr Geld retten

Webcode: https://www.chbeck.de/32221

Inhalt

Vorwort

Staatsschulden ohne Sühne? Ein erster Überblick

TEIL I: Staatsschulden – ein Lagebericht
1. Ein kurzer Blick auf die Schuldenberge
2. Deutschlands Finanzverfassung
3. Griechenland – der Weg in die Krise
4. Der Euro – entzaubert
5. Schulden in 50 Jahren – die Demographiebombe
6. Aufstieg und Fall der Nationen

TEIL II: Staatsverschuldungskunde
1. Warum überhaupt Staatsschulden?
2. Warum Politiker gern Schulden machen
3. Dem Staat Geld leihen – warum?
4. Eine Geschichte der Staatspleiten
5. Gnadenlose Finanzmärkte?
6. Die Ratingagenturen und das Rating-Paradox
7. Wir haben die Schulden nur bei uns selbst – wirklich?
8. Ewiges Leben und die Münchhausen-Lösung, oder: Zins versus Wachstumsrate
9. Generationengerechtigkeit und Umverteilung

TEIL III: Schuldenreform
1. Insolvenzberatung für Staaten
2. Verteilungskonfl ikte bei der Haushaltssanierung
3. Entschuldungsstrategien
4. Die Europäische Währungsunion im Samariterdilemma
5. Greift das Saarland-Bremen-Syndrom auf Europa über?
6. Die Griechenlandkrise und die Zukunft der Gemeinschaft

Epilog: Blick in die Zukunft
Anmerkungen
Literatur
Register

Pressestimmen

"Der wesentliche Vorzug dieses Buches: Es wird genau argumentiert. Die Autoren zeichnen kein apokalyptisches Bild der Welt und sie teilen die Staaten nicht in gute Sparer und schlechte Verschwender. Betragensnoten werden nicht vergeben. Es wird auch nicht bestritten, dass es Situationen gibt, in denen Budgetdefizite sinnvoll sind. Gezeigt wird in dem Buch, dass das Problem nicht darin liegt, möglicherweise die Schulden nicht zurückzahlen zu können. Das Problem der Zinszahlung ist, dass sie im günstigen Fall, wenn nämlich die Staatsschuld im Inland gehalten wird, zwar im Inland verbleiben, die Ungleichheit der Einkommen aber erhöhen. Eine hohe Staatsschuld erschwert die Verfolgung eines der wichtigsten Ziele von Staatsausgaben, nämlich die Reduzierung von Ungleichheit!"
Die Presse, 29. Januar 2011


"[Eine] der wichtigsten Neuerscheinungen. (…) [Ein] Buch für interessierte Bürger, die verstehen wollen, wie es um die Staatsfinanzen, den Stabilitätspakt und um die Schulden der Staaten in aller Welt steht."
Harald Loch, Kölner Stadt-Anzeiger, 18. September 2010


"Wer endlich wissen will, wieso ein Staat von der Wirtschaftskraft Deutschlands 1700 Milliarden Euro Schulden machen kann und dennoch nicht zusperren muss, dem wird geholfen. Kai A. Konrad, Politikberater und Direktor am Max Planck-Institut, und Holger Zschäpitz, Finanzdirektor der ‘Welt’, erklären in einem (...) genialen Buch die Geheimnisse der Staatsschulden inklusive der griechischen."
was, Wiener Zeitung, 14. September 2010


"Das Schulden-Vademekum"
cbi, Rheinischer Merkur, 9. September 2010


"Es ist das erste und aktuellste Werk, das die Krise der Gemeinschaftswährung bis in den Sommer 2010 beschreibt und auch für Anfänger erklärt. (…) Wer in diesem Jahr nur ein Wirtschaftsbuch lesen möchte, sollte dieses wählen."
Matthias Iken, Hamburger Abendblatt, 1. September 2010


"[D]as richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt."
Frank Wiebe, Handelsblatt, 20. August 2010


"Ein aktuelles Buch zeigt, dass die Schuldenkultur der Regierung uns alle trifft."
WDR 3, 18. August 2010


"(...) Max-Planck-Forscher Kai Konrad und der Welt-Redakteur Holger Zschäpitz (...) erklären (...) welchen Sinn öffentliche Schulden haben und welche Gefahren möglicherweise von ihnen ausgehen."
Hannes Koch, die tageszeitung, 10. August 2010


"[Für] jeden an der Wirtschaft Interessierten geschrieben."
Regina Krieger, Handelsblatt, 30. Juli 2010


"Eineinhalb Jahre nach der Lehmann-Pleite sind mit der Griechenland-Krise ganze Staaten als Systemrisiko deklariert und durch gemeinschaftliche Rettungspakete aufgefangen worden. Die Autoren kritisieren die ungezügelte Risikobereitschaft an den Finanzmärkten, deren Folgen häufig von der Allgemeinheit zu tragen sind. Aus dieser Perspektive ist eine bessere Finanzmarktregulierung erforderlich, damit die Märkte Risiken richtig widerspiegeln. Eine sehr lesenswerte Lektüre, kenntnisreich geschrieben, mit vielen historischen Parallelen."
Dr. Michael Heise, Allianz Chefvolkswirt


