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Liedloff, Jean

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit

Im Dschungel Venezuelas trifft eine junge Amerikanerin auf die Yequana-Indianer. Fasziniert vom offenkundigen Glück dieser „Wilden“, bleibt sie insgesamt zweieinhalb Jahre bei dem Stamm und versucht, die Ursachen dieses glücklichen und harmonischen Zusammenlebens herauszufinden. Sie entdeckt dessen Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern und zeigt, wie dort noch ein bei uns längst verschüttetes Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben. Der renommierte Psychotherapeuth Dr. Wolfgang Schmidbauer hat eigens für diese Jubiläumsausgabe ein Nachwort verfasst.
Von Jean Liedloff. Mit einem Essay von Wolfgang Schmidbauer. Aus dem Englischen von Eva Schlottmann und Rainer Taëni.

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Bibliografie

978-3-406-52860-6

224 S.

Hardcover (In Leinen)

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Sonstiges 12,00 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Wie sich meine Ansichten so grundlegend wandelten
Anfangs das Sehen, später das Verstehen, dann die Bestätigung meiner Beobachtungen - Herausbildung des Begriffs "Kontinuum"

2. Der Begriff "Kontinuum"
Was der Mensch aufgrund seiner Entwicklungsgeschichte vom Leben erwartet - Seine angeborenen Strebungen - Wie das Kontinuum wirkt, im Individuum und in der Kultur

3. Der Beginn des Lebens
Natürliche Geburt und traumatische Geburt - Die Erwartungen und Strebungen des Säuglings - Die Phase des Getragenwerdens und ihre Folgen für das weitere Leben - Die Erfahrungswelt von Säuglingen und Kleinkindern innerhalb und außerhalb des Kontinuums

4. Das Heranwachsen
Was es bedeutet, ein "soziales Tier" zu sein - Die angeborene Fähigkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und von der Wichtigkeit, die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren - Die Annahme eines angeborenen Sozialtriebes und ihre Folgen - Wie ein Kind sich selbst erzieht - Die Art von Unterstützung, die es von den Älteren benötigt

5. Die Versagung wesentlicher Erfahrungen
Die blinde Suche nach den versagten Erfahrungen in allen Winkeln des Lebens - Das Geheimnis der Drogenabhängigen - Mythen des Sündenfalls - Die zwei Schritte fort vom Zustand der Unschuld: die entwicklungsbedingte Fähigkeit zur intellektuellen Wahl und der Abfall des zivilisierten Menschen vom Kontinuum - Befreiung vom Denken: Meditation, Ritual und andere Formen, das Denken auszulöschen

6. Die Gesellschaft
Kulturen in Übereinstimmung mit dem Kontinuum und im Widerspruch zum Kontinuum - Beständigkeit, Verläßlichkeit und das Recht, sich nicht zu langweilen - Was ist nur aus der Freude geworden?

7. Die Rückkehr zum Kontinuum
Geschlechtsverkehr und ,Zuneigung': die beiden Bedürfnisse nach Körperkontakt - Solange Bedürfnisse bestehen, ist ihre Erfüllung möglich - Unsere Bedürfnisse aus der Sicht des Kontinuums - Widerstände in unserer gegenwärtigen Lebensweise - Die Rechte von Kleinkindern - Mögliche Ansatzpunkte der Rückkehr zum Kontinuum - Anwendungen des Kontinuum-Konzepts in der Forschung

Berichte und Überlegungen zur Neuauflage 1988
Über Eltern - Weshalb man sich nicht schuldig fühlen sollte - Über unsere merkwürdige Blindheit - Wenn sich alles ums Kind dreht - Neue Überlegungen zur Psychotherapie

Das Liedloff-Kontinuum-Network

Pressestimmen

Pressestimmen

"Wie es mit den Kindern, der Liebe, dem Leben so einfach ist – Utopie der 1980er Jahre."
Die Zeit, 8. Dezember 2005



"Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman."
Frankfurter Rundschau



"Die Sensibilität der Autorin für die kindliche Psyche ist beispielhaft."
Die Tageszeitung



