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Küster, Hansjörg

Der Wald

Natur und Geschichte

Der Wald hat wieder Konjunktur. Für die meisten ist er Inbegriff von Natur, Gegenwelt zur Zivilisation. Dieser Band setzt den vielen Mythen und Mutmaßungen über das einmalige Naturphänomen Wald eine anschauliche Darstellung seiner permanenten Entwicklung und Veränderung entgegen. Der Wald ist nicht Wildnis, aber er dient auch nicht nur ökonomischen Interessen und der Erholung: Gerade angesichts der Erderwärmung kommt einer nachhaltigen und langfristigen Waldwirtschaft wachsende Bedeutung zu. Der Wald hat nicht nur eine Geschichte, stets ist er auch ein Spiegel unseres Umgangs mit der Natur.

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Bibliografie

978-3-406-73216-4

Erschienen am 14. März 2019

128 S., mit 18 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt
Einleitung

  1. Was ist ein Wald?
  2. Der Baum
  3. Vom Steinkohlewald zum Wald von heute
  4. Der Wald als Ökosystem
  5. Sukzessionen im Wald
  6. Wälder der Erde: eine Momentaufnahme
  7.  Wald und Mensch in verschiedenen Landnutzungssystemen
  8. Gewerbliche Nutzung des Waldes
  9. Nachhaltigkeit im Wald
  10. Ideen zum Wald
  11. Schutz für den Wald
Literaturhinweise
Bildnachweis
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Knapp aber anschaulich!“
Freitag, Erhard Schütz



"Man lernt hier einiges über den Wald, aber auch über unseren Umgang mit der Natur.“
Hannoversche Allgemeine



"Naturwissenschaftlicher Sachverstand paart sich bei diesem Autor mit kulturhistorischer Neugier.“
Süddeutsche Zeitung, Rudolf Neumaier



"Mit offenen Sinnen für den Moment durch den Wald zu gehen, das ist nach der Lektüre dieses Bandes ein durch historische und ökologische Kenntnisse angereichertes Erlebnis.“
Westfälische Nachrichten, Ellen Bultmann



"(Küsters) Buch ist eher Kulturgeschichtsschreibung als Naturkunde. Denn der Wald sieht so aus, wie die Menschen ihn haben wollen.“
Süddeutsche Zeitung, Rudolf Neumaier



Veranstaltungen

Veranstaltungen

München

14. Mai 2020

20:00 Uhr

Hansjörg Küster

Der Wald

Lesung & Gespräch

Salon Luitpold: Der deutsche Wald

Der deutsche Wald. Zur Kultur-, Literatur-und Ideologiegeschichte

Der Wald ist viel mehr als eine Ansammlung von Bäumen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war er die maßgebliche Energie- und Materialressource für die Menschen und zugleich eine scheinbar ursprüngliche Gegenwelt zur Zivilisation. Er markiert die Grenze zwischen Kultur und Natur und ist nicht zuletzt eine Projektionsfläche für unsere Ängste und Sehnsüchte. Gerade in Deutschland ist die Beziehung der Menschen zum Wald besonders tief und komplex. Das zeigt sich nicht nur an heftig geführten Debatten über den Wald, seinen Zustand und unseren Umgang mit ihm, sondern besonders auffällig auch in der deutschen Literatur, die in romantischen oder realistischen Texten immer wieder von ihm erzählt.

 

Mit

Prof. Dr. Christian Begemann (Literaturwissenschaftler, LMU München)

Prof. Dr. Hansjörg Küster (Biologe, Leibniz Universität Hannover)

Klara Schubenz (Literaturwissenschaftlerin, Johannes Gutenberg Universität Mainz)

Moderation: Christian Gohlke

Anmeldung: info@cafe-luitpold.de

Veranstaltungsort: Salon Luitpold

München , Brienner Straße 11

Eintritt: frei

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-73216-4

Erschienen am 14. März 2019

128 S., mit 18 Abbildungen

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

Küster, Hansjörg

Der Wald

Natur und Geschichte

Der Wald hat wieder Konjunktur. Für die meisten ist er Inbegriff von Natur, Gegenwelt zur Zivilisation. Dieser Band setzt den vielen Mythen und Mutmaßungen über das einmalige Naturphänomen Wald eine anschauliche Darstellung seiner permanenten Entwicklung und Veränderung entgegen. Der Wald ist nicht Wildnis, aber er dient auch nicht nur ökonomischen Interessen und der Erholung: Gerade angesichts der Erderwärmung kommt einer nachhaltigen und langfristigen Waldwirtschaft wachsende Bedeutung zu. Der Wald hat nicht nur eine Geschichte, stets ist er auch ein Spiegel unseres Umgangs mit der Natur.
Webcode: https://www.chbeck.de/26909218

Inhalt

Einleitung

  1. Was ist ein Wald?
  2. Der Baum
  3. Vom Steinkohlewald zum Wald von heute
  4. Der Wald als Ökosystem
  5. Sukzessionen im Wald
  6. Wälder der Erde: eine Momentaufnahme
  7.  Wald und Mensch in verschiedenen Landnutzungssystemen
  8. Gewerbliche Nutzung des Waldes
  9. Nachhaltigkeit im Wald
  10. Ideen zum Wald
  11. Schutz für den Wald
Literaturhinweise
Bildnachweis
Register

Pressestimmen

"Knapp aber anschaulich!“
Freitag, Erhard Schütz


"Man lernt hier einiges über den Wald, aber auch über unseren Umgang mit der Natur.“
Hannoversche Allgemeine


"Naturwissenschaftlicher Sachverstand paart sich bei diesem Autor mit kulturhistorischer Neugier.“
Süddeutsche Zeitung, Rudolf Neumaier


"Mit offenen Sinnen für den Moment durch den Wald zu gehen, das ist nach der Lektüre dieses Bandes ein durch historische und ökologische Kenntnisse angereichertes Erlebnis.“
Westfälische Nachrichten, Ellen Bultmann


"(Küsters) Buch ist eher Kulturgeschichtsschreibung als Naturkunde. Denn der Wald sieht so aus, wie die Menschen ihn haben wollen.“
Süddeutsche Zeitung, Rudolf Neumaier

Veranstaltungen

München

14. Mai 2020

20:00 Uhr

Hansjörg Küster

Der Wald

Lesung & Gespräch

Salon Luitpold: Der deutsche Wald

Der deutsche Wald. Zur Kultur-, Literatur-und Ideologiegeschichte

Der Wald ist viel mehr als eine Ansammlung von Bäumen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war er die maßgebliche Energie- und Materialressource für die Menschen und zugleich eine scheinbar ursprüngliche Gegenwelt zur Zivilisation. Er markiert die Grenze zwischen Kultur und Natur und ist nicht zuletzt eine Projektionsfläche für unsere Ängste und Sehnsüchte. Gerade in Deutschland ist die Beziehung der Menschen zum Wald besonders tief und komplex. Das zeigt sich nicht nur an heftig geführten Debatten über den Wald, seinen Zustand und unseren Umgang mit ihm, sondern besonders auffällig auch in der deutschen Literatur, die in romantischen oder realistischen Texten immer wieder von ihm erzählt.

 

Mit

Prof. Dr. Christian Begemann (Literaturwissenschaftler, LMU München)

Prof. Dr. Hansjörg Küster (Biologe, Leibniz Universität Hannover)

Klara Schubenz (Literaturwissenschaftlerin, Johannes Gutenberg Universität Mainz)

Moderation: Christian Gohlke

Anmeldung: info@cafe-luitpold.de

Veranstaltungsort: Salon Luitpold

München , Brienner Straße 11

Eintritt: frei