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MacLaverty, Bernard

Schnee in Amsterdam

Roman

Mit einem verlängerten Wochenende in Amsterdam möchten Stella und Gerry ihren Ruhestandsalltag in Glasgow unterbrechen. Die kleine Reise soll die beiden aufmuntern, sie wollen die Stadt erkunden und etwas für ihre Ehe tun. Sie lieben sich noch und ertragen gegenseitig ihre kleinen Fehler – aber in den vier Tagen treten tiefe Risse in ihrer Beziehung zutage. Und es wird klar, dass Stella einen ganz eigenen Plan verfolgt. Dieser Plan hängt mit einem der bezauberndsten Orte in Amsterdam zusammen, dem Beginenhof, und mit einem Gelübde, das Stella einst getan hat. Gerry dagegen, ehemaliger Architekt, hat weitgehend abgeschlossen mit seinem Leben, in dem der Alkohol eine zu große Rolle spielt. Während ihrer Reise drängt allmählich ein Ereignis aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit in Belfast, Nordirland, immer stärker an die Oberfläche, etwas, das ihr ganzes Leben geprägt hat. Am Ende zeigt sich, wie tief der Graben zwischen ihnen wirklich ist.
Ein dichter, bewegender und aufwühlender Roman voller Lebensklugheit, Komik und Tragik.
Von Bernard MacLaverty. Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser.

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Bibliografie

978-3-406-72700-9

Erschienen am 28. August 2018

3. Auflage, 2018

288 S.

Hardcover

Hardcover 22,00 € Kaufen
e-Book 18,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Mit sehr schlichter, aber packender Sprache schafft MacLaverty eine Stimmung, in der sich jeder wiederfinden kann.“
Landshuter Zeitung, Katrin Filler



"Ein makellos überzeugender Text, der eine zartkluge Lebenssumme ergibt.“
Neue Ruhr Zeitung



"Ein bewegendes Buch.“
Luzerner Zeitung, Bernadette Conrad



"Eindrücklich zeigt (MacLaverty), wie stark der Nordirlandkonflikt das Leben der zwei Katholiken geprägt hat und noch immer nachwirkt.“
Sonntag, Wochenendbeilage der Madsack-Medien, Martina Sulner



"MacLavertys Stil ist von trügerischer Einfachheit, direkt und schnörkellos. Aber worüber er in seinem lange erwarteten Roman schreibt (…) ist ganz und garnicht einfach und direkt. Es ist der Stoff, aus dem unser Leben gemacht ist."
Richard Ford



"Ein Tanz trächtiger Bilder und Situationen (…) Das Lesen ein Rausch: Als hätte man nicht nur eins, sondern Stapel von Büchern in sich hineingeschüttet, ein Rausch, der einen klar sehen lässt, solange man die Seiten im Blut hat."
Badische Zeitung, Ingrid Mylo



"Ein beeindruckendes Porträt einer gescheiterten Ehe.“
Mittelbayerische Sonntagszeitung



"Lebensklug und mit trockenem Humor erzählt Bernard MacLaverty von den Mühen des Alters, den Unwägbarkeiten einer Reise und einer langen, beinahe gescheiterten Ehe. Seine Dialoge treffen ins Mark.“
femundo.de, Kerstin Dittert



"Ein so schnörkelloses wie ergreifendes Buch."
Dresdner Morgenpost



"Lebenskluger, melancholischer Roman."
Gong



"Rührende Reisegeschichte über ein älteres Ehepaar."
Laviva



"MacLavertys Prosa entknüllt sich gleichsam selbst und gewinnt eine Strahlkraft weit jenseits banaler Worte."
Neue Zürcher Zeitung, Friedhelm Rathjen



"Ein kluger Roman voller präziser Dialoge.“
NDR Kultur, Annemarie Stoltenberg



"Ein unsentimentaler und lebenskluger Roman."
ZEIT, Frauke Eikmeier



"Bernard MacLaverty erzählt von den Narben einer langjährigen Ehe – und von ihrer Magie."
FürSie



"(Gerrys) letzter großer Rausch setzt eine stumme Liebeserklärung an Stella frei, die zum Schönsten gehört, was lange über einen Mann und eine Frau geschrieben wurde.“
Münchner Feuilleton, Christiane Pfau



"Ein leises und weises Buch.“
leseart, Thomas Plaul, 



"Detailreich, präzise beobachtend, mit einem warmherzigen Blick für die menschlichen Schrullen – und hervorragend ins Deutsche übertragen von dem mehrfach ausgezeichneten Übersetzer Hans-Christian Oeser.“
Die Rheinpfalz, Sonja Weiher



"Sprachlich ist MacLaverty ein Meister der Einfachheit."
HR Info, Frank Statzner



"Ein kluger Roman, in dem Bernard MacLaverty nach dem Sinn des (restlichen) Lebens fragt – ganz leise.“
Münchner Merkur