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-52860-6

224 S.

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 12,00 € Kaufen

Liedloff, Jean

Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit

Im Dschungel Venezuelas trifft eine junge Amerikanerin auf die Yequana-Indianer. Fasziniert vom offenkundigen Glück dieser „Wilden“, bleibt sie insgesamt zweieinhalb Jahre bei dem Stamm und versucht, die Ursachen dieses glücklichen und harmonischen Zusammenlebens herauszufinden. Sie entdeckt dessen Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern und zeigt, wie dort noch ein bei uns längst verschüttetes Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben. Der renommierte Psychotherapeuth Dr. Wolfgang Schmidbauer hat eigens für diese Jubiläumsausgabe ein Nachwort verfasst.
Von Jean Liedloff. Mit einem Essay von Wolfgang Schmidbauer. Aus dem Englischen von Eva Schlottmann und Rainer Taëni.
Webcode: https://www.chbeck.de/13219

Inhalt

Vorwort

1. Wie sich meine Ansichten so grundlegend wandelten
Anfangs das Sehen, später das Verstehen, dann die Bestätigung meiner Beobachtungen - Herausbildung des Begriffs "Kontinuum"

2. Der Begriff "Kontinuum"
Was der Mensch aufgrund seiner Entwicklungsgeschichte vom Leben erwartet - Seine angeborenen Strebungen - Wie das Kontinuum wirkt, im Individuum und in der Kultur

3. Der Beginn des Lebens
Natürliche Geburt und traumatische Geburt - Die Erwartungen und Strebungen des Säuglings - Die Phase des Getragenwerdens und ihre Folgen für das weitere Leben - Die Erfahrungswelt von Säuglingen und Kleinkindern innerhalb und außerhalb des Kontinuums

4. Das Heranwachsen
Was es bedeutet, ein "soziales Tier" zu sein - Die angeborene Fähigkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und von der Wichtigkeit, die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren - Die Annahme eines angeborenen Sozialtriebes und ihre Folgen - Wie ein Kind sich selbst erzieht - Die Art von Unterstützung, die es von den Älteren benötigt

5. Die Versagung wesentlicher Erfahrungen
Die blinde Suche nach den versagten Erfahrungen in allen Winkeln des Lebens - Das Geheimnis der Drogenabhängigen - Mythen des Sündenfalls - Die zwei Schritte fort vom Zustand der Unschuld: die entwicklungsbedingte Fähigkeit zur intellektuellen Wahl und der Abfall des zivilisierten Menschen vom Kontinuum - Befreiung vom Denken: Meditation, Ritual und andere Formen, das Denken auszulöschen

6. Die Gesellschaft
Kulturen in Übereinstimmung mit dem Kontinuum und im Widerspruch zum Kontinuum - Beständigkeit, Verläßlichkeit und das Recht, sich nicht zu langweilen - Was ist nur aus der Freude geworden?

7. Die Rückkehr zum Kontinuum
Geschlechtsverkehr und ,Zuneigung': die beiden Bedürfnisse nach Körperkontakt - Solange Bedürfnisse bestehen, ist ihre Erfüllung möglich - Unsere Bedürfnisse aus der Sicht des Kontinuums - Widerstände in unserer gegenwärtigen Lebensweise - Die Rechte von Kleinkindern - Mögliche Ansatzpunkte der Rückkehr zum Kontinuum - Anwendungen des Kontinuum-Konzepts in der Forschung

Berichte und Überlegungen zur Neuauflage 1988
Über Eltern - Weshalb man sich nicht schuldig fühlen sollte - Über unsere merkwürdige Blindheit - Wenn sich alles ums Kind dreht - Neue Überlegungen zur Psychotherapie

Das Liedloff-Kontinuum-Network

Pressestimmen

"Wie es mit den Kindern, der Liebe, dem Leben so einfach ist – Utopie der 1980er Jahre."
Die Zeit, 8. Dezember 2005


"Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman."
Frankfurter Rundschau


"Die Sensibilität der Autorin für die kindliche Psyche ist beispielhaft."
Die Tageszeitung