"Dieses Buch ist ebenso faszinierend wie beängstigend, denn es handelt davon, wie Europas Politiker mit einer unkontrollierten Schuldenlawine die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzen. Angebliche Rettungsaktionen für bedrängte Staaten sichern im Moment das politische Überleben und führen doch auf die Dauer zu immer mehr Schulden, bis möglicherweise der Euro selbst kollabiert. Wie man das Unheil noch abwenden kann erfährt der Leser aus einer tiefgründigen, faktenreichen und spannend geschriebenen Analyse zweier hochkompetenter Autoren."
Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts


"Eine sachliche, spannende, hintergründige Analyse, die viele Gefahren aufzeigt, aber auch Chancen eröffnet und hervorragend erklärt, wie alles zusammenhängt. Besonders für Wirtschafts- und Finanzbuchredakteure ein Muss-Buch."
kressreport, 26. November 2010


"Kai A.Konrad und Holger Zschäpitz geben analytische Einblicke in die vielfältigen Gründe und Abgründe staatlicher Schuldenpolitik."
Christine Scheel, MdB, Bündnis 90/Die Grünen


"Eine hervorragende Analyse der Schuldenkrise, ihres Entstehens und ihrer Folgen. Dieses Buch wird eines der wichtigsten Bücher des Jahres werden – auch für Nicht-Ökonomen!"
Roland Berger, Roland Berger Strategy Consultants


"Die Autoren fordern zu Recht auch auf der Euro-Ebene eine effizientere Kontrolle der nationalen Staatsfinanzen."
Hans Tietmeyer, Präsident der Deutschen Bundesbank a.D.


"Anders als sein Sujet ist die Lektüre des Buches ein Genuss ohne Reue: wissenschaftlich fundiert, hochaktuell und flott geschrieben."
Wolfgang Franz, Vorsitzender der "Fünf Wirtschaftsweisen"


"Das Buch von Kai Konrad und Holger Zschäpitz sollte zur Pflichtlektüre für Politiker werden."
Christoph Birnbaum, Deutschlandfunk, 15. November 2010


"Den Autoren gelingt es mit ihrem Buch, die Schuldenkrise wissenschaftlich fundiert und doch eingängig zu analysieren. Sie stellen die Facetten einer Staatsverschuldung heraus, ohne dabei zu dramatisieren. Als Lösung für die Probleme der Staatsverschuldungen fordern die Autoren einen besser funktionierenden Finanzmarkt. (...) Das Buch vermittelt einen hervorragenden Überblick über die Schuldenproblematik."
Indira Gurbaxani, Süddeutsche Zeitung, 13. November 2010


"Die Griechenlandkrise wird eingebettet in eine historische und wirtschaftstheoretische Betrachtung der Staatsschuldenproblematik insgesamt. Für den Leser bringt das einen Erkenntnisgewinn, der über eine bloße Darstellung der politischen Ereignisse weit hinausgeht. Zugleich gelingt es Konrad und Zschäpitz, die komplexen Zusammenhänge anschaulich anhand von Beispielen transparent zu machen. (...) ein Buch, das man mit Gewinn auch zweimal liest."
Volker Müller, Das Parlament, 25. Oktober 2010


"Detaillierte Rückblicke in die Geschichte führen vor Augen, wohin ein Staatsbankrott führen kann."
Michael Fabricius, Welt am Sonntag, 10. Oktober 2010


"Deutschlands Wirtschaft boomt. Alle Kommentatoren loben die deutschen Anstrengungen, mit der wir der Talsohle der letzten Krise entkommen sind. Da empfiehlt sich ein Buch zu Recht, um nicht aus dem Auge zu verlieren, was uns bei aller Euphorie tatsächlich belastet. Das sind nämlich die Schulden, die im Zusammenhang mit der jüngsten Wirtschaftskrise gemacht worden sind. Dazu haben Kai Konrad, Direktor am Max-Planck-Institut in München, und Holger Zschäpitz, Wirtschaftsjournalist, jetzt ein Buch unter dem Titel 'Schulden ohne Sühne?' vorgelegt. Zschäpitz und Konrad legen mit dieser Analyse ein lesenswertes Buch vor, das zudem in einer verständlichen Sprache abgefasst ist."
Wilhelm Kropp, Westdeutsche Zeitung, 1. Oktober 2010


"(...) Kai A. Konrad (...) und Holger Zschäpitz meiden alles Apokalyptische und jede Hysterie: Vielmehr leisten sie gut verständliche Aufklärungsarbeit, skizzieren die Geschichte öffentlicher Schuldenentwicklung, schildern Finanzweltpraktiken und offerieren Lösungsvorschläge für bis an die Insolvenzklippe vorgerückte Staaten."
ky, buchjournal, 5/2010


"[G]roßartige Analyse über den immensen Schuldenberg der öffentlichen Hand. (…) Während Wittmanns Werk ein[en] kurze[n] und kurzweilige[n] Abriss verschiedener bekannter ökonomischer Themen darstellt, zeichnet sich die spannende Analyse von Konrad und Zschäpitz durch eine flotte Sprache, überraschende Einsichten und erstaunliche Zukunftsszenarien aus. Deutlich wird jedenfalls: Die Deutschen werden sich wohl an Naturbäder gewöhnen müssen."
Jochen Zenthöfer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. September 2010