"Ein behutsames, wehmütig stimmendes Buch.“
Wiener Zeitung, Otto A. Böhmer



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72700-9

Erschienen am 28. August 2018

3. Auflage , 2018

288 S.

Hardcover

Hardcover 22,00 € Kaufen
e-Book 18,99 € Kaufen

MacLaverty, Bernard

Schnee in Amsterdam

Roman

Mit einem verlängerten Wochenende in Amsterdam möchten Stella und Gerry ihren Ruhestandsalltag in Glasgow unterbrechen. Die kleine Reise soll die beiden aufmuntern, sie wollen die Stadt erkunden und etwas für ihre Ehe tun. Sie lieben sich noch und ertragen gegenseitig ihre kleinen Fehler – aber in den vier Tagen treten tiefe Risse in ihrer Beziehung zutage. Und es wird klar, dass Stella einen ganz eigenen Plan verfolgt. Dieser Plan hängt mit einem der bezauberndsten Orte in Amsterdam zusammen, dem Beginenhof, und mit einem Gelübde, das Stella einst getan hat. Gerry dagegen, ehemaliger Architekt, hat weitgehend abgeschlossen mit seinem Leben, in dem der Alkohol eine zu große Rolle spielt. Während ihrer Reise drängt allmählich ein Ereignis aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit in Belfast, Nordirland, immer stärker an die Oberfläche, etwas, das ihr ganzes Leben geprägt hat. Am Ende zeigt sich, wie tief der Graben zwischen ihnen wirklich ist.
Ein dichter, bewegender und aufwühlender Roman voller Lebensklugheit, Komik und Tragik.
Von Bernard MacLaverty. Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser.
Webcode: https://www.chbeck.de/24387418

Pressestimmen

"Mit sehr schlichter, aber packender Sprache schafft MacLaverty eine Stimmung, in der sich jeder wiederfinden kann.“
Landshuter Zeitung, Katrin Filler


"Ein makellos überzeugender Text, der eine zartkluge Lebenssumme ergibt.“
Neue Ruhr Zeitung


"Ein bewegendes Buch.“
Luzerner Zeitung, Bernadette Conrad


"Eindrücklich zeigt (MacLaverty), wie stark der Nordirlandkonflikt das Leben der zwei Katholiken geprägt hat und noch immer nachwirkt.“
Sonntag, Wochenendbeilage der Madsack-Medien, Martina Sulner


"MacLavertys Stil ist von trügerischer Einfachheit, direkt und schnörkellos. Aber worüber er in seinem lange erwarteten Roman schreibt (…) ist ganz und garnicht einfach und direkt. Es ist der Stoff, aus dem unser Leben gemacht ist."
Richard Ford


"Ein Tanz trächtiger Bilder und Situationen (…) Das Lesen ein Rausch: Als hätte man nicht nur eins, sondern Stapel von Büchern in sich hineingeschüttet, ein Rausch, der einen klar sehen lässt, solange man die Seiten im Blut hat."
Badische Zeitung, Ingrid Mylo


"Ein beeindruckendes Porträt einer gescheiterten Ehe.“
Mittelbayerische Sonntagszeitung


"Lebensklug und mit trockenem Humor erzählt Bernard MacLaverty von den Mühen des Alters, den Unwägbarkeiten einer Reise und einer langen, beinahe gescheiterten Ehe. Seine Dialoge treffen ins Mark.“
femundo.de, Kerstin Dittert


"Ein so schnörkelloses wie ergreifendes Buch."
Dresdner Morgenpost


"Lebenskluger, melancholischer Roman."
Gong


"Rührende Reisegeschichte über ein älteres Ehepaar."
Laviva


"MacLavertys Prosa entknüllt sich gleichsam selbst und gewinnt eine Strahlkraft weit jenseits banaler Worte."
Neue Zürcher Zeitung, Friedhelm Rathjen


"Ein kluger Roman voller präziser Dialoge.“
NDR Kultur, Annemarie Stoltenberg


"Ein unsentimentaler und lebenskluger Roman."
ZEIT, Frauke Eikmeier


"Bernard MacLaverty erzählt von den Narben einer langjährigen Ehe – und von ihrer Magie."
FürSie


"(Gerrys) letzter großer Rausch setzt eine stumme Liebeserklärung an Stella frei, die zum Schönsten gehört, was lange über einen Mann und eine Frau geschrieben wurde.“
Münchner Feuilleton, Christiane Pfau


"Ein leises und weises Buch.“
leseart, Thomas Plaul, 


"Detailreich, präzise beobachtend, mit einem warmherzigen Blick für die menschlichen Schrullen – und hervorragend ins Deutsche übertragen von dem mehrfach ausgezeichneten Übersetzer Hans-Christian Oeser.“
Die Rheinpfalz, Sonja Weiher


"Sprachlich ist MacLaverty ein Meister der Einfachheit."
HR Info, Frank Statzner


"Ein kluger Roman, in dem Bernard MacLaverty nach dem Sinn des (restlichen) Lebens fragt – ganz leise.“
Münchner Merkur


"Ein behutsames, wehmütig stimmendes Buch.“
Wiener Zeitung, Otto A. Böhmer