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Maier, Bernhard

Die Druiden

Die keltischen Druiden lassen sich nicht auf freundliche Mistelschneider im Stile eines Miraculix reduzieren. Ihre Bedeutung im Rahmen oft blutiger Rituale, düsterer Kulte, aber auch in Rechtsprechung und Politik reichten weit darüber hinaus. Nicht weniger interessant ist ihr Nachleben in der Vorstellungswelt vom Mittelalter bis zur Gegenwart, in Forschung und Esoterik. Dieser Band bietet eine anregende und differenzierte Einführung in Wesen und Geschichte der Druiden.

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Bibliografie

978-3-406-56266-2

Erschienen am 23. Februar 2009

127 S., Mit 10 Abbildungen und 2 Karten

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt

Vorwort

 

1    «Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens»: Welt- und Menschenbild

2    «Am meisten verehren sie Merkur»: Götter und Göttinnen

3    «… und schneidet die Mistel mit einer goldenen Sichel»: Riten und Kulte

4    «Jeder Baum ist dort mit Blut besprengt»: Opferplätze und Heiligtümer

5    «Die Könige sind ihre Diener»: Politik, Recht und Gesellschaft

6    Kontinuität oder Rückspiegelung? Druiden im mittelalterlichen Irland

7    Jenseits der Antike und der Bibel: Druiden im Humanismus

8    Die Steine und die Sterne: Druiden im Zeitalter der Aufklärung

9    Nationalismus und Mystizismus: Druiden in der Romantik

10  Zwischen Wissenschaft und Zivilisationskritik: Druiden heute

 

Schlussbetrachtung

 

Literatur

Register

Bildnachweis

Pressestimmen

Pressestimmen

"Maier macht sich geradezu einen Spaß daraus, die unzähligen Widersprüche und Lücken in der antiken Überlieferung, der schriftlichen wie der materiellen, auszubreiten."
Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung, 14. Dezember 2009



"Das Erbe der Druiden
Zur großen Kelten-Schau in Bern: Über die Bedeutung der alten Weisen – und warum sie in der Esoterik-Szene so beliebt sind. (...)
Die Druiden-Euphorie ist typisch für Europa und seinen Ableger Amerika. Der Wissenschaftler Maier vermutet gar, sie sei ‘Teil unseres klassisch-antiken und biblischen Erbes’."
Matthias Heine, Die Welt, 14. Juli 2009



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56266-2

Erschienen am 23. Februar 2009

127 S., Mit 10 Abbildungen und 2 Karten

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

Maier, Bernhard

Die Druiden

Die keltischen Druiden lassen sich nicht auf freundliche Mistelschneider im Stile eines Miraculix reduzieren. Ihre Bedeutung im Rahmen oft blutiger Rituale, düsterer Kulte, aber auch in Rechtsprechung und Politik reichten weit darüber hinaus. Nicht weniger interessant ist ihr Nachleben in der Vorstellungswelt vom Mittelalter bis zur Gegenwart, in Forschung und Esoterik. Dieser Band bietet eine anregende und differenzierte Einführung in Wesen und Geschichte der Druiden.
Webcode: https://www.chbeck.de/25922

Inhalt

Vorwort

 

1    «Der Tod ist die Mitte eines langen Lebens»: Welt- und Menschenbild

2    «Am meisten verehren sie Merkur»: Götter und Göttinnen

3    «… und schneidet die Mistel mit einer goldenen Sichel»: Riten und Kulte

4    «Jeder Baum ist dort mit Blut besprengt»: Opferplätze und Heiligtümer

5    «Die Könige sind ihre Diener»: Politik, Recht und Gesellschaft

6    Kontinuität oder Rückspiegelung? Druiden im mittelalterlichen Irland

7    Jenseits der Antike und der Bibel: Druiden im Humanismus

8    Die Steine und die Sterne: Druiden im Zeitalter der Aufklärung

9    Nationalismus und Mystizismus: Druiden in der Romantik

10  Zwischen Wissenschaft und Zivilisationskritik: Druiden heute

 

Schlussbetrachtung

 

Literatur

Register

Bildnachweis

Pressestimmen

"Maier macht sich geradezu einen Spaß daraus, die unzähligen Widersprüche und Lücken in der antiken Überlieferung, der schriftlichen wie der materiellen, auszubreiten."
Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung, 14. Dezember 2009


"Das Erbe der Druiden
Zur großen Kelten-Schau in Bern: Über die Bedeutung der alten Weisen – und warum sie in der Esoterik-Szene so beliebt sind. (...)
Die Druiden-Euphorie ist typisch für Europa und seinen Ableger Amerika. Der Wissenschaftler Maier vermutet gar, sie sei ‘Teil unseres klassisch-antiken und biblischen Erbes’."
Matthias Heine, Die Welt, 14. Juli 2009